Lebens.Angst

Ich weiß, war über Jahr(zehnt)e hinweg auch mein Thema – aber eigentlich dacht ich, ich hätte es aufgearbeitet – naja, schaun ma mal, obs so ist ;-)

Warum stelle ich die Aufarbeitung grad in Frage? Weil ich immer und immer wieder damit konfrontiert werde, dass es Menschen in meinem Umfeld gibt, die es sich einfach nicht zugestehen wollen, wirklich erfolg-&-reich durchs Leben zu gehen.

Und das jetzt nicht nur in privater Hinsicht, sondern auch in beruflicher.

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Kapitel 14 => Neuigkeiten

Der dritte Tag im Himmelreich beginnt für das Libellchen wieder mit Sonnenstrahlen auf der Nasenspitze. Wahnsinn sie war erst 3 Tage hier und doch hatte sie schon soviel über sich selbst gelernt, dass sie das Gefühl hatte, schon wochenlang hier zu leben. Sie fühlte sich gut, wenn auch ein wenig erschöpft. Doch sie war auf jeden Fall neugierig was heute wieder alles auf sie zukommen würde. Sie schwang die Beine aus dem Bett und hüpfte fröhlich ins Badezimmer.

Eine halbe Stunde später war sie frisch geduscht und voller Tatendrang. Sie verließ ihr Zimmer und hüpfte die Wendelrampe hinunter. Unten angekommen umarmte sie Pandora und drückte ihr einen dicken Schmatz auf den Stengel. Dann ging sie ins Esszimmer in der Hoffnung, ein Frühstück vorzufinden. Und sie hatte Glück. MagdaLena war gerade dabei den Tisch zu decken. „Einen wunderschönen guten Morgen“ das Libellchen fühlte sich herrlich. „Guten Morgen! Du bist aber gut gelaunt. Hattest einen netten Traum?“ „Keine Ahnung, kann mich nicht erinnern, aber ich bin gut gelaunt aufgewacht.“ „Gut so! Behalte dir das Gefühl.“

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Kapitel 8 ==> Bauchgefühl

Das Libellchen saß in der Sonne und schrieb eifrig. MagdaLena hatte ihr 3 Fragen gestellt und das Libellchen hatte auf 3 Seiten jeweils eine Überschrift geschrieben – Bauchgefühl – Streß – emotionaler Ausbruch.

Ihr Bauchgefühl hatte ihr gesagt, mit genau ihm anzufangen. Das Libellchen lächelte. Wenn sie an Bauchgefühl dachte, fiel ihr sofort „erster Eindruck“ ein. Sie hatte wenn sie jemanden kennen lernte immer ein eindeutiges Gefühl gespürt. Da gab es Menschen die mochte das Libellchen sofort, dann gab es Menschen die empfand sie einfach nur als anstrengend. Sie hatte auch schon Menschen kennen gelernt die waren einfach nur mühsam, andere wiederum überforderten sie. Aber es hatte auch jene gegeben, die sie nicht mochte. Wo ihr Bauch ganz laut NEIN geschrieen hatte.

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Composit in der Human Design Matrix

Bei Composits geht es um die Darstellung der Interaktion – zwischen zwei Menschen – die sich gegenseitig – unbewusst – beeinflussen durch ihre jeweiligen Definitionen gemäß der Human Design Matrix.

Wir gehen ja davon aus, dass wir in den offenen (weißen) Zentren immer von der Umwelt beeinflusst werden – und zwar von unterschiedlichen Menschen möglicherweise auch unterschiedlich – und das in jedem Zentrum, welches eben offen ist – heißt, wenn jemand viele weiße (offene) Zentren hat, wird er auch mehr von der Umwelt beeinflusst, als wenn er den Großteil seiner Zentren definiert hat.

Jezt ist es manchmal auch voll spannend, wie sich zwei Menschen gegenseitig beeinflussen – vor allem, wenn eben unterschiedliche Zentren definiert bzw. offen sind.

