Kapitel 25 => Festmahl

„Wenn du auf dich achtest und lernst dich selbst zu lieben, werden noch ganz viele Blumen dazu kommen.“ Die Berghexe wollte sie aufbauen, doch das war gar nicht nötig. Das Libellchen konnte sehen, das sie auf dem richtigen Weg war. Die einzelne Orchidee bestätigte ihr das. Ihr Ziel war natürlich ein farbenfrohes, gut duftendes Stückchen Land, doch das hatte Zeit. Ein Schritt nach dem anderen. Eine Blume nach der anderen. Das Libellchen wusste dass es Zeit war zu gehen. Sie musste sich nun wieder der Welt stellen. Das verkriechen im Himmelreich war vorüber.

„Komm. Auf uns wartet ein leckeres Abendessen.“ MagdaLena nahm sie bei der Hand und so schlenderten sie zurück zum Haus. Als sie die Halle betraten konnte sie das leckere Essen schon riechen. Sie betraten das Esszimmer, wo die anderen schon auf sie warteten. Puschkin und Jack hatten den Tisch gedeckt und das Abendessen gekocht. Auch Gottfried war da und begrüßte sie herzlich. Es waren aber auch vollkommen fremde Menschen da.

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Kapitel 23 => Verbindungen

Sie hatten sich unzählige verschiedene Charts angeschaut. Alle wichtigen Menschen im Leben des Libellchens. Unter anderem die Charts von ihren besten Freundinnen und dabei waren sie auf faszinierendes gestoßen. Jede ihrer 2 Freundinnen schloss ihr ein Brückentor und somit ihren Split. Und zwar jede ein anderes! Somit war klar, warum sich das Libellchen in der Gegenwart der beiden so wohl fühlte. Doch am meisten hatte sie fasziniert, dass sie zu dritt alle Zentren definiert hatten. Kein Druck, keine emotionalen Ausbrüche, dafür die doppelte Kraft! Herrlich!

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Kapitel 22 => Brückentore

Die Sonne strahlte hell, der See war ruhig und das Libellchen war am grübeln. MagdaLena störte sie nicht dabei. Sie hatte es sich im Gras gemütlich gemacht und wartete, bis das Libellchen das eben gehörte, verdaut hatte. „Kann mich nur ein Partner glücklich machen, der mir meinen Split schließt?“

„Nein. Also es ist so. Du bist immer auf der Suche nach Menschen die dir deinen Split schließen können, das können aber auch Freunde, Familie oder Arbeitskollegen sein. Du wirst dich bei diesen Menschen immer wohler fühlen als bei anderen. Wenn dir jetzt allerdings dein Partner deinen Split schließt kann es sogar so weit gehen, dass du in ein gewisses Abhängigkeitsverhältnis stolperst. Dein Partner gibt dir dann etwas für dich ganz besonderes, und du würdest viel dafür tun, um das Gefühl zu behalten. Das kann sehr gut sein, kann aber auch für dich negativ sein. Weil du dir vielleicht mehr gefallen lässt, als bei jemanden der dir deine Split nicht schließt.“

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Kapitel 21 => Split

Das Libellchen hatte für sich selbst eine Entscheidung getroffen. Sie würde weiter an sich selbst arbeiten um noch glücklicher mit sich selbst zu werden. Zweifler würde sie einfach ignorieren. Sie fühlte sich gut. Als sie von ihrem Zimmer auf die Galerie trat, wartete Pandora schon auf sie. Sie schenkte der Sonnenblume ein Lächeln und ein „wunderschönen Guten Morgen liebe Pandora“ und ging die Wendelrampe nach unten. In der Halle hörte sie MagdaLena die gerade aus ihrem Büro kam.

„Guten Morgen meine Liebe. Hast du gut geschlafen?“ Die Berghexe hatte immer ein Lächeln auf den Lippen. Normalerweise steckte ihre gute Laune immer an, doch heute war das gar nicht notwendig. Das Libellchen war ohnehin gut gelaunt. „Morgen MagdaLena!“ Das Libellchen wartete am Ende der Treppe auf ihre neue Freundin. „Können wir gleich loslegen?“ Das Libellchen war total motiviert. „Oder sind wir schon fertig?“ „Hast du das Gefühl, dass wir schon alles besprochen haben?“ Darüber musste das Libellchen erstmal nachdenken. Irgendwie hatte sie das Gefühl, noch nicht am Ende angekommen zu sein. Und das sagte sie MagdaLena auch.

