Polarisation

Grenz.genial wie heftig grad diese Thematik zutage tritt – wie exzessiv Für und Wider diskutiert werden – in unterschiedlichsten Bereichen – irgendwie habe ich persönlich das Gefühl, dass sich die Menschheit wirklich grad in 2 Lager spaltet – die, die weiterhin leiden wollen und werden – und sich selbst das Leben schwerer machen, als es sein müsste – und jene, die aus jeder Situation das Beste machen – und das Leben an sich daher immer leichter werden kann und darf.

Und eben absolute Polarisation – das merke ich auch im persönlichen Bereich – entweder lieben mich die Menschen – oder sie haben ein nachhaltiges Problem mit mir 😉 Dabei bin ich allen gegenüber gleich – aber seit ich mich nicht mehr „verbiege“ fällt es mir überhaupt erst so richtig auf.

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Abhängigkeit in Beziehungen …

… aus Sicht der Human Design Matrix.

Gestern kam in Libellchens Blog ein Beitrag über „Beziehungen“, worin sie auch einige Beispiele anführt, welche sie nicht nachvollziehen kann, warum die (noch immer) zusammen sind – und das teilweise schon seit Jahrzehnten. Die Thematik war mich förmlich „angesprungen“, weil ich mich ja auch immer wieder mit derartigen „Fällen“ konfrontiert sehe und noch nicht heraus gefunden hab, warum ich eben schon seit Jahrzehnten in Ressonanz damit gehe.

Ok – unabhängig von meinem Anteil am Thema – gestern hab ich mir einige Charts von Menschen angeschaut, die eben derartiges „leben“. was mir an 8 von 11 Paaren aufgefallen ist – es hat jeweils eine Person die Milz definiert und gleichzeitig das Ego und das Emotionalzentrum  offen – und der andere Part hat das Emotionalzentrum definiert, dafür aber Milz offen. Den Rest des Beitrags lesen »

ReflektorInnen / BeobachterInnen

Es gibt in meinem Blog über die Human Design Matrix eine neue Kategorie

ReflektorInnen / BeobachterInnen

Alle, die mich schon länger kennen, wissen, dass ich, wenn ein Thema immer wieder kommt, ichs über kurz oder lang „persönlich nehme“ – und mich dann auch ne Zeit lang intensiver damit beschäftige.

Voila – mein neues Thema – ReflektorInnen (lt Human Design System) – BeobachterInnen (lt PentaDesign) – eine Randgruppe – macht nur 1 % der Menschheit aus – und es gibt fast nichts darüber zu finden im Netz. Ich kenne mittlerweile 3 von ihnen – und ich finde, es ist an der Zeit, dass ich mich mit dieser Thematik auch schreibend auseinander setze.

Ich habe mehrere Bekannte, welche in ihren Einzelcharts – unbewusstes Design – und/oder – bewusste Persönlichkeit – keinerlei definierte Zentren haben – aber im integrierten Chart „passiert“ es eben eher selten, dass es wirklich keine definierten Kanäle und Zentren gibt.

erKenne und erLebe Dich Selbst

Workshopreihe basierend auf der

Human Design Matrix

Ich hatte es schon angekündigt
zwischenzeitlich stehen auch die Termine und die Details.

Inhalte:

In dieser WorkShopReihe geht es einerseits darum, sich selbst besser kennen zu lernen
und andererseits auch, mit der jeweils ureigensten Veranlagung besser umgehen zu lernen
dazu dient auch der Erfahrungsaustausch mit den Anderen.

Es wird nach den beiden grundsätzlichen Einführungsterminen
jeweils konkret um ein bestimmtes Zentrum entsprechend der Human Design Matrix gehen
wir werden uns an diesen Freitagen immer nur mit den Thematiken eines bestimmten Zentrums beschäftigen
es wird genügend Raum für eigene Fragen und Erlebnisberichte geben
und es wird auch jeweils Aufgabenstellungen geben
welche die Teilnehmer.innen befähigt, sich wirklich mit sich selbst intensivst auseinander zu setzen
allerdings nicht alles auf einmal
sondern Zentrum für Zentrum

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ErLebe Dich Selbst

In dieser WorkShopReihe geht es um das Erkennen der eigenen Ressourcen anhand der Zentren der Human Design Matrix.

Nach einer allgemeinen Einführung in die Typen und Zentren werden wir jedes einzelne Zentrum gesondert „bearbeiten“ – beginnend mit einer theoretischen Abhandlung zwischen offen und definiert – und dann einigen praktischen Übungen – speziell zu jedem Zentrum.

Abschliessend dann eine Zusammenfassung und ein BlitzLicht. Diese WS.Reihe besteht aus 13 einzelnen Workshops, welche in ca. 2wöchigem Abstand stattfinden werden.

