Reflux

Gehört hatte ich schon oft davon – und eigentlich hab ich auch nicht unbedingt gebraucht, es mal selbst kennen zu lernen 😉 Eigentlich ist es so was wie Sodbrennen, nur noch viel heftiger und intensiver – und kann bis zu Speiseröhrenverätzung und starkem Druck auf der Brust gehen.

Doch kommen wir gleich mal zu Louise L. Hay

Sodbrennen

(siehe , Geschwür, Magengeschwür, Magenproblem)

Angst, Angst, Angst, erdrückende Angst.

Gastritis

(siehe Magenprobleme)

Anhaltende Ungewissheit, schlimme Befürchtung

Magenprobleme

(siehe Gastritis, Geschwür, Magengeschwür, Sodbrennen)

Große Furcht, Angst vor dem Neuen, Unfähigkeit, Neues zu verdauen.

Magengeschwür

(siehe Geschwür, Magenproblem, Sodbrennen)

Angst, Glaube, du seist nicht gut genug. Ängstlich drauf gedacht zu gefallen

Geschwür

(siehe Magengeschwür, Magenprobleme, Sodbrennen)

Angst, starker Glaube, du seist nicht gut genug. Was nagt an dir?

Ok – wenn ich jetzt noch dazu schreibe, dass diese Problematik ziemlich zur gleichen Zeit in meinem Leben eingetroffen ist, wie eben, als meine langjährige beste Freundin mir diese ihre Freundschaft gekündigt hat – und gleichzeitig auch den Verein verlassen hat, der aus uns beiden bestanden hatte – muss ich dann noch etwas dazu sagen?

Doch – schon, weil ich habs noch immer – leicht – wobei ich eigentlich zwischenzeitlich davon ausgehe, dass dies das Beste war, was mir – in Bezug auf den Verein – passieren konnte – trotzdem ist eben die Angst vor der Zukunft noch immer nicht ganz überwunden – wobeis aber immer besser – und leichter wird.

Zwischenzeitlich haben wir uns neu positioniert – der neue Vorstand steht – die Statuten sind geändert – das Programm ist in groben Zügen auch schon in der Rohfassung vorhanden – die ersten Seminarräume sind begutachtet – meine eigenen Vorträge und Seminare konzipiert – und es fühlt sich rndum gut an – ausser, wenn dann eben wieder irgendwelche Zweifel kommen, ob es diesmal gut gehen wird.

Ich hab auch nicht wirklich energetisch dagegen gearbeitet, weil ich einerseits dachte – ich möchts mal ausleben, dass sich mein Körper großteils selbst heilt – und andererseits zehrt „NichtsEssen“ auch an den Reserven, die eh reichlich vorhanden sind – sprich, nachdem ich jetzt schon ein Monat nicht wirklich viel und gscheit esse, gewöhne ich mich langsam daran, eher karg zu leben – und irgendwie spürt es sich gar nicht so schlecht an, doch einiges an Gewicht verloren zu haben 😉

Witzigerweise esse ich zur Zeit auch Dinge, die ich früher nicht unbedingt gebraucht hatte – wie zB Topfencreme mit Apfelkompott – oder auch Suppen mit eingekochtem Reis – trinke wenig bis keinen Kaffee – habe heuer erst einmal ein Cola getrunken – nämich heute (und bin nicht dran gestorben 😉 – und ernähre mich auch sonst eher von trockenen Weckerl und Toastbrot – mit nur nem Hauch von Butter – und max. ein Scheibchen Toastschinken.

Louise L. Hay

Heile deinen Körper

Louise L. Hay, Heile deinen Körper

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