Lughnasadh = Erntedank

Das Erntedankfest wird ja eigentlich auch im christlichen Bereich gefeiert – bzw. zeigt es sich im Alltag in der Wein.Lese – gemeinsam mit Freunden – oder auch Leiharbeitern – erntet man die Weintrauben, um sie weiter zu verarbeiten. Gefeiert wird es am 1. August oder in der Nacht davor

Erklärung der Geschichte © Cesarel, 2008

Das 7. Fest im Jahreskreis ist Lughnasadh oder das Schnittfest. Wir feiern dieses Fest am abnehmenden Mond nach Litha, während die Sonne durch das Tierkreiszeichen des Löwen wandert, die meisten Hexen / Heiden jedoch am 1. August. Lughnasadh ist ein Name aus dem Keltischen. Das Fest ist dort dem Sonnengott Lugh gewidmet. Lughnasadh ist die Zeit der beginnenden Ernte der Feldfrüchte.

Den Rest des Beitrags lesen »

Advertisements

der spirituelle Jahreskreis

Egal, ob wir mit dem keltischen Jahreskreis arbeiten oder mit den Hexenfesten – die FeierTage sind in etwa ähnlich – und sie entsprechen auch oftmals den christlichen FeierTagen 😉

Bevor ich ans Planen gehe, welche Rituale heuer – zu welchem Zeitpunkt – im Himmelreich des Ortes, wo die Götter Schach spielen (A-2632 Göttschach, Himmelreichgasse 9) stattfinden werden – möchte ich hier einen allgemeinen Überblick über die einzelnen Feste geben.

Ich habe nachstehend immer den 1. des jeweiligen Monats genommen – wissend, dass dieses Datum nicht unbedingt in allen Teilen der jeweiligen Glaubensrichtungen stimmt – und manche sich an die Vollmonde halten. Seht es bitte als ungefähres Datum – ich persönlich halte mich gerne an den Monatswechsel, weil es eigentlich gleich.gültig ist, wann genau etwas gefeiert wird – solange es mit der richtigen Einstellung und Motivation getan wird 🙂

Den Rest des Beitrags lesen »

Räuchern am 6.1.2011

Ich hatte ja schon mehrfach geschrieben, dass heute „der grosse Putztag“ ist – und dass danach geräuchert werden sollte – jetzt wwar mir grad eingefallen, ich hatte nicht erwähnt, womit 😉

Heute ist der Tag der Heiligen 3 Könige

Was hatten die mitgebracht?

Weihrauch & Myrrhe & Gold

Das ist auch die optimale Mischung für den heutigen Tag, wobei statt Gold auch Bernstein genommen werden kann.

Alternativ – und das haben wir gestern abend noch in einem intensiven Gespräch mit Christoph wiederholt – wir können das „Gold“ auch anders in unserem Leben manifestieren.

Wenn wir Euromünze zur Hand haben – geht auch kleiner wie € 1,– aber nur mit den „goldenen“ – nach dem reinigen – nach dem putzen – eine (oder mehrere) Hand voll Münzen nehmen – und in die Luft werfen und in der Wohnung / im Haus verteilen – in Gold baden – wie Dagobert Duck – nach Möglichkeit auch einige Tage liegen lassen.

Ein eigenes Erlebnis hierzu – ich hatte Erntedank gefeiert – und ich habe von einer Teilnehmerin eine Flasche edlen Rotweines bekommen – mit vielen 50 Cent-Münzen drauf geklebt – einfach mit durchsichtigem Klebeband – sie steht in Sichtweite, wen ich beim PC sitze – mitten im Raum – und manifestiert permanent die Fülle – für mich.

Und noch für alle, die heute nicht zu Hause sind – oder keine Räucherutensilien zu Hause haben:

Macht es mental – stellt euch vor, ihr räuchert mit den entsprechenden Utensilien – werft Goldmünzen durch die Gegend – lebt in der Fülle – und freut euch auf das, was geschieht.

Oder

Ermächtigt einen anderen Tag des Jahres, für euch das zu sein, was für uns heute dieser ag ist – der Tag, an dem ihr für euer neues Jahr das manifestiert, was ihr gerne hättet – und macht das Ritual eben dann, wenn es für euch passt.

Wie auch immer

amaa pau
so sei es

Die Welt ist, wofür wir sie halten
1. Huna-Prinzip