ein göttliches Geschenk

Nachdem ich am Samstag wieder bei ihm war, kann ichs nicht lassen, nochmal etwas über den göttlichsten aller Masseure zu schreiben:

Gottfried Schwarz

Kirchschlager Entspannungsnest

Integrative und sensitive Gestaltmassage

www.entspannungsnest.net

Ich lernte ihn gegen Ende des vorigen Jahrtausends kennen – bei einem Shiatsukurs in Wiener Neustadt. Durch ein organisatorische Hoppala waren wir am Freitag nur zu viert – eine Freundin von mir – deren Tochter – und Gottfried – naja, und der Seminarleiter.

Da wir alle drei Gottfried nicht kannten – und die beiden Mädels irgendwie dachten, ich hätte weniger Probleme, mit einem „fremden“ Mann zu „arbeiten“, baten sie mich, ob ich mich „opfern“ könnte, damit sie beide sich gegenseitig massieren können.

Ich willigte ein – und hatte – wider Erwarten – auch überhaupt keine Berührungsängste – und grad bei Shiatsu ist das dann doch nicht nur ein antippen mit den Fingerspitzen, sondern teilweise schon recht nachhaltiger Körperkontakt – also zumindest für meine damaligen Verhältnisse, wo ich damit noch nicht wirklich klar kam 😉

Aber es war voll stimmig und super – sozusagen „Liebe auf den ersten Blick“ – allerdings ganz unerotisch und platonisch – die Chemie passte von der ersten Sekunde – und wir blieben dann auch für den Rest des Wochenendes massagetechnisch „zusammen“ – und freundeten uns im Zuge dessen auch an.

Einige Zeit später kam er dann auf die Idee, dass ich ihm seine HomePage machen könnte – und wir führten einige Gespräche, bevor die online ging. Ich meinte damals, wirklich viel Arbeit wars nicht, ich komm mal massieren als Gegenleistung.

Jahre vergingen – ich änderte alle heiligen Zeiten mal die Preise auf der Seite – stellte ab und an ein neues Foto rein – ergänzte fallweise seine Ausbildungen.  (wird demnächst auch wieder mal geschehen 😉

Wie auch immer – mein Massagetermin dauerte fast ein Jahrzehnt, bevor ich ihn wirklich auch wahrnahm. Ende 2007 wars dann so weit – nach einer etwas aufwendigeren Änderung fragte er mich wieder, wann ich jetzt endlich mal massieren käme – und ich griff spontan zu – und bereue es noch immer – dass ich mir das nicht schon ein Jahrzehnt früher gegönnt habe 😉

Nein – stimmt nicht ganz – damals hätte ich es noch nicht wirklich annehmen und geniessen können – und Gottfried sagt auch, dass zu ihm nur die Menschen kommen, die auch wirklich bereit dafür sind, nicht nur den Körper, sondern auch die Seele berühren zu lassen.

Das erste Mal war ein Traum – auch für mich, die ich nie wirklich abschalten kann, wenn ich etwas zum ersten Mal erlebe – weder bei Phantasiereisen – noch bei der Massage – aber für meine Verhältnisse habe ich mich damals echt drauf einlassen können.

Alleine das „Drumherum“ – hinten im Hof eines Hotels – ruhige Lage – hinterm Haus Wald und Schlosshügel – schon allein von der Gegend so richtig zum relaxen. Dann kommt man in den Raum – dort steht nur ein Massagetisch – liebevoll mit einem Seidentuch bedeckt – überm Bett 8 einzeln schaltbare Infrarotlampen, die den Raum in angenehmes Licht tauchen und voll erwärmen.

Dann noch entspannende – oder auch mal aufbauende – Musik – je nachdem, was grad ansteht – und was Gottfried schon bei der Begrüßung „weiß“ – und entsprechend ver.ändert, während Frau (und natürlich auch Mann) sich bereit für den eineinhalbstündigen Genuß macht.

Beim ersten Mal gibt es vorher auch noch ein Gespräch, bei dem die Eckdaten abgeklärt werden – wo er nicht massieren soll – was einem weniger angenehm ist – und auch, obs irgendwelche Krankheiten gibt, worauf er gezielt aufpassen sollte – einfach Kennenlernen und schauen, ob die Chemie auch wirklich stimmt.

Dann gehts auf den Massagetisch – zuerst am Rücken liegend – das herrlich duftende Massageöl verbindet dann auch noch mit einem weiteren der Sinne – und dann „stört“ eigentlich nur, dass man sich zwischendurch mal umdrehen muss, damit er auch den Rücken verwöhnen kann 😉

Es gibt noch einige Feinheiten, die mir gleich beim ersten mal die Sicherungen durchgeknallt haben – und ich letztendlich dann ne viertel Stunde nur geheult hab – vor Erleichterung – aber das ist einkalkuliert – man darf wirklich auch alles dort lassen, was einem belastet.

Wie schon erwähnt – er berührt nicht nur den Körper – und bietet für alle Sinne etwas – sondern er massiert und streichelt auch die Seele – wie auch immer er das macht – ich wills gar nicht wissen – es reicht mir, es immer und immer wieder zu geniessen 😉

Und ich hab mich auch voll gefreut, dass er sofort auf meinen Vorschlag eingestiegen ist, dass er sich in meine Angebote „Ich sehe mich“ und „Ich sehe dich“ einbinden lässt, wenns wer mag – und mir hat seine Antwort gefallen „Ich mach es gerne, wenn ich jemanden dadurch auf seinem Weg weiter helfen kann“.

Er ist allerdings auch ohne zusätzliche Analyse gemäß der Human Design Matrix buchbar – einfach anrufen – Termin ausmachen – diese Woche nicht, da ist er unterwegs 🙂

Ich empfehle, auf jeden Fall „danach“ noch etwas Zeit zum „wieder wach werden“ einplanen – wir fahren meist zu zweit, damit die Chauffeuse zuerst massieren geht – und dann bei Kaffee und Kuchen wieder so richtig aufwacht, bevors an die Heimfahrt geht – wobei auch das Essen im Hotel sehr empfehlenswert ist – so als „danach“.

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2 Antworten to “ein göttliches Geschenk”

  1. Anita Ochs Says:

    Hallo Christina, ich find den Beitrag so schön dass ich direkt Lust kriege sofort anzurufen und einen Termin zu vereinbaren. Ich mach´s ,…. nach meiner Ayurveda Kur.
    lG
    Anita

  2. lebenselixier Says:

    Wobei du „kennst“ ihn ja theoretisch eh schon seit fast 2 Jahren – weil ich hab ja eh schon immer von ihm geschwärmt 😉


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