Wissenschaft & Spiritualität

Vorweg wieder mal ein Zitat aus der Leseprobe der 12. Propheziehung von Celestine:

»Verstehen Sie, was damit gemeint ist?«, unterbrach er mich. »Auch
wenn im Text nicht präzise diese Worte verwendet werden, sind meine
neuen Wissenschaftlerfreunde und ich uns doch einig, was damit gemeint
ist. Das Dokument fordert uns dazu auf, die wissenschaftliche Methode
auf unsere individuelle Suche nach spiritueller Wahrheit anzuwenden.
Alles, wozu es uns rät, tun gute Wissenschaftler bereits.

Was mich in einer Vermutung bestätigt, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint. Ich habe einen ganz lieben Bekannten, dem es immer wieder ein Dorn im Auge ist, dass ich mich immer wieder mal „hexisch gebärde“ – und ich hab das nie verstanden – weil ich grad ihn schon seit Jahren dafür bewundere, dass er weit abseits aller Norm erfolgreich ist.

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Stress ist nicht gleich Stress

Anschliessend an das BurnOut-Thema möchte ich auch noch auf Stress eingehen – jetzt nicht die klassischen Unterscheidungen, wie Distress und was es da noch alles gibt – sondern subjektive Wahrnehmungen, mit denen ich vielleicht auch gar nicht allein bin – schaun ma mal.

Entsprechend der Human Design Matrix bin ich Generator / Umsertzerin mit 3 von 4 Motorzentren definiert, d.h. ich hab einiges an Kraft – und auch Reserven – um lange unbeschadet über die Runden zu kommen.

Und – ich bin dafür geschaffen, um zu tun und zu arbeiten.

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bewusste Menschen

Ich habe einen lieben Freund, der fallweise den Begrff „die/der ist bewusst“ verwendet – und irgendwie fasziniert mich diese Aussage, bzw. fällt sie mir in letzter Zeit immer wieder ein.

Keine Ahnung, ob meine Interpretation von „bewusst sein“ auch nur annähernd dem entspricht, wie es er jetzt konkret meint, aber ich für mich habs jetzt mal so in etwa definiert.

„Bewusste Menschen“ sind nicht nur sich selbst bewusst, sondern nehmen auchihre Umgebung bewusst wahr – sie „vegetieren“ nich vor sich hin, bzw. „funktionieren“ auch nicht nur, sondern schauen sich um, reflektieren immer wieder ihr eigenes Sein – und empfinden sich – mehr oder weniger – auch als Teil einer Gesamtheit.

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