gleich und gleich gesellt sich gerne

….. und beeinflusst sich auch immer mehr in die entsprechende Richtung.

Hm – wo beginne ich jetzt – da waren irgendwann AMS-Maßnahmen, in denen ich unterrichtet hatte – und dann auch eine, wo ich für 9 Monate die Leitung hatte – umgeben von mehr oder weniger frustrierten LangzeitArbeitslosen – war für mich so lange wichtig, bis ich nachdachte, warum ich mir das gebe – und drauf kam, damit ich nicht dort hin schauen musste – wo ich genau so eine Person als etwas anderes hab sehen wollen.

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Vom „Hirnwixen“ zu produktiven Ergüssen ;-)

Ja, ich weiß, provokanter Titel, aber ich hätt nicht gewusst, wie ichs umschreiben kann – so triffts den Punkt einfach zielgenauer 😉

Es geht diesmal um die obersten beiden Zentren in der Human Design Matrix – Kopf und Ajna – bzw. Denken und Verstehen.

Ich möcht jetzt nur auf die „offenen“ eingehen, auf die, die nicht in einer bestimmten Form „definiert“ sind – und die weiß sind und bleiben. Wobei es hier dann schon auch noch Unterschiede gibt, ob die Zentren jetzt komplett offen sind (linker Auszug), oder wenigstens ein paar Tore dran hängen, welche definiert sind (rechtes Chart)

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der Unterschied, der einen Unterschied macht

Ich habe heute die Workshop-Reihe online gestellt, wo wir uns anhand der einzelnen Zentren anschauen werden, wo die Unterschiede liegen, ob diese Zentren weiß oder farbig sind. Christoph hat dann in facebook den Anstoss dazu geliefert, noch etwas mehr darüber zu schreiben, wo die Unterschiede liegen, die einen – manchmal sehr wesentlichen – Unterschied machen.

Hier mal drei „Charts“ oder auch „Körpergrafiken“ von 3 unterschiedlichen Menschen, die sich in manchen Bereichen ähnlich sind, in anderen wieder grundsätzlich anders – nur, damit auch ihr ein Gefühl dafür bekommt, wie spannend diese Reise zum Selbst werden kann:

A                          B                           C

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ich sehe dich / mich

Ja – offenischtlich hab ich zu oft „Avatar“ geschaut 😉

Aber ist einfach ein grenzgenialer Film – und das, was mir am Besten gefallen hat – war und ist

„Ich sehe dich“

als Ausdruck dafür, dass das Gegenüber als das wahrgenommen wird, was es ist – und was es sein könnte, wenn es alles zulassen würde, was in ihr/ihm veranlagt ist.

Dazu passt auch ganz gut ein Zitat von Virginia Satir, welches ich heute mal wieder gelesen habe:

„Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann, ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden.
Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren. Wenn dies geschieht, entsteht Kontakt.“

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