ReflektorInnen / BeobachterInnen

Es gibt in meinem Blog über die Human Design Matrix eine neue Kategorie

ReflektorInnen / BeobachterInnen

Alle, die mich schon länger kennen, wissen, dass ich, wenn ein Thema immer wieder kommt, ichs über kurz oder lang „persönlich nehme“ – und mich dann auch ne Zeit lang intensiver damit beschäftige.

Voila – mein neues Thema – ReflektorInnen (lt Human Design System) – BeobachterInnen (lt PentaDesign) – eine Randgruppe – macht nur 1 % der Menschheit aus – und es gibt fast nichts darüber zu finden im Netz. Ich kenne mittlerweile 3 von ihnen – und ich finde, es ist an der Zeit, dass ich mich mit dieser Thematik auch schreibend auseinander setze.

Ich habe mehrere Bekannte, welche in ihren Einzelcharts – unbewusstes Design – und/oder – bewusste Persönlichkeit – keinerlei definierte Zentren haben – aber im integrierten Chart „passiert“ es eben eher selten, dass es wirklich keine definierten Kanäle und Zentren gibt.

Vom „Hirnwixen“ zu produktiven Ergüssen ;-)

Ja, ich weiß, provokanter Titel, aber ich hätt nicht gewusst, wie ichs umschreiben kann – so triffts den Punkt einfach zielgenauer 😉

Es geht diesmal um die obersten beiden Zentren in der Human Design Matrix – Kopf und Ajna – bzw. Denken und Verstehen.

Ich möcht jetzt nur auf die „offenen“ eingehen, auf die, die nicht in einer bestimmten Form „definiert“ sind – und die weiß sind und bleiben. Wobei es hier dann schon auch noch Unterschiede gibt, ob die Zentren jetzt komplett offen sind (linker Auszug), oder wenigstens ein paar Tore dran hängen, welche definiert sind (rechtes Chart)

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