Mabon – Herbst.Sonnenwende

Mit dem 8. Fest schießt sich der Jahres.Kreis – um immer wieder von vorne zu beginnen –  Ende = Anfang – wie jedes Kalenderjahr – wie jedes Leben 😉

Erklärung der Geschichte © Cesarel, 2008

Das 8. Fest ist Mabon, die Herbsttagundnachtgleiche, die um den 22. September herum stattfindet. Zu dieser Zeit sind die Feldfrüchte schon geerntet und eingebracht, die Stoppeln werden untergepflügt. Das grüne Laub der Bäume ist durchsetzt mit gelben Blättern.

Die Nächte sind jetzt spürbar länger, und die ersten Herbststürme fegen über das Land. Tagsüber kann es noch sehr warm sein, aber die Nächte werden allmählich kühler. Sie ist jetzt die Herrin der Unterwelt, die schwarze Göttin, die über die Toten wacht, aber als Totengöttin verfügt sie auch über das gesamte Wissen der Toten, das macht sie zur weisen Alten.

Er ist das Opfer, das gebracht werden muß, um neues Leben entstehen zu lassen. Seine Kräfte schwinden, der Sonnengott, in der Gestalt des Kornkönigs, ist auf dem Weg zur Unterwelt, wo wieder die Vereinigung von Göttin und Gott stattfindet und beide über das Totenreich herrschen. In der Edda wird berichtet, daß sich Freyja und Wotan die Toten teilen.

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