Stolz sein …..

….. auf das, was man schon erreicht hat im Leben.

Na eh klar!

Oder?

Tja – oder?

Klar, mein Thema – vielleicht auch das von der Einen oder dem Anderen 😉 Ich möcht euch mal meine Gedanken dazu posten – vielleicht könnt ja auch ihr was damit anfangen.

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Sorgen

Was sind Sorgen?

Sorgen sind Gedanken, die man sich über ungelegte Eier macht, die vielleicht nie gelegt – und schon gar nicht ausgebrütet werden.

So rein metaphorisch betrachet 😉

Laßt euch das mal auf der Zunge zergehen – da gibt es Gedanken, die möglicherweise völlig aus der Luft gegriffen sind – und darüber zerbricht man sich sein Gehirn, um Problemsituationen zu er.finden – die möglicherweise überhaupt nicht eintreffen.

Auf der anderen Seite wird durch dieses Schaffen von Problemsituationen überhaupt erst der Nährboden geschaffen, dass sich selbsterfüllende Prophezeihungen bewahrheiten und realisieren können.

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Ärger?

Wozu?

Was bringts?

Letzendlich?

Ausser Magenbeschwerden?

Oder sonstige gesundheitliche Probleme?

Weil die Magensäure hoch kommt – oder sogar die Galle?

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verkaufen

Na dann – Zeit, alte Glaubenssätze endgültig über Bord zu werfen – oder einen Weg zu finden, sie nachhaltig zu umschiffen 🙂

Ich bin keine Verkäuferin

Wars noch nie
und wirds auch nicht werden

Warum?

Gibt unterschiedliche Gründe – die meisten davon wurzeln in der Erziehung und in Aussagen, die sich ganz tief eingeprägt haben, wie zB

  • Man darf nur durch schwere Arbeit Geld verdienen
  • Leicht verdientes Geld hat einen Hacken
  • Broterwerb macht nie Spaß

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Skorpion-Vollmond holt(e) tiefste Ängste ans Tageslicht

Woow – grenz.genial – und wieder mal auch ein Beweis von Synchronizität. Ich war heut früh aufgewacht – schweißgebadet – so nach dem Motto – ich hätte auf ein Seminar fahren sollen und hab voll vergessen – und das noch dazu für jemanden, der mir nicht nur beruflich, sondern auch menschlich sehr wichtig ist.

Wo es um meine berufliche Zukunft gegangen wäre – und ich hab verschlafen – einfach drauf vergessen – grübelte und studierte rum, wie ich das wieder auf die Reihe bekommen könnte – als real aufm Handy eine SMS kam und ich endlich wirklich wach wurde.

Die Erleichterung war schlagartig spürbar – es war nur ein Traum – nix tragisches passiert – also so im echten Leben.

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Schuld Schulden

Eigentlich ist es eh ein offenes Geheimnis – dass, solange wir im Mangelbewusstsein leben – und verharren – dieses auch immer weiter anziehen – doch, um es wirklich zu be.greifen – und auch eine Chance zu haben, da endlich raus zu kommen – bedarf es oftmals einschneidender VerÄnderungen im alltäglichen Leben.

Mich persönlich beschäftigt das Thema Schulden eigentlich schon seit Jahrzehnten. Es gab da eine Zeit – nach meiner ersten Scheidung und vor meiner nächsten Beziehung, wo ich eigentlich ganz gut lebte – allein – mit eigener Wohnung – mir alles leisten konnte, was ich wollte – aber trotzdem fehlte mir etwas zum – wie ich damals glaubte – vollkommenen Glück.

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Perfektion verhindert Exzellenz

Auch, wenn das mein Letzt.Ex in einem seiner Bücher beschrieben hat – und ich von vielen Dingen, die er so getan hat – nicht (mehr) viel halte – das ist etwas, was ich immer und immer wieder erlebe.

Das bekannteste Beispiel ist ja wohl Bill Gates – hätte der das, was er gemacht hat, wirklich perfektionieren wollen – es gäbe auch in hundert Jahren noch keine Fenster, die sich in die virtuellen Welten öffnen würden und könnten. Bei Microsoft gibt es so die Faustregel – wenn eine neue Version erscheint, warte noch ein halbes Jahr bevor du sie kaufst – bis dahin wurden schon so viele Fehler ausgebessert, dass man wirklich damit arbeiten kann 😉

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von sich auf andere schliessen

Ich persönlich bin ja bis vor Kurzem davon überzeugt gewesen, dass jeder Mensch immer nur von sich auf andere schließt – und auch nur schliessen kann – weil ich ja nur das er.kennen kann, was ich schon kenne – und nur dann eine Chance habe, mich weiter zu entwickeln, wenn ich mich bewusst drauf einlasse, Neues zu lernen.

Diese meine Überzeugung hat sich letzte Nacht etwas – oder auch ganz nachhaltig – relativiert – nämlich speziell in Bezug auf meine bisherigen Erkenntnisse mit der Human Design Matrix.