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Kapitel 19 => Ritual

Nach dem Abendessen führte Puschkin das Libellchen in den Garten. „Was ist eigentlich deine Aufgabe hier im Himmelreich?“ Das Libellchen war neugierig. Für sie gehörte der schwarze Panther zwar definitiv hierher, aber was er hier so tat, konnte sie noch nicht einordnen.

„Ich bin der Muserich für kleine Libellchen und große Berghexen“ knurrte der Panther. „Was bitte ist ein Muserich?“ „Der männliche Gegenpart zu einer Muse natürlich!“ Da musste das Libellchen schallend lachen. „Muserich, haha!“ Doch sie spürte auch dass er genau das war. Eine Inspirationsquelle für alle verlorenen Seelen die auf der Suche nach sich selbst waren.

Sie strich dem Panther durch das glänzende Fell und schenkte ihm ein „Danke“ aus tiefstem Herzen. Den Rest des Weges verbrachten sie schweigend. Das Libellchen überlegte was sie erwarten würde. MagdaLena hatte ihr nur gesagt, sie solle sich überlegen, was sie alles nicht mehr wollte. Was sie gerne loswerden würde.

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Kapitel 18 => Ich

„Brauchst du eine Pause?“ Die Worte der Berghexe holten das Libellchen aus ihren Gedanken zurück. Immer wenn sie an den süßen Typen dachte, schweiften ihre Gedanken ab. Aber das war Vergangenheit. Jetzt ging es um sie. Und zwar nur um sie! „Nein, geht schon. Bin wieder ganz im hier und jetzt!“ „Na dann. Hier hast du die letzten 2 Zentren über die wir noch nicht gesprochen haben.“ MagdaLena zeigte auf ein gelbes und rotes Zentrum. „Okay. 2 definierte Zentren. Richtig?“ „Ja, richtig! Das macht richtig Spaß, oder?“ „Ich finds total spannend. Und mit welchem wollen wir anfangen?“

„Ich denke die werden wir gemeinsam erledigen. Das gelbe ist das Selbst und das rote ist das Ego. Da die Zentren definiert sind heißt dass, du weißt wer du bist und lebst auch danach.“ „Ja das stimmt. Ich hab immer schon genau gewusst wer ich bin, auch wenn ich es nicht immer kommunizieren konnte. Ich für mich, war mir da immer sicher. Und ich hab auch immer danach gelebt.“

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Kapitel 17 => Kommunikation

Kommunikation war nicht gerade Libellchens Stärke. Sie war zwar recht gut beim Ausformulieren, aber sobald es darum ging, den Mund aufzumachen und mit anderen Menschen zu kommunizieren, hatte sie ein mehr oder weniger großes Problem. Kleiner war das Problem bei Menschen die sie kannte und in kleinem Kreis. Doch zum Beispiel eine Vortrag halten, war eines der schlimmsten Dinge die sich vorstellen konnte. Ihr Chef wollte ihr da ein wenig unter die Arme greifen und schickte sie auf ein Rhetorik Seminar.

In 3 Tagen musste sie 9 Vorträge halten. Teilweise in der Gruppe, teilweise alleine und einmal sogar mit Videoaufzeichnung. Die Hölle konnte nicht schrecklicher sein! Sie war tausende Tode gestorben in den 3 Tagen. Spätestens wenn sie nach vorne ging für den ersten Vortrag des Tages, hatte sie ihre Bluse nass geschwitzt. Als sie vom Seminar zurück in die Arbeit gekommen war, hatte sie ihren Chef angefleht, so etwas nicht noch mal machen zu müssen.

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Machoarschlöcher

Ja – ich gebs zu – brutaler Ausdruck – aber bei manchen triffts halt einfach zu ;-)

In Libellchens Blog gabs vor Kurzem eine Geschichte, wo dieser Ausdruck auch vor kam – und da ich den Blog warte, bekomme auch ich die Info, wenn es neue Kommentare dazu gibt – ob sie letztendlich veröffentlicht werden überlasse ich zwar Libellchen, aber ich möcht auch meinen Senf zu dieser Begrifflichkeit dazu geben – weil das jemanden ungut aufgestossen ist, dass sie einen Freund so bezeichnet.

