HDM-Aufstellungen

Der Plan nimmt immer konkretere Formen an und es wird auch immer stimmiger *freu*

Ich hatte ja schon mal darüber geschrieben, dass wir die Idee haben, zum Tag der offenen Tür am 30.4.2011 so ne Art Aufstellung mit der Human Design Matrix zu machen.

Zwischenzeitlich nimmt diese Idee ganz konkrete Formen an – und wird letztendlich auch in die EinzelIntensivSeminare

nachhaltig einfliessen – als schnelle Art, das nachvollziehbar zu machen, was sonst nur theoretisch erklärt werden kann – die Human Design Matrix er.leben – mit allen Sinnen – Den Rest des Beitrags lesen »

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30.4.2011 – Tag der offenen Tür – Zeitplan

Die Detailplanung ist ziemlich weit fortgeschritten und ich möchte sie hier auch gleich vorstellen, bevor ich die Veranstaltung auf facebook und den Event auf Xing anlege.

Samstag, 30.4.2011
von 11:00 bis ca. 19:00 Uhr

  • 11:00 Uhr ==> Begrüssung
  • 11:30 Uhr ==> Buchpräsentationen von Libellchen Liebe
  • 12:00 Uhr ==> Lesung der ersten Geschichten von Libellchens Vorstandsvorstellung
  • 13:00 Uhr ==> Vortrag: Was ist die Human Design Matrix?
  • 14:00 Uhr ==> Vortrag: Typen und Profile
  • 15:00 Uhr ==> Vortrag: Zentren und Kanäle
  • 16:00 Uhr ==> Aufstellung auf Basis der Human Design Matrix
  • bis 19:00 Uhr ==> Möglichkeit zu persönlichen Fragen zu den Themen des Tages

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Composit in der Human Design Matrix

Bei Composits geht es um die Darstellung der Interaktion – zwischen zwei Menschen – die sich gegenseitig – unbewusst – beeinflussen durch ihre jeweiligen Definitionen gemäß der Human Design Matrix.

Wir gehen ja davon aus, dass wir in den offenen (weißen) Zentren immer von der Umwelt beeinflusst werden – und zwar von unterschiedlichen Menschen möglicherweise auch unterschiedlich – und das in jedem Zentrum, welches eben offen ist – heißt, wenn jemand viele weiße (offene) Zentren hat, wird er auch mehr von der Umwelt beeinflusst, als wenn er den Großteil seiner Zentren definiert hat.

Jezt ist es manchmal auch voll spannend, wie sich zwei Menschen gegenseitig beeinflussen – vor allem, wenn eben unterschiedliche Zentren definiert bzw. offen sind.

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ReflektorInnen / BeobachterInnen

Es gibt in meinem Blog über die Human Design Matrix eine neue Kategorie

ReflektorInnen / BeobachterInnen

Alle, die mich schon länger kennen, wissen, dass ich, wenn ein Thema immer wieder kommt, ichs über kurz oder lang „persönlich nehme“ – und mich dann auch ne Zeit lang intensiver damit beschäftige.

Voila – mein neues Thema – ReflektorInnen (lt Human Design System) – BeobachterInnen (lt PentaDesign) – eine Randgruppe – macht nur 1 % der Menschheit aus – und es gibt fast nichts darüber zu finden im Netz. Ich kenne mittlerweile 3 von ihnen – und ich finde, es ist an der Zeit, dass ich mich mit dieser Thematik auch schreibend auseinander setze.

Ich habe mehrere Bekannte, welche in ihren Einzelcharts – unbewusstes Design – und/oder – bewusste Persönlichkeit – keinerlei definierte Zentren haben – aber im integrierten Chart „passiert“ es eben eher selten, dass es wirklich keine definierten Kanäle und Zentren gibt.

der Unterschied, der einen Unterschied macht

Ich habe heute die Workshop-Reihe online gestellt, wo wir uns anhand der einzelnen Zentren anschauen werden, wo die Unterschiede liegen, ob diese Zentren weiß oder farbig sind. Christoph hat dann in facebook den Anstoss dazu geliefert, noch etwas mehr darüber zu schreiben, wo die Unterschiede liegen, die einen – manchmal sehr wesentlichen – Unterschied machen.

Hier mal drei „Charts“ oder auch „Körpergrafiken“ von 3 unterschiedlichen Menschen, die sich in manchen Bereichen ähnlich sind, in anderen wieder grundsätzlich anders – nur, damit auch ihr ein Gefühl dafür bekommt, wie spannend diese Reise zum Selbst werden kann:

A                          B                           C

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erKenne und erLebe Dich Selbst

Workshopreihe basierend auf der

Human Design Matrix

Ich hatte es schon angekündigt
zwischenzeitlich stehen auch die Termine und die Details.

Inhalte:

In dieser WorkShopReihe geht es einerseits darum, sich selbst besser kennen zu lernen
und andererseits auch, mit der jeweils ureigensten Veranlagung besser umgehen zu lernen
dazu dient auch der Erfahrungsaustausch mit den Anderen.

Es wird nach den beiden grundsätzlichen Einführungsterminen
jeweils konkret um ein bestimmtes Zentrum entsprechend der Human Design Matrix gehen
wir werden uns an diesen Freitagen immer nur mit den Thematiken eines bestimmten Zentrums beschäftigen
es wird genügend Raum für eigene Fragen und Erlebnisberichte geben
und es wird auch jeweils Aufgabenstellungen geben
welche die Teilnehmer.innen befähigt, sich wirklich mit sich selbst intensivst auseinander zu setzen
allerdings nicht alles auf einmal
sondern Zentrum für Zentrum

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Human Design Matrix ==> below the line

Nach einem grenz.genialen Seminar bei www.pentadesign.net habe ich meinen Blog über die Human Design Matrix wieder mal bissale verändert – und eine neue Kategorie angelegt mit dem Überbegriff

BELOW THE LINE

Wenn wir uns die Körpergrafik anschauen, dann haben wir Zentren und Kanäle und Tore.

Doch jedes Tor hat auch noch 6 Linien – und dann gibt es eben auch noch Ebenen darunter – unterhalb der Linien – welche aber eigentlich die Basis sind für das, was uns als Mensch in unserer Einzigartigkeit ausmacht – weil diese unsere „Oberfläche“ wird immer gefärbt – von den Farben der Linien – und zum klingen gebracht – von den Tönen.

  • 9 Zentren
  • 36 Kanäle
  • 64 Tore
  • jedes Tor hat 6 Linien
  • jede Linie jeden Tores hat 6 Farben
  • jede Farbe jeder Linie jeden Tores hat 6 Töne
  • jeder Ton jeder Farbe jeder Linie jeden Tores hat noch je 5 Basen

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