Ich möchte es daher abwandeln in:

Jeder Mensch schliesst immer von sich auf andere
speziell in den Thematiken jener Zentren, in denen er definiert ist.

Beispiel – Emotionalzentrum Den Rest des Beitrags lesen »

Kontakt vermeiden

Hatte gestern mal wieder eine reale Diskussion mit einem lieben Bekannten, der im Laufe des Gespräches dann meinte – seit ich den Kontakt mit solchen Menschen vermeide, geht es mir besser.

Woraufhin ich ihn fragte, ob er seither vor ihnen Ruhe hätte – und er meinte – wenn du mich so fragst, nicht wirklich – und meine nächste Frage ihm dann überhaupt nicht recht war:

Was kannst du von denen, die dir derart aufn Keks gehen eigentlich lernen?

Und er wieder – naja, dass ich mich nicht mehr mit ihnen abgebe

Ok – und? Nutzt es was?

Nein – sie kommen immer wieder

Na also – was kannst jetzt von ihnen lernen?

Ich versteh jetzt deine Frage nicht

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Energie folgt der Aufmerksamkeit

Nachdem es heute in einem Forum Thema war – und ich feststellen musste, dass manche ganz (w)irre Annahmen haben, was diese Aussage bedeuten könnte, möchte ich hier mal wieder meine Sicht der Dinge darlegen:

  1. ist es eines der Huna-Prinzipien, die mich schon über ein Jahrzehnt ständig durch mein Leben begleiten und geleiten – und sich auch immer wieder bewahrheiten – für mich – in meinem WeltBild
  2. hat es weder mit positivem Denken noch mit „sich irgendwas schön reden wollen“ zu tun – sondern es ist eins der grundlegenden Gesetze der spirituellen Welt

ENERGIE FOLGT DER AUFMERKSAMKEIT

Ist einfach so – ob wir dran glauben wollen – oder auch nicht – Den Rest des Beitrags lesen »

Wissenschaft & Spiritualität

Vorweg wieder mal ein Zitat aus der Leseprobe der 12. Propheziehung von Celestine:

»Verstehen Sie, was damit gemeint ist?«, unterbrach er mich. »Auch
wenn im Text nicht präzise diese Worte verwendet werden, sind meine
neuen Wissenschaftlerfreunde und ich uns doch einig, was damit gemeint
ist. Das Dokument fordert uns dazu auf, die wissenschaftliche Methode
auf unsere individuelle Suche nach spiritueller Wahrheit anzuwenden.
Alles, wozu es uns rät, tun gute Wissenschaftler bereits.

Was mich in einer Vermutung bestätigt, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint. Ich habe einen ganz lieben Bekannten, dem es immer wieder ein Dorn im Auge ist, dass ich mich immer wieder mal „hexisch gebärde“ – und ich hab das nie verstanden – weil ich grad ihn schon seit Jahren dafür bewundere, dass er weit abseits aller Norm erfolgreich ist.

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Die Prophezeihungen von Celestine

James Redfield

nachstehend ein Überblick über die Werke in Bezug auf die Prophezeihungen von Celestine – mehr darüber auch zu finden im Forum der deutschsprachigen CelestineCommunity und auf der Celestine-Community-Seite auf facebook.

Über den Autor

James Redfield studierte Soziologie an der Universität in Auburn, Alabama. Er arbeitete 15 Jahre mit motional gestörten Kindern und begann Anfang 1989, neben seinem Job als Therapeut in der Kinderhilfe sein erstes Buch zu schreiben. Als er nach einem Jahr erst ein Kapitel fertig hatte, entschied er sich, seinen Beruf aufzugeben und nur noch zu schreiben. Im Mai 1993 veröffentlichte Redfield schließlich im Selbstverlag Die Prophezeiungen von Celestine, und allein durch Mundpropaganda wurde der Titel zum Kultbuch. Den Rest des Beitrags lesen »

Nichts als die Wahrheit

Ich bin noch immer fasziniert von den ersten Seiten der 12. Prophezeihung von Celestine  speziell von einer Passage ganz am Anfang:

Wenn ich Wil richtig verstanden hatte, dann konnte man
den synchronistischen Fluss aufrechterhalten, indem man in jeder
Situation ehrlich die eigene Wahrheit kommunizierte, wie immer diese
aussah – und zwar in erster Linie, weil man dadurch in der Klarheit der
eigenen tieferen Lebenserfahrung zentriert blieb.
(aus der Leseprobe des kostenlosen Downloads in der deutschsprachigen Celestine-Community)

Würde ich das vor einem Jahr gelesen haben, hätte ich an dieser Stelle vielleicht aufgehört zu lesen – heute fasziniert mich grad das, weil – seit ich immer mehr bei mir bleibe – seit ich auch nach aussen hin kongruenter auftrete – mich nicht mehr verbiege, weil mich irgendwer irgendwie gern anders hätte, als ich bin – oder ich davon ausgehe, dass es so sein könnte – seither funktioniert auch mein Leben viel leichter und einfacher.

