Nichts als die Wahrheit

Ich bin noch immer fasziniert von den ersten Seiten der 12. Prophezeihung von Celestine  speziell von einer Passage ganz am Anfang:

Wenn ich Wil richtig verstanden hatte, dann konnte man
den synchronistischen Fluss aufrechterhalten, indem man in jeder
Situation ehrlich die eigene Wahrheit kommunizierte, wie immer diese
aussah – und zwar in erster Linie, weil man dadurch in der Klarheit der
eigenen tieferen Lebenserfahrung zentriert blieb.
(aus der Leseprobe des kostenlosen Downloads in der deutschsprachigen Celestine-Community)

Würde ich das vor einem Jahr gelesen haben, hätte ich an dieser Stelle vielleicht aufgehört zu lesen – heute fasziniert mich grad das, weil – seit ich immer mehr bei mir bleibe – seit ich auch nach aussen hin kongruenter auftrete – mich nicht mehr verbiege, weil mich irgendwer irgendwie gern anders hätte, als ich bin – oder ich davon ausgehe, dass es so sein könnte – seither funktioniert auch mein Leben viel leichter und einfacher.

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James Redfield – die zwölfte Prophezeihung von Celestine

Ich hatte sie ursprünglich alle ignoriert – dann alle am Stück verschlungen – und gestern „sprang“ mich die 12. Prophezeihung in Form eines kostenlosen Downloads der ersten ca. 70 Seiten des neuesten Buches an – und ich muss sagen – alle Achtung – und – DANKE.

Keine Ahnung, warum ich zu Beginn des Celestine-Hypes von diesem nachhaltig verschont blieb – und warum ich dann doch noch flächendeckend drüber stolperte – und auch gleich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen – und die Dinge auch großteils um zu setzen.

Seien es die sogenannten Synchronizitäten – oder was auch immer – vor Kurzem habe ich auf facebook auch die Celestine-Community abonniert – und dort eben den Link zum kostenlosen Download im Forum endeckt. Es gab zwar einige Schwierigkeiten mit der Anmeldung – und ich wurde letztendlich „händisch“ freigeschalten – aber ich würd sagen – der Aufwand hat sich durchaus gelohnt.

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