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Zugehörigkeit zum Familiensystem

Ich gestehe, eines meiner Lieblingstiere ist der Elefant, drum habe ich als Metapher für diesen Punkt auch diesen gewählt. Es gibt sicher noch zahlreiche andere Gattungen, welche gleich gut geeignet gewesen wären, der Elefant einfach meine persönliche Vorliebe.

Schauen wir uns einmal so eine Elefantenherde an. Hier gibt es auch bereits die vorher angeführten Punkte, wie Balance und Hierarchien, welche in der Tierwelt möglicherweise sogar rigoroser eingehalten werden als beim Menschen.

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Vom “Hirnwixen” zu produktiven Ergüssen ;-)

Ja, ich weiß, provokanter Titel, aber ich hätt nicht gewusst, wie ichs umschreiben kann – so triffts den Punkt einfach zielgenauer ;-)

Es geht diesmal um die obersten beiden Zentren in der Human Design Matrix – Kopf und Ajna – bzw. Denken und Verstehen.

Ich möcht jetzt nur auf die “offenen” eingehen, auf die, die nicht in einer bestimmten Form “definiert” sind – und die weiß sind und bleiben. Wobei es hier dann schon auch noch Unterschiede gibt, ob die Zentren jetzt komplett offen sind (linker Auszug), oder wenigstens ein paar Tore dran hängen, welche definiert sind (rechtes Chart)

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der Unterschied, der einen Unterschied macht

Ich habe heute die Workshop-Reihe online gestellt, wo wir uns anhand der einzelnen Zentren anschauen werden, wo die Unterschiede liegen, ob diese Zentren weiß oder farbig sind. Christoph hat dann in facebook den Anstoss dazu geliefert, noch etwas mehr darüber zu schreiben, wo die Unterschiede liegen, die einen – manchmal sehr wesentlichen – Unterschied machen.

Hier mal drei “Charts” oder auch “Körpergrafiken” von 3 unterschiedlichen Menschen, die sich in manchen Bereichen ähnlich sind, in anderen wieder grundsätzlich anders – nur, damit auch ihr ein Gefühl dafür bekommt, wie spannend diese Reise zum Selbst werden kann:

A                          B                           C

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Kapitel 3 ==> im Himmel

Sie stand in einer Halle. Alles war hell und geschmückt mit Klangspielen die von der Decke hingen. Sie konnte keine einzige Tür sehen, nur offene Torbogen. Und hinter jedem Torbogen konnte sie den Garten sehen. Direkt vor ihr stand eine 5 Meter hohe Sonnenblume. Es sah aus als wollte sie sie begrüßen. Libellchen konnte es sich nicht erklären aber die Sonnenblume hatte die Hand gehoben als wollte sie ihr winken.

„Das ist aber eine riesige Sonnenblume“ meinte das Libellchen. „Das ist Pandora!“ „Wie die Büchse?“ „Schaut sie aus wie eine Büchse?“ MagdaLena grinste. „Du hast schon recht. Sie ist nach der Büchse der Pandora benannt.“ „Aber die Büchse enthielt doch alles Böse! Wie paßt daß denn hier her? Ausserdem siehst sie gar nicht böse aus, eher fröhlich.“ „Sie ist auch unser Sonnenschein! Weißt du was ganz am Boden der Büchse der Pandora war?“ „Nein“ antwortete das Libellchen zögernd. War denn außer all dem Unheil noch was in der Büchse? Den Rest des Beitrags lesen »

bewusste Menschen

Ich habe einen lieben Freund, der fallweise den Begrff “die/der ist bewusst” verwendet – und irgendwie fasziniert mich diese Aussage, bzw. fällt sie mir in letzter Zeit immer wieder ein.

Keine Ahnung, ob meine Interpretation von “bewusst sein” auch nur annähernd dem entspricht, wie es er jetzt konkret meint, aber ich für mich habs jetzt mal so in etwa definiert.

“Bewusste Menschen” sind nicht nur sich selbst bewusst, sondern nehmen auchihre Umgebung bewusst wahr – sie “vegetieren” nich vor sich hin, bzw. “funktionieren” auch nicht nur, sondern schauen sich um, reflektieren immer wieder ihr eigenes Sein – und empfinden sich – mehr oder weniger – auch als Teil einer Gesamtheit.

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