Der Vorstand – below the line

Nachdem ichs sowieso ausgewertet habe, hier auch noch ein paar Worte dazu

below the line
unterhalb der Linien

Bei der Arbeit mit der Human Design Matrix ist die nächste Ebene unterhalb der Linien ==> die Farben – davon gibt es 24 „Grundstimmungen“ – jeder andere Mensch beeinflusst uns aber nur durch 2 spezielle Qualitäten – auf dieser Ebene – unabhängig davon, welche Konditionierungen auf der Oberfläche laufen.

Hier geht es jetzt nur um die Farbe, die jegliche Interaktion an der Oberfläche – und da gibts ja dann wieder bewusste Persönlichkeit und unbewusstes Design – eben „färbt“.

Und wenn ich jetzt mit meinen latenten persönlichen Veranlagung auf jemanden treffe, der bestimmte Qualitäten in mir zum „strahlen“ und „leuchten“ bringt, dann kann es sein, dass ich mit manchen Menschen eben mehr in Ressonanz gehe wie mit anderen – weil sie mir einfach gut tun.

Und es gibt jetzt 6 Farben auf der bewussten Seite – und 6 Farben auf der unbewussten – und jeder Mensch „erleuchtet“ seine Umgebung in jeweils einer bestimmten Farbfrequenz.

Auf uns als Vorstand umgelegt heißt das, dass wir in Summe fast alle anderen Menschen zum „Strahlen“ bringen können – wenn wir als Team unterwegs sind. Es „fehlt“ nur jeweils eine Farbe – jeweils ein grosses Thema – und das ist

Sicherheit
auf der unbewussten Seite

Heißt jetzt für mich, dass dies im Bereich Persönlichkeitsentwicklung voll stimmig ist für mich – auch in Bezug auf den Verein – weil wir eben auch als Team nicht den Eindruck erwecken (wollen), dass man sich bei uns einfach sicher und geborgen fühlen kann und selbst nichts tun braucht.

Das ist genau das, was nicht funktioniert – zurücklehnen und konsumieren – EntWicklung und VerÄnderung hat immer etwas mit TUN zu tun – mit der Bereitschaft, selbst an zu packen und den persönlichen LebensWagen in eine neue Richtung zu lenken.

Ein oft beliebtes Motto

Wasch mich aber mach mich nicht nass

spielts bei uns nicht – und das ist gut so – wir retten niemanden – wir geben Denkanstösse – wir begleiten – aber wir nehmen letztendlich niemand die Arbeit ab.

Akzeptanz
im bewussten Bereich

Es gibt viele Menschen, die sich im Himmelreich einfach wohl fühlen, weil sie hier so angenommen werden, wie sie sind. Dies betrifft jetzt eben vor allem unsere Rituale, bei denen meist mehrere aus dem Vorstand anwesend sind.

Es gilt allerdings auch für Einzelarbeit und Seminare, welche vom Verein angeboten werden – es ist sozusagen einer der grundlegenden Werte, die bei und für uns sowieso da ist. Wir wollen niemanden ver.ändern – aber wenn jemand kommt und bei ihrer/seiner VerÄnderung und/oder WeiterEntWicklung unterstützt werden will – jederzeit gerne.

Wir sehen uns alle nicht als Coaches, die besser wissen, was das Gegenüber braucht, als dieses selbst. Wir stellen Fragen – und hören zu – wir gehen auf die aktuelle Situation des Gegenübers ein – und hinterfragen auch die Motivation, warum sie/er da ist.

Und erst, wenn wir davon überzeugt sind, dass sich unser Gegenüber wirklich auf das einlassen will und kann – erst dann beginnt der gemeinsame Prozess der WeiterEntWicklung – erst dann schalten wird das Navigationssystem ein und suchen die geeignete Route zum Ziel.

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