Wissenschaft & Spiritualität

Vorweg wieder mal ein Zitat aus der Leseprobe der 12. Propheziehung von Celestine:

»Verstehen Sie, was damit gemeint ist?«, unterbrach er mich. »Auch
wenn im Text nicht präzise diese Worte verwendet werden, sind meine
neuen Wissenschaftlerfreunde und ich uns doch einig, was damit gemeint
ist. Das Dokument fordert uns dazu auf, die wissenschaftliche Methode
auf unsere individuelle Suche nach spiritueller Wahrheit anzuwenden.
Alles, wozu es uns rät, tun gute Wissenschaftler bereits.

Was mich in einer Vermutung bestätigt, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint. Ich habe einen ganz lieben Bekannten, dem es immer wieder ein Dorn im Auge ist, dass ich mich immer wieder mal „hexisch gebärde“ – und ich hab das nie verstanden – weil ich grad ihn schon seit Jahren dafür bewundere, dass er weit abseits aller Norm erfolgreich ist.

Aber ich könnt mir vorstellen, dass genau das der springende Punkt ist – Spiritualität ist nicht wissenschaftlich erforscht und/oder philosophisch nachgewiesen – sie kann meist nicht in ihre kleinsten Einzelteile zerlegt werden – weil Spiritualität zwangsläufig etwas sehr Individuelles ist.

Und für mich zählen „Hexen“ und „Schamanen“ nicht zwangsläufig zu esoterischen Strömungen, sondern zu grundlegenden spirituellen Arbeitsweisen – die Verbundenheit mit der Natur – das Leben mit und in der Natur – das sich zunutze machen der „good vibrations“ von und in der Natur – das gemeinsame Feiern von Ritualen.

Ich glaub, ein grosser Unterschied, zwischen jedweden Festen – und einem hexischen, keltischen oder schamanischen Ritual ist – dass es in einem etwas anderen Bewusstseinszustand durchgeführt wird. Und nein, ich meine keine Drogen – ganz im Gegenteil.

Wenn ich jetzt unsere keltischen Rituale mit einer Hochzeit „am Land“ vergleiche – da ist sicher bei der Hochzeit mehr Alk und Drogen im Spiel als bei unserem Ritual. Kann schon sein, dass manche unterstellen, dass, wenn ich ein „Hexenritual“ ausschreibe – dies bombastische Freß- und Sauf- und Sexorgien sind.

Sorry @Leute – isses nicht – es ist das bewusste zelebrieren eines gemeinsamen Festes – die bewusste Wahrnehmung von Gemeinsamkeiten – das gemeinsame Einlassen auf die Schwingungen und Wirkungen der/des jeweils anderen – das gemeinsam Schwingen in der gleichen Frequenz – für eine festgelegte Zeit – in einem geschützten Rahmen.

Jeder exzessive Frühschoppen am Land ist mehr orgiastisch wie alle unsere Rituale zusammen. Und unsere Rituale unterscheiden sich auch nicht von vielen anderen Festen, wo Menschen in einem gemeinsamen Rahmen zusammen schöner Musik lauschen – oder den lyrischen Gedanken anderer Menschen teil haben – es sind die gleichen Gemeinschaften – mit unterschiedlichen „Mascherln“ – in meinem Bild der Welt.

Noch ein Zitat dazu:

Die wissenschaftliche Methode hat, von Thales über Newton bis Einstein, zur
Entdeckung der grundlegenden Gesetze der Physik geführt, und mir ist
jetzt klar geworden, wie wir sie auf die innere Erfahrung der Spiritualität
anwenden können. Nehmen Sie zum Beispiel das Phänomen der
Synchronizität. Da es sich für alle Menschen gleich anfühlt, können wir es
diskutieren, unsere persönlichen Notizen vergleichen und zu einem
Konsens darüber gelangen, wie es funktioniert.

Dann schauen wir mal, was da noch draus wird – bin schon gespannt, sobald ich das ganze Buch in Händen halte – die Vorableseprobe klingt auf jeden Fall schon mal sehr spannend – und ich liebe diese Synchronizitäten, die sich wirklich immer mehr verstärken, sobald frau ihre Aufmerksamkeit darauf richtet 🙂

Ich bin mir natürlich auch bewusst, dass dies nichts anderes ist als eine selbsterfüllende Propheziehung – aber ich hab in den letzten jahren auch erkannt, dass es nicht möglich ist, an nichts zu glauben – bzw. seine Aufmerksamkeit auf NICHTS zu richten – funktioniert nicht – also suche ich mir gern genau den Fokus aus, der mir angenehm ist – und richte dann meine Aufmerksamkeit genau darauf.

James Redfield

Die ZWÖLFTE Propheziehung von Celestine

die zwölfte Prophezeihung von Celestine, James Redfield

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