Sorgen

Was sind Sorgen?

Sorgen sind Gedanken, die man sich über ungelegte Eier macht, die vielleicht nie gelegt – und schon gar nicht ausgebrütet werden.

So rein metaphorisch betrachet 😉

Laßt euch das mal auf der Zunge zergehen – da gibt es Gedanken, die möglicherweise völlig aus der Luft gegriffen sind – und darüber zerbricht man sich sein Gehirn, um Problemsituationen zu er.finden – die möglicherweise überhaupt nicht eintreffen.

Auf der anderen Seite wird durch dieses Schaffen von Problemsituationen überhaupt erst der Nährboden geschaffen, dass sich selbsterfüllende Prophezeihungen bewahrheiten und realisieren können.

Will ich das?
dazu ein klares NEIN

Willst du das wirklich?
das kannst jetzt nur du ent.scheiden

Wähle gut – es be.trifft letztendlich nur dich und dein Leben

Willst du dir weiterhin Sorgen machen über Dinge, die eventuell in der Zukunft eintreten könnten, von denen aber auch gar nicht sicher ist, dass sie auch nur annähernd geschehen müssen – nicht, wenn wir ihnen schon recht.zeitig den Nährboden entziehen, weil wir uns mal wieder überlegen

Was will ich lieber statt dessen?

Was willst du statt deiner Sorgen, die dich möglicherweise permanent quälen?

Achja – wie tun sie das überhaupt?

Wie können uns Sorgen quälen?

Wer genau tut uns da was genau?

Steht da der Herr oder die Frau Sorge hinter uns und sticht uns mit unsichtbaren Nadeln in den Allerwertesten?

Wenn nicht – was quält uns?

Und wie quält uns dieses Etwas?

Was, wenn wir einfach unseren Verstand mal n paar Tage in Urlaub schicken – und ihn dort mit der Frau oder dem herrn Sorge spielen lassen – und in der Zwischenzeit einfach auf das hören, was uns unser Körper „sagt“?

Wann hast du das das letzte Mal getan?

Zu denken aufgehört – um darauf zu hören, was dir dein Körper mit.teilen möchte?

Wann hast du das letzte Mal wirklich auf dieses „Bauchgefühl“ gehört, dass eigentlich noch immer genau gewusst hatte, was dir gut tut?

Wärs vielleicht wieder mal Zeit, es zu tun?

Es muss kein 3-wöchiger Urlaub sein.

Was hältst du davon, dir nächstes Wochenende eine halbe Stunde Zeit zu nehmen – Zeit ganz für dich allein – dich irgendwo gemütlich hin zu legen – und deine Seele baumeln zu lassen – so richtig chillen und abhängen – nichts tun – und – vor allem – nichts denken.

Nein – nicht denken, dass du nichts denken darfst – sondern einfach alles zulassen, was passiert – und vielleicht vorher noch deinen Körper sagen, dass er jetzt für ne halbe Stunde das Kommando übernehmen darf – tun darf, was er will – und dir bitte zeigen soll, wie er es sich vorstellen könnte, dass ihr in Zukunft noch viel freundschaftlicher mit einander umgehen könnt.

Ich wünsche – speziell dir – erbauliche Stunden – und zahlreiche Erkenntnisse und Erfahrungen, die dir dein zukünftiges Leben noch viel lebenswerter machen, als es bisher jemals gewesen ist.

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Eine Antwort to “Sorgen”

  1. Libellchen Says:

    Ich lande dann immer im Park 😉

    LG Libellchen


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