Lughnasadh = Erntedank

Das Erntedankfest wird ja eigentlich auch im christlichen Bereich gefeiert – bzw. zeigt es sich im Alltag in der Wein.Lese – gemeinsam mit Freunden – oder auch Leiharbeitern – erntet man die Weintrauben, um sie weiter zu verarbeiten. Gefeiert wird es am 1. August oder in der Nacht davor

Erklärung der Geschichte © Cesarel, 2008

Das 7. Fest im Jahreskreis ist Lughnasadh oder das Schnittfest. Wir feiern dieses Fest am abnehmenden Mond nach Litha, während die Sonne durch das Tierkreiszeichen des Löwen wandert, die meisten Hexen / Heiden jedoch am 1. August. Lughnasadh ist ein Name aus dem Keltischen. Das Fest ist dort dem Sonnengott Lugh gewidmet. Lughnasadh ist die Zeit der beginnenden Ernte der Feldfrüchte.

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Beltane = Walpurgisnacht

Die Nacht der Nächte – in der sich die Hexen auf ihre Besen schwingen – und die Vereinigung von Männlichem und Weiblichen zelebrieren 😉 Eigentlich feiert man Walpurgisnacht am 1.5. – ich persönlich habs bisher immer in der Nacht von 30.4. auf 1.5. gefeiert.

Erklärung der Geschichte © Cesarel, 2008

Das 5. Fest im Jahreskreis ist die Walpurgisnacht oder Beltane. Es ist übrigens das einzige heidnische Fest, von dem noch das meiste Brauchtum unverfälscht überlebt hat. Die Meisten feiern Beltaine in der Nacht auf den 1. Mai, wir feiern das Fest am Vollmond nach Ostara, während die Sonne das Tierkreiszeichen des Stiers passiert. Beltane ist ein Fruchtbarkeitsfest.

An diesem Tag vereinigt sich der Gott mit der Göttin, und die Menschen der früheren Zeit feierten an diesem Tag ein großes Fest zu Ehren der Götter, die durch ihre Vereinigung die Fruchtbarkeit auf die Erde brachten. Den Rest des Beitrags lesen »

Ostara = Frühlings-Sonnenwende

Ostara – es ist kein wirklicher Zufall, dass dies wie Ostern klingt, kommt es diesem christlichen Fest doch sehr nahe. doch Ostara wird zu Frühlingsbeginn gefeiert, d.h. am 21. Mätz jeden Jahres. Es gilt langläufig als Sieg des Frühlings über den Winter – und wird nach Möglichkeit schon im Freien abgehalten.

Erklärung der Geschichte © Cesarel, 2008

Das 4. Fest im Jahreskreis ist Ostara, die Frühlingstagundnachtgleiche. Das Fest findet um den 21. März statt. Es ist der jungfräulichen Göttin Ostara, oder Eostra, gewidmet, ein Aspekt der Göttin Freyja, die zu diesem Zeitpunkt zur Frau wird. Auch des ungestümen, jugendlichen, fruchtbaren, wilden Gottes, dessen Brautwerbung um die Göttin zu dieser Zeit beginnt, wird gedacht. (Das Alter der Gottheiten entspricht dem Lebensalter der Menschen, die in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen werden.)

Die Natur zeigt überall Leben und an Bäumen und Sträuchern werden die ersten Blattknospen sichtbar. Ostara ist aber nicht nur das Fest, an dem der endgültige Sieg des Frühlings über den Winter gefeiert wird, es ist auch ein Fruchtbarkeitsfest. Die Menschen der früheren Zeit begannen um diese Zeit mit dem Fruchtbarmachen der Felder, und bei vielen Tieren findet um diese Zeit die erste Brunft statt.

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