Polarisation

Grenz.genial wie heftig grad diese Thematik zutage tritt – wie exzessiv Für und Wider diskutiert werden – in unterschiedlichsten Bereichen – irgendwie habe ich persönlich das Gefühl, dass sich die Menschheit wirklich grad in 2 Lager spaltet – die, die weiterhin leiden wollen und werden – und sich selbst das Leben schwerer machen, als es sein müsste – und jene, die aus jeder Situation das Beste machen – und das Leben an sich daher immer leichter werden kann und darf.

Und eben absolute Polarisation – das merke ich auch im persönlichen Bereich – entweder lieben mich die Menschen – oder sie haben ein nachhaltiges Problem mit mir 😉 Dabei bin ich allen gegenüber gleich – aber seit ich mich nicht mehr „verbiege“ fällt es mir überhaupt erst so richtig auf.

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Skorpion-Vollmond holt(e) tiefste Ängste ans Tageslicht

Woow – grenz.genial – und wieder mal auch ein Beweis von Synchronizität. Ich war heut früh aufgewacht – schweißgebadet – so nach dem Motto – ich hätte auf ein Seminar fahren sollen und hab voll vergessen – und das noch dazu für jemanden, der mir nicht nur beruflich, sondern auch menschlich sehr wichtig ist.

Wo es um meine berufliche Zukunft gegangen wäre – und ich hab verschlafen – einfach drauf vergessen – grübelte und studierte rum, wie ich das wieder auf die Reihe bekommen könnte – als real aufm Handy eine SMS kam und ich endlich wirklich wach wurde.

Die Erleichterung war schlagartig spürbar – es war nur ein Traum – nix tragisches passiert – also so im echten Leben.

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TUN

Ich habe vor einigen Tagen einen neuen Artikel bekommen, um ihn entsprechend auf zu bereiten und im Blog der Künstlergruppe Calsi zu veröffentlichen – und er fasziniert mich einfach – darum möchte ich auch hier an paar Worte drüber „verlieren“:

Peter Kontauczek, konkreter Konsruktivismus, Künstlergruppe CALSI®Je mehr wir uns bewusst sind, dass wir selbst es sein müssen,
die dieses Netzwerk aus materiellen Dingen
die wir lebenslang erworben haben
mit den Beziehungen die wir zu diesen Dingen
und den Menschen um uns herum
gestalterisch konstruieren,
desto besser kommen wir mit unserem Kunstwerk „Leben“ zu Rande.
© Peter Kotauczek

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Kontakt vermeiden

Hatte gestern mal wieder eine reale Diskussion mit einem lieben Bekannten, der im Laufe des Gespräches dann meinte – seit ich den Kontakt mit solchen Menschen vermeide, geht es mir besser.

Woraufhin ich ihn fragte, ob er seither vor ihnen Ruhe hätte – und er meinte – wenn du mich so fragst, nicht wirklich – und meine nächste Frage ihm dann überhaupt nicht recht war:

Was kannst du von denen, die dir derart aufn Keks gehen eigentlich lernen?

Und er wieder – naja, dass ich mich nicht mehr mit ihnen abgebe

Ok – und? Nutzt es was?

Nein – sie kommen immer wieder

Na also – was kannst jetzt von ihnen lernen?

Ich versteh jetzt deine Frage nicht

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Positionierung im Familiensystem

Stellen Sie sich vor, Sie sind die Spitze einer Pyramide, Sie stehen ganz oben, unabhängig davon, ob Sie bereits eine eigene Partnerschaft und/oder Familie haben. Nur als Arbeitshypothese: Sie sind die Spitze einer Pyramide.

Unterhalb von ihnen stehen ihre Geschwister und ihre Eltern, darunter die Geschwister ihrer Eltern, ihre Großeltern, deren Geschwister, deren Eltern, und und und.

Stellen Sie sich vor, dass eine dieser unter ihnen stehenden Personen, aus irgend welchen Gründen. nicht den Platz hat, welcher ihm zusteht, wenn zB einer ihrer Angehörigen im Krieg gefallen ist und nicht über ihn gesprochen wird.

Dann reißt diese fehlende Person ein Loch in diese Pyramide. Wenn nun ein später Geborener „in dieses Loch fällt“, dann kann es passieren, dass dieser Nachfolgende das Leben dessen übernimmt, welcher „nicht gesehen wird“.

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Eifersucht ist eine Leidenschaft …..

….. die mit Eifer sucht, was Leiden schafft

Unter diesem Motto stehen heutzutage anscheinend viele Beziehungen. Gottseidank ist das eine Eigenschaft, die mir relativ fremd ist – ich kann mich nicht erinnern, wirklich jemals eifersüchtig gewesen zu sein.

Ich hab mal einen meinen Exen dabei „erwischt“, wie er sich mit der Nachbarin vergnügte – aber ich war nicht eifersüchtig – ich war nur zutiefst verletzt und traurig. Und auch, als mir vor über einen Jahr jemand sagte, ich sei besitzergreifend und eifersüchtig, konnte ich mich mit den Worten absolut nicht identifizieren.

Aber zur Zeit ist es anscheinend wieder ein Thema, mit welchem ich mich nachhaltig beschäftigen sollte – weil es wird von unterschiedlichsten Seiten an mich heran getragen. Wobei mich grad nur fasziniert, welch perverse Blüten eine derartige Veranlagung treiben kann.

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Litha = Sommer.Sonnenwende

Die Sommersonnenwende findet am 21. Juni statt – oder in der Nacht davor.

An dieser Stelle möchte ich auch gleich noch an den 24. Juni erinnern – das ist Johannes – und der Tag, an dem das Johanniskraut geerntet werden sollte, um zu Ölen und Salben verarbeitet zu werden – oder auch einfach nur getrocknet um im Winter als Tee verwendet zu werden, der etwaige Depressionen vertreibt.

Erklärung der Geschichte © Cesarel, 2008

Das 6. Fest im Jahreskreis ist Litha, die Sommersonnenwende, die um den 21. Juni herum stattfindet. Es ist der längste Tag, der Sonnengott ist auf dem Höhepunkt seiner Macht. Nach diesem Tag nimmt seine Kraft immer weiter ab.

Auch die Natur ist jetzt voller Leben, auf den Feldern wächst das ausgesäte Getreide heran, viele Heilkräuter stehen jetzt in voller Blüte und werden in der Zeit von Litha geerntet. Die Menschen der früheren Zeit feierten am Abend vor diesem Tag den Sonnengott und brachten ihm zu Ehren Opfer dar.

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