Emotional oder „fremd.gefühlt“

Das Emotionalzentrum in der Human Design Matrix – ein grosses Kapitel – eine Wissenschaft für sich – emotional berührend – oder auch nicht 😉

Definiert:

Menschen mit definiertem Emotionalzentrum sollten keine spontanen EntScheidungen treffen, sondern immer lieber „drüber schlafen“, damit sie auch wirklich alle Ebenen ihrer emotionalen Welle hinter sich gebracht haben – alle Hochs und Tiefs – alle Für und Wider – mit berücksichtigt haben.

Menschem mit definiertem Emotionalzentrum leben ihr Emotionen auf ihre Art aus

Offen:

Menschen mit offenem Emotionalzentrum sind cool und nüchtern – allein – für sich – ohne Konditionierung durch die Umwelt.

Nur – wann ist man das schon wirklich?

Also ich habs gut – ich leb allein im Wald – mit 2 Schmusemonstern, die mich eher zum faul rumhängen animieren, denn zu sonst etwas. Ich hatte mir in den letzten Tagen, Wochen, Monate, ja eigentlich schon Jahren, die Zeit genommen, mich und meine Emotionen wahr zu nehmen – sie zu erforschen – und mich mit ihnen an zu freunden.

Jeder hat Emotionen:

Nur bei Menschen mit definiertem Emotionalzentrum schwingen diese auf einer permanenten Welle – und sie sind in einer gewissen Form geprägt – nämlich von den festgelegten Definitionen.

Bei Menschen mit offenem Emotionalzentrum gibt es natürlich auch Emotionen, die schwappen aber nicht über – zumindest eben nicht, wenn sie allein zu Haus sind.

Aber:

Wenn wir von den weissen Zentren einer Körpergrafik ausgehen, dann gehen wir auch davon aus, dass wir uns in diesen Zentren extra beweisen wollen. Im Falle des Emotionalzentrums gibts da jetzt zwei Sonderfälle:

Menschen mit offenem Emotionalzentrum sind manchmal extrem harmoniersüchtig – vermeiden jegliche Konfrontationen – und machen sich oftmals selbst fertig, um ja nirgends an zu ecken.

Und das andere Extrem ist, wenn sie von anderene, grad stark emotionalen Menschen konditioniert werden – und mit diesem Zustand nicht wirklich umgehen können, weil es eben nicht die eigenen Emotionen sind – dann kanns durchaus sein, dass sie diese Emotionen annehmen – und sogar noch verstärken – im negativen – wie auch im positiven Sinn.

Ein persönliches Erlebnis:

Ich hatte mich verliebt – wir verbrachten über Monate hinweg viel Zeit gemeinsam – irgendwann war er 2 Wochen nicht da – und als wir uns wieder trafen, war auf meiner Seite absolut keine Emotion vorhanden. Ich kam mir „extrem komisch“ vor – weifelte an mir – bis zu dem Zeitpunkt, wo ich in meinem ersten Reading von meinem offenen Emotionalzentrum hörte – und mir eben schlagartig bewusst wurde, dass es damals nicht meine Verleibtheit war, die ich auslebte.

Seither „spiele“ ich gerne – nicht wirklich – ich gönne mir manchmal bewusst Menschen mit definiertem Emotionalzentrum, um mal wieder auf deren Welle mitreiten zu können. Ich habs auch schon immer geleibt, bei Aufstellungen als Repräsentantin dabei zu sein – auch dabei konnte ich viele Emotionen kennen lernen, die nicht meine sind.

Aber wichtig vorweg ist auf jeden Fall, unterscheiden zu lernen, was die eigenen Emotionen sind – und welche wir von anderen annehmen – und manchmal auch übernehmen und glauben, es seien unsere eigenen.

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