Was ist ein Machoarschloch?

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Mehr über Libellchen & die Human Design Matrix

Wir haben bei unserer letzten Besprechung beschlossen, dass wir die Libellchen-Geschichten, welche sie für den Verein geschrieben hat – und die in ihrem Buch “ich sehe mich” erschienen sind, noch weiter aufrollen werden – allerdings nicht hier, sondern in meinem Blog über die Human Design Matrix.

Konkret wird das so aussehen, dass ich in den nächsten Tagen ihre jeweiligen Geschichten – oder Teile daraus – in den Blog stelle – und dann eben aus der Sicht der Human Design Matrix genauer beleuchten werde.

Wünsche allen Interessierten viel Spaß damit.

Kapitel 14 => Neuigkeiten

Der dritte Tag im Himmelreich beginnt für das Libellchen wieder mit Sonnenstrahlen auf der Nasenspitze. Wahnsinn sie war erst 3 Tage hier und doch hatte sie schon soviel über sich selbst gelernt, dass sie das Gefühl hatte, schon wochenlang hier zu leben. Sie fühlte sich gut, wenn auch ein wenig erschöpft. Doch sie war auf jeden Fall neugierig was heute wieder alles auf sie zukommen würde. Sie schwang die Beine aus dem Bett und hüpfte fröhlich ins Badezimmer.

Eine halbe Stunde später war sie frisch geduscht und voller Tatendrang. Sie verließ ihr Zimmer und hüpfte die Wendelrampe hinunter. Unten angekommen umarmte sie Pandora und drückte ihr einen dicken Schmatz auf den Stengel. Dann ging sie ins Esszimmer in der Hoffnung, ein Frühstück vorzufinden. Und sie hatte Glück. MagdaLena war gerade dabei den Tisch zu decken. „Einen wunderschönen guten Morgen“ das Libellchen fühlte sich herrlich. „Guten Morgen! Du bist aber gut gelaunt. Hattest einen netten Traum?“ „Keine Ahnung, kann mich nicht erinnern, aber ich bin gut gelaunt aufgewacht.“ „Gut so! Behalte dir das Gefühl.“

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Kapitel 12 => Abendessen

Das Libellchen packte ihr Tagebuch ein und machte sich auf den Weg in das Esszimmer. Sie war noch immer ganz entspannt von der Massage und sie war irgendwie glücklich, weil sie das Gefühl hatte, heute einiges über sich selbst gelernt zu haben. Sie hoffte nur dass ihr MagdaLena helfen konnte, einen Weg für die Zukunft zu finden.

Im Esszimmer angekommen warteten schon alle auf sie. MagdaLena, Puschkin, Jack und auch Gottfried saßen bereits am Tisch und plauderten angeregt miteinander. „Hallo meine Liebe, du strahlst ja so“ knurrte Puschkin. „Ich fühl mich auch total toll! Danke noch mal für die Massage Gottfried. Du hast echt magische Hände.“ Gottfried lächelte sie an  „Schön das es dir gefallen hat. Wenn du wieder mal Lust hast, dich verwöhnen zu lassen, weißt ja jetzt wo du mich findest.“

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Kapitel 10 => Entspannung

Das Libellchen hatte es sich in Pandoras Kissen gemütlich gemacht. Hier könnte sie den Rest ihres Lebens bleiben. Hier fühlte sie sich wohl. Sie wollte hier nie wieder weg gehen müssen. Doch sie wusste, dass das eine Utopie war. Doch für den Moment, würde sie hier einfach weiter lümmeln.

In diesem Moment kam Puschkin um die Ecke. „Ja wen haben wir den da? Wars dir in der Sonne zu heiß?“ „Ich bin auf etwas draufgekommen, was mich total erschreckt hat und da dachte ich mir, ich gönn mir mal ne Pause.“ „Du siehst auch irgendwie fertig aus. Ich glaube du brauchst mal eine kleine Entspannung. Komm mit!“ sprach der schwarze Panther und machte sich auf in Richtung eines Zimmers, dass das Libellchen noch nicht kannte.

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Libellchen Liebe – der süße Typ

Welch Ereignis – und ich durfte mit dabei sein – danke euch beiden für diesen wundervollen Augenblick – bei keinem meiner bisherigen 4 Bücher habe ich mich derart (mit)gefreut wie heute, als Libellchen ihr erstes eigenes Buch in Händen hielt.

