Japanisches Desaster als Spiegel der eigenen Realität

Sahen wir in den vergangenen Tagen die schrecklichen Bilder aus Japan, so beschlich viele von uns das Gefühl von Mitleid. Mitleid, das unsere Aufmerksamkeit verlangt und von unseren eigenen Problemen in vielen Situationen des täglichen Lebens ablenkte. Nun ist es an der Zeit, die Informationen dieses Unglückes auf uns selbst und unsere Lebenssituation zu übertragen, daraus Schlüsse zu ziehen und notwendige, auch manchmal sehr harte, schmerzhafte Entscheidungen zu treffen.

Die unsichtbare Gefahr einer atomaren Strahlung, die in unseren Nachbarländern zu heftigen Diskussionen führt, ist auch für uns ein Thema. Dies, auch wenn es sehr unglaublich klingt, betrifft unsere Nahrung. Die weltgrößten Getreideproduzenten sind in Amerkia, Russland und Australien zu Hause. Es ist egal wohin der Wind weht, irgendein Land besucht er. Regnet es dort, was Wachstum fördert, so kommt es auch zur Verstrahlung. Durch globalisierte Wirtschaft zu unserem Bäcker und damit zu uns.

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