Ostara = Frühlings-Sonnenwende

Ostara – es ist kein wirklicher Zufall, dass dies wie Ostern klingt, kommt es diesem christlichen Fest doch sehr nahe. doch Ostara wird zu Frühlingsbeginn gefeiert, d.h. am 21. Mätz jeden Jahres. Es gilt langläufig als Sieg des Frühlings über den Winter – und wird nach Möglichkeit schon im Freien abgehalten.

Erklärung der Geschichte © Cesarel, 2008

Das 4. Fest im Jahreskreis ist Ostara, die Frühlingstagundnachtgleiche. Das Fest findet um den 21. März statt. Es ist der jungfräulichen Göttin Ostara, oder Eostra, gewidmet, ein Aspekt der Göttin Freyja, die zu diesem Zeitpunkt zur Frau wird. Auch des ungestümen, jugendlichen, fruchtbaren, wilden Gottes, dessen Brautwerbung um die Göttin zu dieser Zeit beginnt, wird gedacht. (Das Alter der Gottheiten entspricht dem Lebensalter der Menschen, die in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen werden.)

Die Natur zeigt überall Leben und an Bäumen und Sträuchern werden die ersten Blattknospen sichtbar. Ostara ist aber nicht nur das Fest, an dem der endgültige Sieg des Frühlings über den Winter gefeiert wird, es ist auch ein Fruchtbarkeitsfest. Die Menschen der früheren Zeit begannen um diese Zeit mit dem Fruchtbarmachen der Felder, und bei vielen Tieren findet um diese Zeit die erste Brunft statt.

Den Rest des Beitrags lesen »

Werbeanzeigen