ICH SEHE MICH – das 2. Buch von Libellchen Liebe

Es ist vollbracht – die erste echte Gemeinschaftsproduktion des Vorstandes des Vereins ist in der Druckerei – und wird rechtzeitig zum Tag der offenen Tür am 30.4.2011 aufliegen.

Libellchen Liebe

Ich sehe mich

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Texte von Libellchen Liebe
Vorwort, Epilog & Illustration von ChrisTina Maywald
Coverbilder von Gottfried Schwarz
Covergestaltung und Layout von Wunderland

Dieses Buch ist eine Sammlung der ersten 25 Geschichte, die sich auch hier auf den Seiten des Vereins finden unter der Kategorie Libellchens Geschichte(n) für den Verein.

Als mich Libellchen bat, das Vorwort und den Epilog zu schreiben, nahm ich die Gelegenheit gerne wahr, etwas mehr über den Verein erzählen zu können – und im Epilog auch ihre Geschichten mit Bildern aus der Arbeit mit der Human Design Matrix zu hinterlegen.

Urspünglich wollten wir die einzelnen Geschichten mit ganz besonderen Zeichnungen, Malereien illustrieren, nachdem das aber letztendlich nicht so funktionierte, wie wir es uns vorgestellt hatten, bin ich dann auch noch kurzfristig eingesprungen, Spiegelbilder zu kreieren.

Da es eine Geschichte von unserem göttlichsten aller Masseure darin gibt – die voriges Wochenende auch hier veröffentlicht wurde – kam ich auf die Idee, für diese Geschichte ein Spiegelbild aus einem seiner Bilder zu machen – letztendlich wurden es 25 – für jede Geschichte eines – und Gottfried gab uns auch das ok, dass wir seine Bilder im Buch verwenden dürfen.

Vorigen Freitag trafen wir uns dann, um das Werk zu einem Abschluss zu bringen. christoph fragte uns nach  einem Titel – Libellchen meinte, eigentlich ist es das, was im EinzelIntensivSeminar „ich sehe mich“ Inhalt ist – inklusive Gottfried – und so war es auch für alle klar, dass dies der Titel werden wird.

Christoph kam dann noch auf die Idee, die Bilder von Gottfried auch für das Cover zu nehmen – und so war innerhalb von weniger Stunden Libellchens Werk vollendet – und ist heute finalisiert worden, um in die Druckerei ab zu rauschen.

Ich persönlich möchte an dieser Stelle ganz besonders Libellchen danken, dass sie sich damals bereit erklärt hatte, die Fortsetzungsgeschichten zu schreiben und dass sie nach Erscheinen ihres ersten Buches auch innerhalb von etwas mehr als einer Woche mehr als die Hälfte der Geschichten geliefert hat.

Mein persönlicher Dank an Gottfried Schwarz, dass er mir die beiden Bilder geschenkt hat – und uns die Erlaubnis gab, sie auch im Buch verwenden zu dürfen.

Und unser beider – ich schliesse da jetzt mal Libellchen mit ein – Dank an Christoph Seiser, nicht nur, dass er der Initiator dieser Aktion war, sondern sie auch zu einem tollen und rundum stimmigen Abschluss führt.

Das, was seit Beginn des heurigen Jahres im Verein läuft und auch produziert und fertig gestellt wird, ist etwas, was vorher in Summe in 2 Jahren nicht geschafft wurde. Keine Ahnung, ob es wirklich das im Vorstand bestehende „funktionale Penta“ ist – oder was auch immer – es ist einfach nur super – nochmals mein herz.lichster Dank an alle, die dabei mit wirken.

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2 Antworten to “ICH SEHE MICH – das 2. Buch von Libellchen Liebe”

  1. Anita Nagorny Says:

    Hallo miteinander,
    eine mir sehr fremde Welt, die sich hier zeigt.. aber ich bin ein offener Mensch geblieben.. zwar mit wenig Affinität zur Esotherik, doch Wohlwollen, was die verschiedenen Arten von Sinnsuche betrifft. Ich selbst hab mich hemmungslos der Lust am Musikmachen verschrieben – die Momente der Glückshormon-Explosionen möcht ich nicht mehr missen 🙂
    Euch eine gute und ehrliche Gemeinschaft und viel Erfolg mit der Publikation!

  2. lebenselixier Says:

    Liebe Anita,

    ich gestehe, ich habe ein mehr als gestörtes Verhältnis zu dem, was unter dem Deckmäntelchen von Esoterik so angeboten wird – zu intensiv hatte ich mich lange Zeit mit dieser „Szene“ auseinander gesetzt 😉

    Das, was wir mit diesem unseren Verein versuchen ist – Spiritualität im Alltag erlebbar zu machen – wir leben es einfach – und wenn es jemanden gefällt, darf sie/er gern mit machen – und wen nicht, ist es genauso ok – für uns.

    Das mit der Musik klingt – jetzt für mich in meiner Welt – nicht viel anders, als das, was wir uns grad gönnen – das Ausleben unserer jeweiligen kreativen Potentiale – wobei es bei uns eben auch um das Miteinander geht, welches jede und jeden von uns noch zusätzlich in dem be.stärkt, was wir tun.

    Ich wünsche auch dir viel Spaß weiterhin mit deiner hemmungslosen Selbstverwirklichung.

    Liebe Grüße
    ChrisTina


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