Spätestens 2 Wochen vor Beginn brauche ich das Geburtsdatum und eine genaue Uhrzeit und Geburtsort, damit ich rechtzeitig vor Beginn der WS.Reihe jedes einzelne Chart anschauen kann, um die für die Gruppe optimal passenden Übungen – und auch Hausaufgaben – zusammen stellen zu können.

  1. Einführung Typen
  2. Einführung Zentren
  3. Workshop Kopf
  4. Workshop Ajna
  5. Workshop Kehle
  6. Workshop Selbst
  7. Workshop Generator
  8. Workshop Wurzel
  9. Workshop Milz
  10. Workshop Emotional
  11. Workshop Ego
  12. Zusammenfassung und Abschluss
  13. BlitzLicht

Parallel dazu wird es regelmässig stattfindende Übungsgruppen geben, in welchen einerseits gemeinsam an den Hausaufgaben gearbeitet werden kann und welche andererseits dem Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern dienen.

Weiters wird es im speziell eingerichteten Mitgliederbereich des Forum die Möglichkeit geben, sich untereinander aus zu tauschen.

Hintergrund für diese WS.Reihe ist die Erfahrung aus zahlreichen Beratungen, in denen ich sehen durfte, dass es meist erst nach einiger Zeit wirklich klar wird, wo die eigene Thematik liegt – und der Erfahrungsaustausch mit „Gleichgesinnten“ da einen wesentlichen Beitrag leisten kann.

Auf der anderen Seite ist es aber auch so, dass es oftmals Sinn macht, sich genau mit jenen aus zu tauschen, die die Zentren genau gegenteilig von einem selbst haben. Im Zweiergespräch kann viel transportiert werden, aber es schwingen auch immer meine Definitionen mit – und jede Interaktion birgt ihre eigenen Qualitäten und Herausforderungen.

Sobald aber mehr Personen zusammen arbeiten, wird die Streuung weiter – und die Erfahrungswerte umso intensiver. Daher auch die Übungsgruppen, damit auch immer wieder wirklich intensiv zu bestimmten Bereichen zusätzlicher Input der Gruppe kommen kann.

Die Übungsgruppen wird es in regelmäßigen Abständen geben und eine Teilnahme ist jeweils optional, d.h. man kann jetzt über einen längeren Zeitraum immer wieder zur Übungsgruppe eines bestimmten Zentrums kommen, bis diese Thematik wirklich abgearbeitet und integriert ist.

Der Workshop macht nur Sinn, wenn er im Block konsumiert wird – also alle 13 Termine wahrgenommen werden können. Weitere konkrete Detailinfos folgen in den nächsten Tagen.

Schaffung eines Pools von TrainerInnen und Coaches

Heute möchte ich auf diesen unseren ersten Punkt des Zwecks des Vereins etwas genauer eingehen – wieder in Hinblick auf unsere Vision, die dahinter steht – so frei nach dem Motto

Together we are strong(er)

And together we’re strong
there are so many ways of looking at the world
Everyone has a different dream
yours may not be the same as mine

But when we’re together
we can make them all come true.

Ich wollte eigentlich das Lied posten, aber irgendwie reißt mich das, was ich auf youtube gfefunden hab, nicht wirklich mit *zugeb* 😉 daher nur das Zitat aus dem Text 😉

Und mir geht es hier auch nicht um ein Liebeslied – doch, schon, in gewisser Weise – aber dann doch nicht auf die Art, wie es im Song beschrieben ist. Der gesamte Text findet sich übrigens ==> hier.

  • Was bedeutet dies jetzt für uns als Verein?
  • Was bedeutet das für jene, die aktiv mitarbeiten wollen?
  • Was hat jede.r Einzelne davon, sich dem Verein als aktives Mitglied an zu schliessen?

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Synchronizität

Diesen Floh hatte mir letztens Christoph (wieder) ins Ohr gesetzt – und ich komm seither wieder mal nicht los von dieser Thematik – wobeis ja eh eigentlich was uraltes ist

  • Wie im Innen so im Aussen
  • Wie im Makrokosmos so im Mikrokosmos
  • Wie im Kleinen so im Großen
  • und jeweils vice versa

Im Prinzip ist immer alles beliebig 😉

Und es ist relativ gleich.gültig, woran man glaubt – oder auch nicht – es geschieht sowieso immer nach dem, was wir glauben – wovon wir überzeugt sind – sei es – für uns und/oder unsere Umwelt – nun negativ oder positiv.

Doch über diese ganzen Aussagen hinaus gibt es eben noch eine Beliebigkeit, die uns nicht unbedingt Angst machen braucht, sondern die wir auch für unser (aller) Wohl nutzen können ==> Synchronizität.

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