Zur Vorgeschichte – nachdem sie durch das Verschwinden des süssen Typen doch in etwas heftigere emotionale Turbulenzen geraten war – nachzulesen in ihrem Blog unter der Kategorie “Meine kleine Seele” -  kam Christoph vor ziemlich genau 2 Wochen auf die Idee, ihr ihr eigenes Buch zu schenken – damit sie immer etwas hat, woran sie sich anhalten kann.

Und heute war es so weit – wir haben das Ritual zum Frühlingsbeginn genutzt, um es letztendlich ab zu sagen – und zu einer ganz privaten Feier im kleinen Kreis um zu gestalten. Libellchen hatte keine Ahnung, was sie erwartet, als sie sich heute Nachmittag auf den Weg ins Himmelreich machte.

Ich selbst war seit 2 Wochen am Platzen, weil ich es niemanden erzählen konnte, was für heute geplant war – weils eine wirkliche Überraschung für sie werden sollte.

Gegen 16 Uhr war es so weit – Christoph überreichte ihr die ersten beiden Exemplare ihres Buches

Libellchen Liebe

Der süße Typ

Libellchen Liebe, Der süße Typ Libellchen Liebe, Der süße Typ

Bis zu unserem Tag der offenen Tür vom Verein am 30.4.2011 wird es noch einige weitere Exemplare davon geben, welche sie im Selbstverlag heraus bringt und auch zum Verkauf anbieten wird.

Abhängigkeit in Beziehungen …

… aus Sicht der Human Design Matrix.

Gestern kam in Libellchens Blog ein Beitrag über “Beziehungen”, worin sie auch einige Beispiele anführt, welche sie nicht nachvollziehen kann, warum die (noch immer) zusammen sind – und das teilweise schon seit Jahrzehnten. Die Thematik war mich förmlich “angesprungen”, weil ich mich ja auch immer wieder mit derartigen “Fällen” konfrontiert sehe und noch nicht heraus gefunden hab, warum ich eben schon seit Jahrzehnten in Ressonanz damit gehe.

Ok – unabhängig von meinem Anteil am Thema – gestern hab ich mir einige Charts von Menschen angeschaut, die eben derartiges “leben”. was mir an 8 von 11 Paaren aufgefallen ist – es hat jeweils eine Person die Milz definiert und gleichzeitig das Ego und das Emotionalzentrum  offen – und der andere Part hat das Emotionalzentrum definiert, dafür aber Milz offen. Den Rest des Beitrags lesen »

Kapitel 5 ==> Zimmer

Das Libellchen wurde von einem Sonnenstrahl auf ihrer Nasenspitze geweckt. Sie hörte die Vögel zwitschern und erwachte mit einem guten Gefühl. Nach einer kurzen Phase der Orientierung wußte sie auch wieder wo sie war. Im Himmelreich. Ja wahrlich. Gestern war sie so schnell eingeschlafen dass sie sich ihr Zimmer gar nicht mehr angesehen hatte. Doch jetzt ließ sie ihren Blick durch den Raum schweifen, während sie sich die Augen munter rieb.

Sie lag in einem weichen Himmelbett. Alles war weich und anschmiegsam. Die Matratze fühlte sich an als wäre sie für sie gemacht worden. Direkt über ihr schwebte ein Traumfänger. Das Zimmer war in einem pastellfarbenen Fliederton gestrichen. Ein Künstler hat mit weißer Farbe ein interessantes Muster an die Wand gemalt. Es schien nicht so als würde es etwas bedeuten, doch die Linien beruhigten sie.

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Kapitel 4 ==> Bewohner

„Komm mit ich zeig dir den Rest des Hauses“. MagdaLena nahm sie wieder bei der Hand und Libellchen folgte ihr Richtung Halle. Dort angekommen hatte Libellchen das Gefühl, als würde ihr Pandora ein Luftbussi zuwerfen. Diese Blume war einfach süß. Sie mußte lächeln. Da fiel ihr wieder ein was MagdaLena vorher gesagt hatte. „Du hast gemeint die Amors fühlen sich bei uns wohl. Wer wohnt den noch hier?“

„Also Pandora hast du ja schon kennen gelernt und dann wäre da noch Puschkin.“ „Habe ich da meinen Namen gehört?“ die Frage klang wie ein angenehmes Knurren. Libellchen drehte sich ganz vorsichtig um. Vor ihr stand ein schwarzer Panther. Sein Fell glänzte als käme er direkt aus der Dusche. Er hatte einen stolzen erhabenen und doch geschmeidigen Gang. Und obwohl er ein Panther war, wirkte er nicht bedrohlich. Das Libellchen hatte keine Angst vor ihm, obwohl ihr so große Raubkatzen normalerweise nicht geheuer waren.

