Kapitel 25 => Festmahl

„Wenn du auf dich achtest und lernst dich selbst zu lieben, werden noch ganz viele Blumen dazu kommen.“ Die Berghexe wollte sie aufbauen, doch das war gar nicht nötig. Das Libellchen konnte sehen, das sie auf dem richtigen Weg war. Die einzelne Orchidee bestätigte ihr das. Ihr Ziel war natürlich ein farbenfrohes, gut duftendes Stückchen Land, doch das hatte Zeit. Ein Schritt nach dem anderen. Eine Blume nach der anderen. Das Libellchen wusste dass es Zeit war zu gehen. Sie musste sich nun wieder der Welt stellen. Das verkriechen im Himmelreich war vorüber.

„Komm. Auf uns wartet ein leckeres Abendessen.“ MagdaLena nahm sie bei der Hand und so schlenderten sie zurück zum Haus. Als sie die Halle betraten konnte sie das leckere Essen schon riechen. Sie betraten das Esszimmer, wo die anderen schon auf sie warteten. Puschkin und Jack hatten den Tisch gedeckt und das Abendessen gekocht. Auch Gottfried war da und begrüßte sie herzlich. Es waren aber auch vollkommen fremde Menschen da.

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Skorpion-Vollmond holt(e) tiefste Ängste ans Tageslicht

Woow – grenz.genial – und wieder mal auch ein Beweis von Synchronizität. Ich war heut früh aufgewacht – schweißgebadet – so nach dem Motto – ich hätte auf ein Seminar fahren sollen und hab voll vergessen – und das noch dazu für jemanden, der mir nicht nur beruflich, sondern auch menschlich sehr wichtig ist.

Wo es um meine berufliche Zukunft gegangen wäre – und ich hab verschlafen – einfach drauf vergessen – grübelte und studierte rum, wie ich das wieder auf die Reihe bekommen könnte – als real aufm Handy eine SMS kam und ich endlich wirklich wach wurde.

Die Erleichterung war schlagartig spürbar – es war nur ein Traum – nix tragisches passiert – also so im echten Leben.

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Kapitel 3 ==> im Himmel

Sie stand in einer Halle. Alles war hell und geschmückt mit Klangspielen die von der Decke hingen. Sie konnte keine einzige Tür sehen, nur offene Torbogen. Und hinter jedem Torbogen konnte sie den Garten sehen. Direkt vor ihr stand eine 5 Meter hohe Sonnenblume. Es sah aus als wollte sie sie begrüßen. Libellchen konnte es sich nicht erklären aber die Sonnenblume hatte die Hand gehoben als wollte sie ihr winken.

„Das ist aber eine riesige Sonnenblume“ meinte das Libellchen. „Das ist Pandora!“ „Wie die Büchse?“ „Schaut sie aus wie eine Büchse?“ MagdaLena grinste. „Du hast schon recht. Sie ist nach der Büchse der Pandora benannt.“ „Aber die Büchse enthielt doch alles Böse! Wie paßt daß denn hier her? Ausserdem siehst sie gar nicht böse aus, eher fröhlich.“ „Sie ist auch unser Sonnenschein! Weißt du was ganz am Boden der Büchse der Pandora war?“ „Nein“ antwortete das Libellchen zögernd. War denn außer all dem Unheil noch was in der Büchse? Den Rest des Beitrags lesen »

11. RauNacht = 4.1.2011 = November 2011

Bauernregel für den 4. Jänner:

  • Makarius das Wetter prophezeit für die ganze Erntezeit.
  • Wie das Wetter am Markarius war, so wird der September trüb oder klar.

Sonnenschein am 4.1. bedeutet

  • 11. Lostag ( 4. 1.): Nebeltage treten vermehrt auf.

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9. RauNacht = 2.1.2011 = September 2011

Bauernregel für den 2. Jänner:

  • Wie der Basillus, so der September.

Sonnenschein am 2.1. bedeutet

  • 9. Lostag ( 2. 1.): Gute Kaufmannsgeschäfte stehen ins Haus.

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8. RauNacht = 1.1.2011 = August 2011

Bauernregel für den 1. Jänner:

  • Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr.
  • Wie St. Kathrein (25.11.) wird’s Neujahr sein.
  • Anfang und Ende vom Januar zeigen das Wetter für ein ganzes Jahr.
  • Morgenrot am ersten Tag, Unwetter bringt und große Plag’.
  • Wenn’s um Neujahr Regen gibt, oft um Ostern Schnee noch stiebt.
  • Am Neujahrstage Sonnenschein, läßt das Jahr uns fruchtbar sein.
  • Am Neujahrstag kalt und weiß, wird der Sommer später heiß.

Sonnenschein am 1.1. bedeutet

  • 8. Lostag ( 1. 1.): Fische und Vögel sind zahlreich.

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7. RauNacht = 31.12.2010 = Juli 2011

Bauernregel für den 31. Dezember:

  • Ist’s zu Silvester hell und klar, steht vor der Tür das neue Jahr.
  • Silvesterwind und warme Sunn’, wirft jede Hoffnung in den Brunn’.
  • Silvesternacht wenig Wind und Morgensonn, gibt Hoffnung auf Wein und Korn.
  • Wind in St.Silvesters Nacht, hat nie Wein und Korn gebracht.
  • Gefriert’s Silvester zu Berg und Tal, geschieht auch dies zum letzten Mal.
  • Silvester Wind und warme Sunnen, wirft jede Hoffnung in den Brunnen

Sonnenschein am 31.12. bedeutet

  • 7. Lostag ( 31. 12.): Die Viehweiden tragen saftige Kräuter.

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6. RauNacht = 30.12.2010 = Juni 2011

Bauernregel für den 30. Dezember:

  • Bringt Martina Sonnenschein, hofft man auf viel Frucht und Wein.

Sonnenschein am 30.12. bedeutet

  • 6. Lostag (30. 12.): Auch alle anderen Früchte gedeihen prächtig.

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5. RauNacht = 29.12.2010 = Mai 2011

Bauernregel für den 29. Dezember:

  • Wie das Wetter heute, so ist es im Mai.

Sonnenschein am 29.12. bedeutet

  • 5. Lostag (29. 12.): Es wird eine gute Obsternte.

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2. RauNacht = 26.12.2010 = Februar 2011

Bauernregeln für den 26. Dezember:

  • Hängt zu Weihnacht Eis an den Weiden, kannst du zu Ostern Palmen schlagen.
  • Kommt weiße Weihnacht, der Winter lang und hart.
  • Auf windige Weihnachten folgt ein glückliches Jahr.
  • Bringt St. Stephan Wind, die Winzer nicht erfreut sind.
  • Windstill muss St. Stephan sein, soll der Nächste Wein gedeih’n.

Sonnenschein am 26.12. bedeutet

2. Lostag (26. 12.): Preiserhöhungen stehen an.

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