Der „Umgang“ …..

….. in Bezug auf das Gesetz der Anziehung

Da gibts nen ganz grossen Punkt, der mir ganz wichtig erscheint – es ist auch wichtig, mit welchen Menschen man sich umgibt – das hab ich im letzten halben Jahr auch – teilweise doch etwas schmerzhaft – lernen müssen – und/oder dürfen.

Und auch – wie gehe ich mit anderen Menschen um?

Bleiben wir gleich bei diesem Punkt 😉

Es gibt viele Menschen, die es unheimlich süss finden, wenn ich zu (m)einem Freund sag „Ja Schatzili, ich hab dich auch lieb“ – er findet es meist weniger süss, weil er auch genau weiss, dass das Momente sind, wo er besser nicht mehr nachhaken sollte, um keine nachhaltigen Probleme zu bekommen.

Er – und auch alle anderen, wo ich das manchmal von mir gebe – wissen allerdings auch, dass ich es trotzdem liebevoll und wertschätzend meine – und ich sags auch nicht zu jedem und/oder jeder – aber doch;-)

Worum geht es – ich finde es macht einen riesengrossen Unterschied ob ich sage

Duhu Schatzili – ich hab dich auch lieb

oder

Oida bist wo augrennt?

Auch, wenns mein Gegenüber genauso versteht, wie es in 2. Aussage dezitiert benannt ist, hat es eine andere energetische Qualität 😉 Doch das ist – meiner Meinung nach – nur die Spitze des Eisberges.

Es gibt ein „Paar“ in meiner Umgebung, wo sie fallweise sagte „Hase du bist verrückt“ – klingt zwar auch nett – aber da war nie was liebevolles mit drinnen verpackt – das kam immer wie ein Schwerthieb.

Resumée – das, was dahinter steht ist bei jeglicher Form von Aussagen wichtig.

Und das, was dahinter steht kommt aus der Wertschätzung für andere Menschen

  • mag ich mein Gegenüber
  • ist es mir gleich.gültig
  • ist es mir egal
  • oder hasse ich mein Gegenüber?

Der Ton macht die Musik – und meine Befindlichkeit gegenüber meinen Gesprächspartner.inn.en schwingt in jeglicher verbaler Kommunikation immer mit. Nicht unbedingt so im nonverbalen Rahmen, wie zB in schreibender Form – und eben speziell hier im Internet.

Ich erlebe zur Zeit auch grad die Unterschiede in Bezug auf Wertschätzung und liebevollem Umgang mit einander in jeglicher Art von Beziehung.

Wenn ich mir da meine Tochter und meine Eltern anschau, dann fällt mir spontan eine Situation ein, wo wir beide gemütlich auf meines Vaters Bett sassen und rum alberten – und meine Tochter dann – nach einer entsprechenden Meldung meinerseits – meinte „Mutter du spinnst“ – oder so ähnlich – aber hallo – meine Mutter zuckte diagonal aus – wie sie sowas sagen könne – ich sass da und fühlte mich im falschen Film.

Die Aussage an sich – so einfach in den Raum gestellt – ist möglicherweise jetzt nicht optimal in Bezug von Tochter zu Mutter -ist schon klar – aber ich kann doch nicht einfach den Kontext ignorieren – ich habe das jetzt überhaupt nicht negativ empfunden – und sie hatte es auch nicht so gemeint.

Aber meine eigentlich unbeteiligte Mutter machte ein Drama draus. Wobei sie auch gar nicht nachvollziehen kann, welches Verhältnis sich in den letzten Jahren zwischen meiner Tochter und mir aufgebaut und ent.wickelt hat – und sie würde es auch gar nicht verstehen (können und wollen).

Meine Eltern sind so in etwa die negativsten Menschen, die ich jemals kennen gelernt habe – ich habe Zeit meines Lebens eigentlich nie wirklich positive Aussagen gehört – von ihnen – sie haben in jeder LebensSituation immer das Negative gesucht – und auch gefunden.

Ich hab – trotzdem – oder vielleicht auch deswegen – irgendwann beschlossen – für mich – einen anderen Weg ein zu schlagen – war ne teilweise recht holprige Angelegenheit – aber letztendlich wird es mittlerweile ein schöner und bequemer Waldweg.

Trotzdem ichs verstehen und nachvollziehen kann, dass sie sind, wie sie sind – glaube ich schon lange nicht mehr, dass ihre ansichten die Realtität sein müssen – und schaffe mir meine eigenen Wirk.lichkeit – und bemühe mich auch, diese meine eigene Wirk.lichkeit zu leben – auch meiner Tochter nicht nur vor zu leben, sondern auch mit zu geben – und auch allen anderen Menschen, die es möchten.

Es ist einfach nur schön, wen ich nach einem gemeinsamen Abend mit ihr – und ihren Freund.inn.en – und meinem Freunden – dann Meldungen kommen wie – sie hat ihren Freund.inn.en versprochen, sie wieder mal mit zu nehmen. Das ist ganz was anderes als wenn wir (sie und ich) jedes Monat aufs Neue überlegen und diskutieren, ob wir jetzt wirklich schon wieder zu meinen Eltern fahren sollten.

Das ist eine total unterschiedliche Art von Beziehung – und es ist für mich auch spannend, dass es aus Sicht meiner Eltern immer wieder irgendwelche „böse“ Menschen gab – mit denen ich aber nie ein Problem hatte – ganz im Gegenteil, wo ich mich auch freue, sie ab und zu wieder zu sehen und etwas Zeit mit ihnen zu verbringen – ich mag sie einfach – also „die Bösen“.