„Puschkin? Wie der Vodka?“ „Ja, wie der Vodka.“ Das Knurren ging Libellchen durch und durch. „Ich habe ihnen gestattet ihr Getränk nach mir zu benennen.“ „Du hast ihnen gestattet? Wie alt bist du leicht?“ das Libellchen mußte grinsen. Der war ja ur witzig, die Firma gabs schon ewig. „200 Jahre etwa, plus minus 20 Jahre. Und du?“ Da war das Libellchen sprachlos. Den Rest des Beitrags lesen »

Kapitel 1 ==> Aufstieg

Das Libellchen war sich nicht mehr sicher, ob es wirklich eine gute Idee war, was sie tat. Sie war auf dem Weg ins „Himmelreich“. So nannte die Berghexe angeblich ihr Heim. Das Libellchen wußte nur leider nicht, ob die Gerüchte stimmten und es die Berghexe und das Himmelreich wirklich gab. Als sie davon erfahren hatte, hatte sie auch sofort daran gezweifelt. Konnte es wirklich so einfach sein? Sie mußte einfach nur zu der Berghexe gehen und die würde ihr helfen können?

Das Libellchen hatte Zeit ihres Lebens Probleme mit sich selbst gehabt. Sie wußte nicht wofür sie auf diese Welt geschickt war. Sie war nutzlos. Natürlich trug sie ihren Teil zum Miteinander der Menschen bei, doch so richtig wichtig war sie nicht. Also, ob es sie nun gab, oder nicht, machte für die Menschheit keinen wesentlichen Unterschied. Zumindest war das ihre Sicht der Dinge. Und auch wenn sie ihre Freunde immer wieder von dem Gegenteil überzeugen wollten, so konnte das Libellchen diese Sicht ihres Selbst nicht verinnerlichen.

Ach wenn sie doch nur wüßte, was sie tun könnte, damit sie endlich ihren Platz im Leben finden würde. Den Rest des Beitrags lesen »

Libellchens Geschichten

Ich betreue ja seit einiger Zeit u.a. einem Blog einer jungen Autorin, welche begonnen hatte, ihr letzte Beziehung in schreibender Form auf zu arbeiten – mit vielen Erkenntnissen – in einer ganz tollen Art zu schreiben

Libellchens Blog

Begonnen hatte alles unter dem Überbegriff “Meine kleine Seele”, wo sie die Geschichte des “süßen Typen” aufgeschrieben hat – die letzten 3 Jahre nochmal durchlebt, aufgearbeitet und abgeschlossen hat.

Doch sie wollte nach etwas mehr als 30 Geschichten nicht aufhören – und begann die Geschiche “der Ex”, wo sie die vorhergehenede Beziehung aus ihrer heutigen Sicht beleuchtet.

Nachdem nicht nur mir diese Geschichten sehr gut gefallen haben – und noch immer gefallen, hatten wir gestern bei unserer Generalversammlung besschlossen, das irgendwas in der Art vielleicht auch für uns als Verein ganz interessant wäre – und Libellchen hat sich bereit erklärt, auch für den Verein eine Fortsetzungs.Geschichte zu schreiben.

Demnächst mehr – wird dann zu finden sein in einer neuen Kategorie mit dem Titel “die Geschichte”. vorab wird der aktuelle Vorstand vorgestellt – in einer fantastisch anmutenden Geshichte à la Libellchen.

In weiterer Folge ist dann auch geplant, für alle unseren aktiven Mitglieder Geschichten zur Verfügung zu stellen – Geschichten, welche jeweils deren Arbeit vorstellt – auf eine ganz andere Art und Weise, wie sie bisher werbetechnisch genutzt wurde – in der einzigartigen Form, in der Libellchen schreibt – lasst euch überraschen – und zur Überbrückung bis “unsere” Fortsetzungsgeschichte anläuft – könnt ihr ja mal in den alten Geschichten nachlesen ;-)

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