Polarisation

Grenz.genial wie heftig grad diese Thematik zutage tritt – wie exzessiv Für und Wider diskutiert werden – in unterschiedlichsten Bereichen – irgendwie habe ich persönlich das Gefühl, dass sich die Menschheit wirklich grad in 2 Lager spaltet – die, die weiterhin leiden wollen und werden – und sich selbst das Leben schwerer machen, als es sein müsste – und jene, die aus jeder Situation das Beste machen – und das Leben an sich daher immer leichter werden kann und darf.

Und eben absolute Polarisation – das merke ich auch im persönlichen Bereich – entweder lieben mich die Menschen – oder sie haben ein nachhaltiges Problem mit mir 😉 Dabei bin ich allen gegenüber gleich – aber seit ich mich nicht mehr „verbiege“ fällt es mir überhaupt erst so richtig auf.

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Ziele

Tja, wieder mal so ein zweischneidiges Schwert – weil eigentlich glaub ich fest daran, dass es nicht für jede.n optimal ist, sich Ziele zu setzen – also jetzt mal rein aus Sicht der Human Design Matrix.

Da gibts auf der einen Seite jene mit dem offenen Egozentrum, die jetzt nicht mit „dem“ starken Willen gesegnet sind – sich aber möglicherweise immer wieder beweisen wollen/müssen, dass sie besser sind, als sie selbst glauben – und eben gerade darum alles dran setzen, um einmal gesteckte Ziele zu erreichen.

Und auf der anderen Seite gibt es die Menschen mit offenem Wurzelzentrum, die sowieso schon dem Druck der halben Menschheit ausgesetzt sind – und wenn ihnen dann auch noch wer Druck macht, um Ziele zu definieren – und die dann auch noch erreichen zu wollen, dann ist das etwas, was nicht unbedingt nötig sein müsste.

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von sich auf andere schliessen

Ich persönlich bin ja bis vor Kurzem davon überzeugt gewesen, dass jeder Mensch immer nur von sich auf andere schließt – und auch nur schliessen kann – weil ich ja nur das er.kennen kann, was ich schon kenne – und nur dann eine Chance habe, mich weiter zu entwickeln, wenn ich mich bewusst drauf einlasse, Neues zu lernen.

Diese meine Überzeugung hat sich letzte Nacht etwas – oder auch ganz nachhaltig – relativiert – nämlich speziell in Bezug auf meine bisherigen Erkenntnisse mit der Human Design Matrix.

Ich möchte es daher abwandeln in:

Jeder Mensch schliesst immer von sich auf andere
speziell in den Thematiken jener Zentren, in denen er definiert ist.

Beispiel – Emotionalzentrum Den Rest des Beitrags lesen »

Composit in der Human Design Matrix

Bei Composits geht es um die Darstellung der Interaktion – zwischen zwei Menschen – die sich gegenseitig – unbewusst – beeinflussen durch ihre jeweiligen Definitionen gemäß der Human Design Matrix.

Wir gehen ja davon aus, dass wir in den offenen (weißen) Zentren immer von der Umwelt beeinflusst werden – und zwar von unterschiedlichen Menschen möglicherweise auch unterschiedlich – und das in jedem Zentrum, welches eben offen ist – heißt, wenn jemand viele weiße (offene) Zentren hat, wird er auch mehr von der Umwelt beeinflusst, als wenn er den Großteil seiner Zentren definiert hat.

Jezt ist es manchmal auch voll spannend, wie sich zwei Menschen gegenseitig beeinflussen – vor allem, wenn eben unterschiedliche Zentren definiert bzw. offen sind.

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Abhängigkeit in Beziehungen …

… aus Sicht der Human Design Matrix.

Gestern kam in Libellchens Blog ein Beitrag über „Beziehungen“, worin sie auch einige Beispiele anführt, welche sie nicht nachvollziehen kann, warum die (noch immer) zusammen sind – und das teilweise schon seit Jahrzehnten. Die Thematik war mich förmlich „angesprungen“, weil ich mich ja auch immer wieder mit derartigen „Fällen“ konfrontiert sehe und noch nicht heraus gefunden hab, warum ich eben schon seit Jahrzehnten in Ressonanz damit gehe.

Ok – unabhängig von meinem Anteil am Thema – gestern hab ich mir einige Charts von Menschen angeschaut, die eben derartiges „leben“. was mir an 8 von 11 Paaren aufgefallen ist – es hat jeweils eine Person die Milz definiert und gleichzeitig das Ego und das Emotionalzentrum  offen – und der andere Part hat das Emotionalzentrum definiert, dafür aber Milz offen. Den Rest des Beitrags lesen »

Emotional oder „fremd.gefühlt“

Das Emotionalzentrum in der Human Design Matrix – ein grosses Kapitel – eine Wissenschaft für sich – emotional berührend – oder auch nicht 😉

Definiert:

Menschen mit definiertem Emotionalzentrum sollten keine spontanen EntScheidungen treffen, sondern immer lieber „drüber schlafen“, damit sie auch wirklich alle Ebenen ihrer emotionalen Welle hinter sich gebracht haben – alle Hochs und Tiefs – alle Für und Wider – mit berücksichtigt haben.

Menschem mit definiertem Emotionalzentrum leben ihr Emotionen auf ihre Art aus

Offen:

Menschen mit offenem Emotionalzentrum sind cool und nüchtern – allein – für sich – ohne Konditionierung durch die Umwelt.

Nur – wann ist man das schon wirklich?

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Vom „Hirnwixen“ zu produktiven Ergüssen ;-)

Ja, ich weiß, provokanter Titel, aber ich hätt nicht gewusst, wie ichs umschreiben kann – so triffts den Punkt einfach zielgenauer 😉

Es geht diesmal um die obersten beiden Zentren in der Human Design Matrix – Kopf und Ajna – bzw. Denken und Verstehen.

Ich möcht jetzt nur auf die „offenen“ eingehen, auf die, die nicht in einer bestimmten Form „definiert“ sind – und die weiß sind und bleiben. Wobei es hier dann schon auch noch Unterschiede gibt, ob die Zentren jetzt komplett offen sind (linker Auszug), oder wenigstens ein paar Tore dran hängen, welche definiert sind (rechtes Chart)

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