Und dann gibts da eben dieses vorher erwähnte Paar, wo ich monatelang geduldet hatte, dass die ihn in meinem Haus immer wieder niedergemacht hat – bis es mir einfach reichte – ich hab für mich beschlossen, dass ich ihn nicht mehr sehen möchte, wenn ich dann auch sie mit ertragen muss – und ich fühl mich jetzt nicht wirklich einsam und verlassen, weil er eben auch sehr selten da ist.

Es gab voriges Jahr eine intensive Zeit, wo die beiden – und ein Freund von ihm – ständig bei mir waren – und es war nett – ich hätte mich beinahe dran gewöhnt – dann „passierte“ etwas, was den Kontakt zum Freund jäh unterbrach – dieser ist dann heuer zwar wieder aufgelebt – aber nicht mehr in der Intensität vom Vorjahr.

Ok – mein Bekannter hält weiterhin Kontakt zu seinem Freund – verbringt zwar auch weniger Zeit mit ihm wie früher – aber sie kommen nicht immer auch jedes mal zu mir, wenn sie in der Nähe sind. Voriges Jahr wär das für mich wahrscheinlich irgendwie tragisch gewesen – doch jetzt geniess ichs fast.

Ich hör zwar noch ab und zu die Horrormeldung – in Bezug auf „Freundin“ und „Freund“ – aber ich erleb die Dramen nicht mehr live – ich brauch sie nicht mehr, um zu kapieren, dass es eben wichtig ist, mit welchen Menschen frau zusammen ist – und ihre Zeit verbringt.

Am Samstag hatte ich wieder „full house“ – mit einer Mischung aus Freund.inn.en meiner Tochter – und auch eigener – und ich hab mich voll gefreut, als ihre Freundin meinte „das merkt man auch, dass ihr einfach voll liebevoll miteinander umgeht – und auch das Verhältnis zwischen (m)einem Freund und ihr ist ein ganz tolles, manchmal fast väterliches“.

Es gibt auch noch einige andere Menschen in meinem Leben, bei denen ich auch ähnliche Empfindungen habe wie in unserer Dreierkonstellation – und ich hab lang drüber nachgedacht, was den unterschied macht – zB zu meinen Eltern – aber auch zu meinen Exen:

Jetzt – in diesen Konstellationen – gibt es immer gegenseitige Wertschätzung – egal, worums geht – welche Worte in der Kommunikation benutzt werden – der liebevolle und wertschätzende Umgang miteinander ist immer da.

Und das hat mir jetzt in den letzten Tagen auch einiges bewusst gemacht, was auch mit meiner Exfreundin „gelaufen“ war – das fehlte diese Wertschätzung auch oftmals – wurde etwas ins absolut negative runter gezogen – und ich wusste zum damaligen Zeitpunkt nur, dass mich etwas stört, allerdings damals noch nicht, was genau.

Den Unterschied hab ich erst heuer wahrgenommen – als dies Geschichte mit dem „funktionalen Penta“ hier im Verein anfing – dieser Fluss, in dem alles immer weiter und weiter fliesst – das gemeinsame fliessen – das gemeinsame rum.spinnen – das ist einfach ne total andere Qualität wie früher.

Wenn ich mit meiner Tochter – und auch (m)einem / unserem Freund – diskutiere, habe ich immer das Gefühl, dass er mir genauso zu.hört und mit.denkt, wie ich es bei ihm tue – bei meienr Exfreundin hatte ich das oft nicht – da wars immer so, dass sie mich irgendwas fragte, und dann mitten in meiner Antwort umschwenkte auf was eigenes – und letztendlich gings wieder darum, was in ihrem Leben grad nicht so gut läuft.

Ich hab kein Problem damit, andere Menschen zu coachen – ihnen Tipps und Anregungen zu geben – aber nicht unter dem Vorwand, mir zu zu hören 😉 Hab ich aber erst „gelernt“, seitdem es nicht mehr passiert – und die jetzige Beziehungs.qualität in meinem Umfeld ist mir viel lieber.

Noch ein witziges Beispiel dazu – ich hatte mal Direktvertrieb gemacht – Amway – Kinotakara – Noni – das war irgendwie nicht meins – bei Noni wars „anders“, da hatte ich zu „meinen Sponsor“ ein innigeres Verhältnis als zu den beiden anderen – aber letztendlich war „verkaufen“ dann doch nicht so das, was ich mir als meinen Lebensmittelpunkt vorstellen würde und möchte.

Vor Kurzem hab ich durch ein Vorstandsmitglied des Vereins Organo Gold kennen gelernt – und bin spontan wieder in den Direktvertrieb eingestiegen – auch das hat diesmal eine ganz andere Qualität – es ist ein miteinander – ich kenne nicht nur meine direkte Sponsorin – ich kenne viele aus „unserer Truppe“ – wir sind ein Team – keine Einzelkämpfer auf dem Weg zum Reichtum.

Und es passt wieder zu meiner Veranlagung laut der Human Design Matrix – Profil 4/6 – da gehts um mit einander – nicht um Einzelkämpfer, die allein in den Sonnenuntergang reiten. Irgendwie ist das Leben schon lebenswert – wenn mans nicht dabei stört 😉

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