DramaSpielchens oder einfach nur KinderGarten?

Ich muss es einfach wieder mal in Erinnerung rufen – das Drama-Dreieck – aber ich machs mir einfach – und zitiere mal wieder aus meinem Buch Seelenheil, Lösung systemischer und karmischer Verstrickungen:

Beispiel – ich bekomme heute einen Anruf eines lieben Freundes, im Zuge dessen er mir von seiner Freundin ausrichtet, dass ich bitte meine Kommentare auf ihre Kommentare in meinen Threads in facebook unterlassen solle !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Woooow – klassische Dramaeinladung – sie sieht mich als Täter – sich als Opfer – und ihn als Retter – und er würd sich doch jetzt glatt drauf einlassen, sie endlich wieder mal retten zu können – wenn ichs auch zulassen würde *lach*

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Permanent-Coaching

so wie PermanentMakeUp – nur ganz anders.

Mir ist grad etwas bewusst geworden, worüber ich zwar eigentlich gar nicht nachgedacht hab – aber im Rumschaufeln von Daten von einer bestehenden HomePage in einem neuen Blog muss ich ja eher tun statt nachhaltig denken – ist fast wie Meditation – und da kam mir jetzt grad eben dieses mein persönliches Aha.Erlebbnis.

Als mein Ex damals mit der NLP-Ausbildung begonnen hatte, wurde ich oftmals gefragt, wie wir das schaffen, dass wir uns nicht permanent gegenseitig coachen. Ich hatte damals die Frage nicht verstanden – weil für mich Coaching ein definierter Zeitraum ist – und ich nicht als ständiger Klugscheisser und Besserwisser mein DaSein friste.

Für mich heißt Coaching, einen Menschen auf (s)einem Weg u begleiten – ihn dort Den Rest des Beitrags lesen »

Die Prophezeihungen von Celestine

James Redfield

nachstehend ein Überblick über die Werke in Bezug auf die Prophezeihungen von Celestine – mehr darüber auch zu finden im Forum der deutschsprachigen CelestineCommunity und auf der Celestine-Community-Seite auf facebook.

Über den Autor

James Redfield studierte Soziologie an der Universität in Auburn, Alabama. Er arbeitete 15 Jahre mit motional gestörten Kindern und begann Anfang 1989, neben seinem Job als Therapeut in der Kinderhilfe sein erstes Buch zu schreiben. Als er nach einem Jahr erst ein Kapitel fertig hatte, entschied er sich, seinen Beruf aufzugeben und nur noch zu schreiben. Im Mai 1993 veröffentlichte Redfield schließlich im Selbstverlag Die Prophezeiungen von Celestine, und allein durch Mundpropaganda wurde der Titel zum Kultbuch. Den Rest des Beitrags lesen »

Nichts als die Wahrheit

Ich bin noch immer fasziniert von den ersten Seiten der 12. Prophezeihung von Celestine  speziell von einer Passage ganz am Anfang:

Wenn ich Wil richtig verstanden hatte, dann konnte man
den synchronistischen Fluss aufrechterhalten, indem man in jeder
Situation ehrlich die eigene Wahrheit kommunizierte, wie immer diese
aussah – und zwar in erster Linie, weil man dadurch in der Klarheit der
eigenen tieferen Lebenserfahrung zentriert blieb.
(aus der Leseprobe des kostenlosen Downloads in der deutschsprachigen Celestine-Community)

Würde ich das vor einem Jahr gelesen haben, hätte ich an dieser Stelle vielleicht aufgehört zu lesen – heute fasziniert mich grad das, weil – seit ich immer mehr bei mir bleibe – seit ich auch nach aussen hin kongruenter auftrete – mich nicht mehr verbiege, weil mich irgendwer irgendwie gern anders hätte, als ich bin – oder ich davon ausgehe, dass es so sein könnte – seither funktioniert auch mein Leben viel leichter und einfacher.

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Libellchen Liebe – der süße Typ

Welch Ereignis – und ich durfte mit dabei sein – danke euch beiden für diesen wundervollen Augenblick – bei keinem meiner bisherigen 4 Bücher habe ich mich derart (mit)gefreut wie heute, als Libellchen ihr erstes eigenes Buch in Händen hielt.

Zur Vorgeschichte – nachdem sie durch das Verschwinden des süssen Typen doch in etwas heftigere emotionale Turbulenzen geraten war – nachzulesen in ihrem Blog unter der Kategorie „Meine kleine Seele“ –  kam Christoph vor ziemlich genau 2 Wochen auf die Idee, ihr ihr eigenes Buch zu schenken – damit sie immer etwas hat, woran sie sich anhalten kann.

Und heute war es so weit – wir haben das Ritual zum Frühlingsbeginn genutzt, um es letztendlich ab zu sagen – und zu einer ganz privaten Feier im kleinen Kreis um zu gestalten. Libellchen hatte keine Ahnung, was sie erwartet, als sie sich heute Nachmittag auf den Weg ins Himmelreich machte.

Ich selbst war seit 2 Wochen am Platzen, weil ich es niemanden erzählen konnte, was für heute geplant war – weils eine wirkliche Überraschung für sie werden sollte.

Gegen 16 Uhr war es so weit – Christoph überreichte ihr die ersten beiden Exemplare ihres Buches

Libellchen Liebe

Der süße Typ

Libellchen Liebe, Der süße Typ Libellchen Liebe, Der süße Typ

Bis zu unserem Tag der offenen Tür vom Verein am 30.4.2011 wird es noch einige weitere Exemplare davon geben, welche sie im Selbstverlag heraus bringt und auch zum Verkauf anbieten wird.

James Redfield – die zwölfte Prophezeihung von Celestine

Ich hatte sie ursprünglich alle ignoriert – dann alle am Stück verschlungen – und gestern „sprang“ mich die 12. Prophezeihung in Form eines kostenlosen Downloads der ersten ca. 70 Seiten des neuesten Buches an – und ich muss sagen – alle Achtung – und – DANKE.

Keine Ahnung, warum ich zu Beginn des Celestine-Hypes von diesem nachhaltig verschont blieb – und warum ich dann doch noch flächendeckend drüber stolperte – und auch gleich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen – und die Dinge auch großteils um zu setzen.

Seien es die sogenannten Synchronizitäten – oder was auch immer – vor Kurzem habe ich auf facebook auch die Celestine-Community abonniert – und dort eben den Link zum kostenlosen Download im Forum endeckt. Es gab zwar einige Schwierigkeiten mit der Anmeldung – und ich wurde letztendlich „händisch“ freigeschalten – aber ich würd sagen – der Aufwand hat sich durchaus gelohnt.

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FrauenFreundschaften

Es kann durchaus sein, dass es sowas gibt, dass sich Frauen untereinander solidarisch fühlen – ich gehöre ganz sicher nicht dazu – für mich hat eine Frau nicht automatisch einen Pluspunkt, nur, weil sie eine Frau ist.

Ich hab auch nicht die Absicht, irgend einer meiner Geschlechtsgenossinnen dabei zu helfen, sich nen Versorger ein zu fangen, den sie tyrannisieren und knechten kann, um ihn dann süffisant lächelnd ihren Freundinnen vor zu führen.

Ich steh weder auf „Sex in the City“ noch auf die verzweifelten Hausfrauen, den „Desperate Housewives“ und wie die Serien alle so heissen mögen. Schaut sie bitte – so lange ihr wollt – aber lasst mich in Frieden damit.

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