Vom „Hirnwixen“ zu produktiven Ergüssen ;-)

Ja, ich weiß, provokanter Titel, aber ich hätt nicht gewusst, wie ichs umschreiben kann – so triffts den Punkt einfach zielgenauer 😉

Es geht diesmal um die obersten beiden Zentren in der Human Design Matrix – Kopf und Ajna – bzw. Denken und Verstehen.

Ich möcht jetzt nur auf die „offenen“ eingehen, auf die, die nicht in einer bestimmten Form „definiert“ sind – und die weiß sind und bleiben. Wobei es hier dann schon auch noch Unterschiede gibt, ob die Zentren jetzt komplett offen sind (linker Auszug), oder wenigstens ein paar Tore dran hängen, welche definiert sind (rechtes Chart)

Es sind wieder die beiden Beispiele, die ich auch schon bei Spontan oder doch lieber „drüber schlafen“? verwendet hatte, diesmal bin ich die rechte, spreche also mal wieder aus jahrzehntelanger eigener Erfahrung 😉

Ra sagt in einem Video so schön über den Zustand, wenn beide Zentren offen (weiss) sind – „you are thinking about the whole shit, that does not matter and you are certain about it.“ Und ich muss leider sagen, es passt perfekt – zumindest auf mein eigenes Erleben – und auch auf die Rückmeldungen all derer, die mit einer derartigen Veranlagung leben.

Wir denken und denken und denken – sind für alles, offen, was rund um uns gedacht wird – und so lange wir nicht lernen, zu differenzieren, was wirklich uns betrifft – oder eben die Gedanken von Menschen sind, die uns nicht unbedingt immer persönlich betreffen – solange wir alles, was wir denken auf uns selbst beziehen – so lange machen wir uns – möglicherweise – selbst das Leen viel schwerer, als es sein müsste.

Weiße Zentren heissen generell, dass wir da von der Umwelt konditioniert werden – wir werden beeinflusst – ob wirs wollen oder nicht – und auch die, die uns beeinflussen tun das jetzt nicht absichtlich, sondern ist einfach so. Und offene Zentren verleiten uns auch dazu, uns genau bei diesen Themen noch nachhaltiger beweisen zu wollen, als es bei definierten Zentren der Fall ist.

Was bedeutet das jetzt konkret bei diesen beiden Zentren?

Genau das, was in der Überschrift steht – dass wir uns nicht im Denken verlieren sollten – schon gar nicht, wenn es nichts mit uns persönlich zu tun hat – also ich schreibe diesmal nur für die, die beide Zentren offen haben – alle anderen sind in ihrer Art zu Denken und/oder Verstehen sowieso fest gelegt 😉

Ich persönlich hatte jahrzehntelang das Problem, dass ich nie wirklich „abschalten“ konnte – meine Gedanken kreisten permanent um Dinge, die mir letztendlich viel Kraft kosteten, aber für mich und mein ÜberLeben weder sinnvoll noch förderlich waren. zwischenzeitlich habe ich gelernt, unterscheiden zu lernen – was ist wirklich meins – und was kommt von aussen.

Es war – für mich – ein langer Prozess – viele Stunden allein in meinem Himmelreich – wo ich wirklich mit mir alleine war – wo ich mich besser kennen lernte – und wo ich auch meine Art zu denken endlich begriffen habe. Jetzt stelle ich mir bei neuen Ideen vorweg immer die Frage – ist das meins? Was sagt mein Bauchgefühl dazu? Springt mein Generator an?

Wenn ja – frisch drauf los – dann „sprudelt“ es nur so – und bringt auch finanzielle Erfolge – wenn ich im Denken bleibe, mein Körper keinerlei zustimmende Rückmeldungen liefert – und ichs trotzdem durchziehe – wirds eigentlich immer mühsam – rückblickend betrachtet.

Glaubt mirs nicht – schaut euch euer Chart an – zB bei JovianArchive –  wenn ihr beide Zentren weiß habt – geht raus und nehmt selektiv wahr – hinterfragt, ob das, was ihr gerade denkt, auch wirklich „eures“ ist – und wenn nicht – lasset die Gedanken an euch vorüber ziehen – wenn auch der Körper zustimmend grummelt – dann stürtzt euch rein – ins Vergnügen – weil dann wirds auch sicher eins.

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