Machoarschlöcher

Ja – ich gebs zu – brutaler Ausdruck – aber bei manchen triffts halt einfach zu 😉

In Libellchens Blog gabs vor Kurzem eine Geschichte, wo dieser Ausdruck auch vor kam – und da ich den Blog warte, bekomme auch ich die Info, wenn es neue Kommentare dazu gibt – ob sie letztendlich veröffentlicht werden überlasse ich zwar Libellchen, aber ich möcht auch meinen Senf zu dieser Begrifflichkeit dazu geben – weil das jemanden ungut aufgestossen ist, dass sie einen Freund so bezeichnet.

Was ist ein Machoarschloch?

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AltLasten los.lassen

Scheint grad mal wieder generelles Thema zu sein – los lassen um Platz für Neues zu schaffen – los.lassen im Sinne von – nicht an Dinge klammern, die schon der Vergangenheit angehören (sollten) – sich mental und energetisch bom „Besitzenwollen“ trennen – wovon auch immer.

Da ist auf der einen Seite der jahrelange Anspruch an mich selbst, wenn ich als Trainerin tätig bin, meinen Teilnehmern wirklich etwas mitgeben zu wollen für deren Zukunft – sogar in AMS-Kursen. Seit ich jetzt selbst 5 Wochen an so einer Maßnahme teilgenommen habe, habe ich meine Vorstellung davon nachaltig revidiert – und würd sogar sagen, das, was ich früher gegeben hatte war absolut übertrieben und hat „normale“ Teilnehmer nachhaltig überfordert – ja überfordern müssen.

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Skorpion-Vollmond holt(e) tiefste Ängste ans Tageslicht

Woow – grenz.genial – und wieder mal auch ein Beweis von Synchronizität. Ich war heut früh aufgewacht – schweißgebadet – so nach dem Motto – ich hätte auf ein Seminar fahren sollen und hab voll vergessen – und das noch dazu für jemanden, der mir nicht nur beruflich, sondern auch menschlich sehr wichtig ist.

Wo es um meine berufliche Zukunft gegangen wäre – und ich hab verschlafen – einfach drauf vergessen – grübelte und studierte rum, wie ich das wieder auf die Reihe bekommen könnte – als real aufm Handy eine SMS kam und ich endlich wirklich wach wurde.

Die Erleichterung war schlagartig spürbar – es war nur ein Traum – nix tragisches passiert – also so im echten Leben.

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Mehr über Libellchen & die Human Design Matrix

Wir haben bei unserer letzten Besprechung beschlossen, dass wir die Libellchen-Geschichten, welche sie für den Verein geschrieben hat – und die in ihrem Buch „ich sehe mich“ erschienen sind, noch weiter aufrollen werden – allerdings nicht hier, sondern in meinem Blog über die Human Design Matrix.

Konkret wird das so aussehen, dass ich in den nächsten Tagen ihre jeweiligen Geschichten – oder Teile daraus – in den Blog stelle – und dann eben aus der Sicht der Human Design Matrix genauer beleuchten werde.

Wünsche allen Interessierten viel Spaß damit.

TUN

Ich habe vor einigen Tagen einen neuen Artikel bekommen, um ihn entsprechend auf zu bereiten und im Blog der Künstlergruppe Calsi zu veröffentlichen – und er fasziniert mich einfach – darum möchte ich auch hier an paar Worte drüber „verlieren“:

Peter Kontauczek, konkreter Konsruktivismus, Künstlergruppe CALSI®Je mehr wir uns bewusst sind, dass wir selbst es sein müssen,
die dieses Netzwerk aus materiellen Dingen
die wir lebenslang erworben haben
mit den Beziehungen die wir zu diesen Dingen
und den Menschen um uns herum
gestalterisch konstruieren,
desto besser kommen wir mit unserem Kunstwerk „Leben“ zu Rande.
© Peter Kotauczek

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Schuld Schulden

Eigentlich ist es eh ein offenes Geheimnis – dass, solange wir im Mangelbewusstsein leben – und verharren – dieses auch immer weiter anziehen – doch, um es wirklich zu be.greifen – und auch eine Chance zu haben, da endlich raus zu kommen – bedarf es oftmals einschneidender VerÄnderungen im alltäglichen Leben.

Mich persönlich beschäftigt das Thema Schulden eigentlich schon seit Jahrzehnten. Es gab da eine Zeit – nach meiner ersten Scheidung und vor meiner nächsten Beziehung, wo ich eigentlich ganz gut lebte – allein – mit eigener Wohnung – mir alles leisten konnte, was ich wollte – aber trotzdem fehlte mir etwas zum – wie ich damals glaubte – vollkommenen Glück.

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die Bilder des TdoT

Sally und Beatrix RottensteinerVeronikaWie schon im vorigen Beitrag berichtet, hatten wir ein umfangreiches Programm für unseren Tag eroffenen Tür am 30.4.2011 und obwohl wir uns nicht ganz daran gehalten hatten, was wir wann machen, waren trotzdem alle zufrieden.

Aber wir haben nicht nur gefeiert und sind mit dem von der Fa. Beko leihweise zur Verfügung gestellen Deko-Trikke durchs Himmelreich spazieren geschwebt.

Mein Vortrag über die wichtigsten Einstiegsbegriffe gemäß der Human Design Matrix begann zwar etwas verspätet und dauerte dafür umso länger – aber wir waren immerhin zeitgerecht, um dann noch nachhaltig Zentrenaufstellungen  zu machen, bevor wir den Abend trommelnderweise beendeten.

Die Mädels waren auch malerisch sehr produktiv und ich möchte euch hier nun auch noch die Bilder vorstellen, die beim Tag der offenen Tür entstanden sind: Den Rest des Beitrags lesen »