gleich und gleich gesellt sich gerne

….. und beeinflusst sich auch immer mehr in die entsprechende Richtung.

Hm – wo beginne ich jetzt – da waren irgendwann AMS-Maßnahmen, in denen ich unterrichtet hatte – und dann auch eine, wo ich für 9 Monate die Leitung hatte – umgeben von mehr oder weniger frustrierten LangzeitArbeitslosen – war für mich so lange wichtig, bis ich nachdachte, warum ich mir das gebe – und drauf kam, damit ich nicht dort hin schauen musste – wo ich genau so eine Person als etwas anderes hab sehen wollen.

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Licht und Liebe

oder doch eher „verlogener Esoscheiss?“

Als das vor einiger Zeit ein damals lieber Bekannter schrieb – öffentlich – obwohl er sich selbst mit einer der esoterischen Thematiken beschäftigte hatte ich versucht, ihm zu erklären, dass ihm diese Meldung inkongruent macht.

Heute hat mir jemand erklärt, dass ich aber schon oft krank sei – und meine lapidare Antwort war

Seit ich keine Energethikerin mehr bin, erlaube ich mir, die Leichen im Keller auszukurieren – und glaub nimma, sie verdrängen zu müssen 😉

Und genau das erklärt auch meine Wandlung der letzten Wochen und Monate – solange ich mich mit Esoterikerinnen und Coaches umgeben habe, habe ich – nicht zuletzt durch mein offenes Kopf- und Ajnazentrum (lt. der Human Design Matrix) doch auch immer wieder was von deren Denken auf- und angenommen.

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Vom „Hirnwixen“ zu produktiven Ergüssen ;-)

Ja, ich weiß, provokanter Titel, aber ich hätt nicht gewusst, wie ichs umschreiben kann – so triffts den Punkt einfach zielgenauer 😉

Es geht diesmal um die obersten beiden Zentren in der Human Design Matrix – Kopf und Ajna – bzw. Denken und Verstehen.

Ich möcht jetzt nur auf die „offenen“ eingehen, auf die, die nicht in einer bestimmten Form „definiert“ sind – und die weiß sind und bleiben. Wobei es hier dann schon auch noch Unterschiede gibt, ob die Zentren jetzt komplett offen sind (linker Auszug), oder wenigstens ein paar Tore dran hängen, welche definiert sind (rechtes Chart)

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der Unterschied, der einen Unterschied macht

Ich habe heute die Workshop-Reihe online gestellt, wo wir uns anhand der einzelnen Zentren anschauen werden, wo die Unterschiede liegen, ob diese Zentren weiß oder farbig sind. Christoph hat dann in facebook den Anstoss dazu geliefert, noch etwas mehr darüber zu schreiben, wo die Unterschiede liegen, die einen – manchmal sehr wesentlichen – Unterschied machen.

Hier mal drei „Charts“ oder auch „Körpergrafiken“ von 3 unterschiedlichen Menschen, die sich in manchen Bereichen ähnlich sind, in anderen wieder grundsätzlich anders – nur, damit auch ihr ein Gefühl dafür bekommt, wie spannend diese Reise zum Selbst werden kann:

A                          B                           C

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gemeinsame Vision

Hatte ich gestern mein persönliches Angebot

CMB = Ceteem® Einzel.Intensiv.Seminare für Menschen mit besonderen Bedürfnissen

vorgestellt, möchte ich euch heute unsere gemeinsame Vision näher bringen, die uns als Verein ausmacht.

Eine Grundlage schaffen
für ein allseits bereicherndes MitEinander

bzw. noch kürzer ausgedrückt

Win-Win-Situationen in allen Lebenslagen kreieren

Und das alles basiernd auf

SelbstLiebe und SelbstErkenntnis
(oder auch „trotz“ bzw. „grad deswegen“)

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sei Ursache = be cause

Durch das Ausscheiden von Brigitte Brettenthaler habe ich jetzt die Seminarreihe

„Haben wollen“

aus dem Programm genommen und den Ablauf des bisher gemeinsamen Wohlfühltages umgeändert – die neue / jeweils aktuelle Beschreibung ist auch zu finden auf der Seite

Be Cause = Sei Ursache

Dadurch, dass ich den Tag jetzt alleine gestalte ändert sich auch der Preis von bisher € 390,– auf

€ 240,– inkl. MWST und Verfpflegung Den Rest des Beitrags lesen »

be cause = sei Ursache => das Seminar

Ein Wohl.Fühl.Tag nur für Sie

Gönnen Sie sich einen Tag – nur für sich und ihr Wohl.be.finden.

„be cause“
nicht im Sinne von because = weil
sondern von „be cause“ = sei Ursache

Und genau darum geht es

weg vom problemorientierten Denken => hin zu lösungsorientierten Ansätzen

weg vom Mangelbewusstsein => hin zu einer Ausrichtung auf die Möglichkeiten, die sich uns in jeglicher Situation bieten.

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