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Japanisches Desaster als Spiegel der eigenen Realität

Sahen wir in den vergangenen Tagen die schrecklichen Bilder aus Japan, so beschlich viele von uns das Gefühl von Mitleid. Mitleid, das unsere Aufmerksamkeit verlangt und von unseren eigenen Problemen in vielen Situationen des täglichen Lebens ablenkte. Nun ist es an der Zeit, die Informationen dieses Unglückes auf uns selbst und unsere Lebenssituation zu übertragen, daraus Schlüsse zu ziehen und notwendige, auch manchmal sehr harte, schmerzhafte Entscheidungen zu treffen.

Die unsichtbare Gefahr einer atomaren Strahlung, die in unseren Nachbarländern zu heftigen Diskussionen führt, ist auch für uns ein Thema. Dies, auch wenn es sehr unglaublich klingt, betrifft unsere Nahrung. Die weltgrößten Getreideproduzenten sind in Amerkia, Russland und Australien zu Hause. Es ist egal wohin der Wind weht, irgendein Land besucht er. Regnet es dort, was Wachstum fördert, so kommt es auch zur Verstrahlung. Durch globalisierte Wirtschaft zu unserem Bäcker und damit zu uns.

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BeziehungsProbleme aus systemischer Sicht

„Solange du als Frau deine Mutter nicht annimmst, kommst du nicht in deine Kraft.“

Sag ich jetzt mal so – ums zusammengefasst auf den Punkt zu bringen – gilt natürlich auch für Männer:

„Solange du als Mann deinen Vater nicht annimmst, kommst du nicht in deine Kraft.“

Da gibt es auch ein Video von und mit Bert Hellinger, welches ich zwar schon mal gepostet hatte – aber es kann nicht wirklich schaden, es nochmals zu tun – bzw. den Link dazu ==> bitte hier klicken

Männer werden von Kindern zu Männern, wenn sie ihre Diskrepanzen mit ihrem Vater geklärt haben – und Frauen werden von Kindern zu Frauen, sobald sie ihre Diskrepanzen mit ihrer Mutter geklärt haben.

Das wars auch schon – punktum – aus.

Mehr braucht es nicht

Aber auch nicht weniger

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Synchronizität

Diesen Floh hatte mir letztens Christoph (wieder) ins Ohr gesetzt – und ich komm seither wieder mal nicht los von dieser Thematik – wobeis ja eh eigentlich was uraltes ist

  • Wie im Innen so im Aussen
  • Wie im Makrokosmos so im Mikrokosmos
  • Wie im Kleinen so im Großen
  • und jeweils vice versa

Im Prinzip ist immer alles beliebig 😉

Und es ist relativ gleich.gültig, woran man glaubt – oder auch nicht – es geschieht sowieso immer nach dem, was wir glauben – wovon wir überzeugt sind – sei es – für uns und/oder unsere Umwelt – nun negativ oder positiv.

Doch über diese ganzen Aussagen hinaus gibt es eben noch eine Beliebigkeit, die uns nicht unbedingt Angst machen braucht, sondern die wir auch für unser (aller) Wohl nutzen können ==> Synchronizität.

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SelbstErkenntnisse in Bezug auf Gesundheit

Ich möchte hiermit einen neuen Bereich eröffnen – hier geht es um Xundheit 😉

Nicht grundsätzlich und generell, sondern es geht um meine ureigensten Selbsterkenntnisse, die sowohl auf den Theorien von Louise L. Hay, als auch Thorwald Dethlefsen und Rüdiger Dahlke basieren.

Diese Kategorie soll niemanden dazu veranlassen, nicht zum Arzt zu gehen und sich durchchecken zu lassen – ganz im Gegenteil – es sind möglicherweise zusätzliche Denkanstösse, die den Heilungsprozess unterstützen können.

Vor allem sind sie eins – meine Erfahrungen und Erkenntnisse – wie schon erwähnt – ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit.

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Sind Sie Single?

In Anlehnung an Josi Prokopetz

bin ich grad in facebook über einen Beitrag der Celestine-Community „gestolpert“, an dem ich euch gerne teilhaben lassen möchte:

Einsam? Single? Unglückliche Beziehung? Hier sind 10 spirituelle Tipps, wie Du zu einer glücklichen Partnerschaft kommst!

Wobei ich die Tipps nicht nur in Bezug auf Partnerschaft nachdenkenswert und hilfreich finde 🙂

because oder „be cause“?

Wofür entscheidest du dich?

because

weil …..

Permanentes Hinterfragen, warum etwas so ist, wie es ist

oder

be cause

sei Ursache

Sei die Veränderung, die du dir für diese unsere Welt wünscht

Was bringt uns weiter?

Gegen Ungerechtigkeiten an zu kämpfen?

oder

Das Beste aus dem zu machen, was uns zur Verfügung steht?

Wenn (dir) alles möglich wäre:

In welcher Welt möchtest du leben? Den Rest des Beitrags lesen »