Abhängigkeit in Beziehungen …

… aus Sicht der Human Design Matrix.

Gestern kam in Libellchens Blog ein Beitrag über „Beziehungen“, worin sie auch einige Beispiele anführt, welche sie nicht nachvollziehen kann, warum die (noch immer) zusammen sind – und das teilweise schon seit Jahrzehnten. Die Thematik war mich förmlich „angesprungen“, weil ich mich ja auch immer wieder mit derartigen „Fällen“ konfrontiert sehe und noch nicht heraus gefunden hab, warum ich eben schon seit Jahrzehnten in Ressonanz damit gehe.

Ok – unabhängig von meinem Anteil am Thema – gestern hab ich mir einige Charts von Menschen angeschaut, die eben derartiges „leben“. was mir an 8 von 11 Paaren aufgefallen ist – es hat jeweils eine Person die Milz definiert und gleichzeitig das Ego und das Emotionalzentrum  offen – und der andere Part hat das Emotionalzentrum definiert, dafür aber Milz offen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Emotional oder „fremd.gefühlt“

Das Emotionalzentrum in der Human Design Matrix – ein grosses Kapitel – eine Wissenschaft für sich – emotional berührend – oder auch nicht 😉

Definiert:

Menschen mit definiertem Emotionalzentrum sollten keine spontanen EntScheidungen treffen, sondern immer lieber „drüber schlafen“, damit sie auch wirklich alle Ebenen ihrer emotionalen Welle hinter sich gebracht haben – alle Hochs und Tiefs – alle Für und Wider – mit berücksichtigt haben.

Menschem mit definiertem Emotionalzentrum leben ihr Emotionen auf ihre Art aus

Offen:

Menschen mit offenem Emotionalzentrum sind cool und nüchtern – allein – für sich – ohne Konditionierung durch die Umwelt.

Nur – wann ist man das schon wirklich?

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Vom „Hirnwixen“ zu produktiven Ergüssen ;-)

Ja, ich weiß, provokanter Titel, aber ich hätt nicht gewusst, wie ichs umschreiben kann – so triffts den Punkt einfach zielgenauer 😉

Es geht diesmal um die obersten beiden Zentren in der Human Design Matrix – Kopf und Ajna – bzw. Denken und Verstehen.

Ich möcht jetzt nur auf die „offenen“ eingehen, auf die, die nicht in einer bestimmten Form „definiert“ sind – und die weiß sind und bleiben. Wobei es hier dann schon auch noch Unterschiede gibt, ob die Zentren jetzt komplett offen sind (linker Auszug), oder wenigstens ein paar Tore dran hängen, welche definiert sind (rechtes Chart)

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Spontan oder doch lieber „drüber schlafen“?

Ich möchte noch ein paar praktische Beispiele bringen, welche die jeweiligen Definitionen der einzelnen Zentren entsprechend der Human Design Matrix verdeutlichen – vielleicht findet sich ja die Eine oder der Andere dabei wieder.

Kostenloses Chart kann man sich übrigens unter JovianArchive anschauen

Bei der Entscheidung, ob man spontan handeln kann bzw. sollte, geht es speziell um 2 Zentren – die Dreiecke, welche links (Milz) und rechts (Solarplexus = Emotional) in der Körpergrafik zu finden sind – wieder gleich anhand zweier Beispiele:

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der Unterschied, der einen Unterschied macht

Ich habe heute die Workshop-Reihe online gestellt, wo wir uns anhand der einzelnen Zentren anschauen werden, wo die Unterschiede liegen, ob diese Zentren weiß oder farbig sind. Christoph hat dann in facebook den Anstoss dazu geliefert, noch etwas mehr darüber zu schreiben, wo die Unterschiede liegen, die einen – manchmal sehr wesentlichen – Unterschied machen.

Hier mal drei „Charts“ oder auch „Körpergrafiken“ von 3 unterschiedlichen Menschen, die sich in manchen Bereichen ähnlich sind, in anderen wieder grundsätzlich anders – nur, damit auch ihr ein Gefühl dafür bekommt, wie spannend diese Reise zum Selbst werden kann:

A                          B                           C

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erKenne und erLebe Dich Selbst

Workshopreihe basierend auf der

Human Design Matrix

Ich hatte es schon angekündigt
zwischenzeitlich stehen auch die Termine und die Details.

Inhalte:

In dieser WorkShopReihe geht es einerseits darum, sich selbst besser kennen zu lernen
und andererseits auch, mit der jeweils ureigensten Veranlagung besser umgehen zu lernen
dazu dient auch der Erfahrungsaustausch mit den Anderen.

Es wird nach den beiden grundsätzlichen Einführungsterminen
jeweils konkret um ein bestimmtes Zentrum entsprechend der Human Design Matrix gehen
wir werden uns an diesen Freitagen immer nur mit den Thematiken eines bestimmten Zentrums beschäftigen
es wird genügend Raum für eigene Fragen und Erlebnisberichte geben
und es wird auch jeweils Aufgabenstellungen geben
welche die Teilnehmer.innen befähigt, sich wirklich mit sich selbst intensivst auseinander zu setzen
allerdings nicht alles auf einmal
sondern Zentrum für Zentrum

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ErLebe Dich Selbst

In dieser WorkShopReihe geht es um das Erkennen der eigenen Ressourcen anhand der Zentren der Human Design Matrix.

Nach einer allgemeinen Einführung in die Typen und Zentren werden wir jedes einzelne Zentrum gesondert „bearbeiten“ – beginnend mit einer theoretischen Abhandlung zwischen offen und definiert – und dann einigen praktischen Übungen – speziell zu jedem Zentrum.

Abschliessend dann eine Zusammenfassung und ein BlitzLicht. Diese WS.Reihe besteht aus 13 einzelnen Workshops, welche in ca. 2wöchigem Abstand stattfinden werden.

Spätestens 2 Wochen vor Beginn brauche ich das Geburtsdatum und eine genaue Uhrzeit und Geburtsort, damit ich rechtzeitig vor Beginn der WS.Reihe jedes einzelne Chart anschauen kann, um die für die Gruppe optimal passenden Übungen – und auch Hausaufgaben – zusammen stellen zu können.

  1. Einführung Typen
  2. Einführung Zentren
  3. Workshop Kopf
  4. Workshop Ajna
  5. Workshop Kehle
  6. Workshop Selbst
  7. Workshop Generator
  8. Workshop Wurzel
  9. Workshop Milz
  10. Workshop Emotional
  11. Workshop Ego
  12. Zusammenfassung und Abschluss
  13. BlitzLicht

Parallel dazu wird es regelmässig stattfindende Übungsgruppen geben, in welchen einerseits gemeinsam an den Hausaufgaben gearbeitet werden kann und welche andererseits dem Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern dienen.

Weiters wird es im speziell eingerichteten Mitgliederbereich des Forum die Möglichkeit geben, sich untereinander aus zu tauschen.

Hintergrund für diese WS.Reihe ist die Erfahrung aus zahlreichen Beratungen, in denen ich sehen durfte, dass es meist erst nach einiger Zeit wirklich klar wird, wo die eigene Thematik liegt – und der Erfahrungsaustausch mit „Gleichgesinnten“ da einen wesentlichen Beitrag leisten kann.

Auf der anderen Seite ist es aber auch so, dass es oftmals Sinn macht, sich genau mit jenen aus zu tauschen, die die Zentren genau gegenteilig von einem selbst haben. Im Zweiergespräch kann viel transportiert werden, aber es schwingen auch immer meine Definitionen mit – und jede Interaktion birgt ihre eigenen Qualitäten und Herausforderungen.

Sobald aber mehr Personen zusammen arbeiten, wird die Streuung weiter – und die Erfahrungswerte umso intensiver. Daher auch die Übungsgruppen, damit auch immer wieder wirklich intensiv zu bestimmten Bereichen zusätzlicher Input der Gruppe kommen kann.

Die Übungsgruppen wird es in regelmäßigen Abständen geben und eine Teilnahme ist jeweils optional, d.h. man kann jetzt über einen längeren Zeitraum immer wieder zur Übungsgruppe eines bestimmten Zentrums kommen, bis diese Thematik wirklich abgearbeitet und integriert ist.

Der Workshop macht nur Sinn, wenn er im Block konsumiert wird – also alle 13 Termine wahrgenommen werden können. Weitere konkrete Detailinfos folgen in den nächsten Tagen.