…. und täglich grüsst das Murmeltier

Ich hatte heute beim Aufwachen eine Erkenntnis – sozusagen ein Deja vu – an dem ich euch teilhaben lassen möchte – nein, es ist jetzt kein Riss in der Matrix – weil es ist nicht wirklich eine 1:1 Wiederholung von etwas, was bereits mal passiert war.

Vorweg angemerkt – heute ist der 31.7.2011 – also morgen ist der 1.8. ;-)

Nur wegen der Synchronizitäten wärs gewesen – doch dazu später noch viel mehr *droh*

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Kapitel 20 => Bad

Als das Libellchen erwachte fühlte sie sich erfrischt und erschöpft zugleich. Sie hatte so viel erlebt diese Woche, dass sie das Gefühl hatte an ihre Grenzen zu stoßen. Doch gleichzeitig fühlte sie sich gut, wie schon lange nicht. Das Ritual am gestrigen Abend hatte sie richtig beflügelt. Sie hatte sich wirklich alles und jeden von der Seele getrommelt.

Sie würde sich jetzt erstmal ein ausgiebiges Bad gönnen und dann versuchen ihre innere Unruhe in den Griff zu bekommen. Während sie in der Badewanne lag, dachte sie darüber nach, wie schön es war, das es Menschen gab, die sie so akzeptierten wie sie war. Hier im Himmelreich konnte sie sich richtig gehen lassen, sie musste nicht darüber nachdenken ob man etwas normalerweise tut oder auch nicht.

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Kapitel 19 => Ritual

Nach dem Abendessen führte Puschkin das Libellchen in den Garten. „Was ist eigentlich deine Aufgabe hier im Himmelreich?“ Das Libellchen war neugierig. Für sie gehörte der schwarze Panther zwar definitiv hierher, aber was er hier so tat, konnte sie noch nicht einordnen.

„Ich bin der Muserich für kleine Libellchen und große Berghexen“ knurrte der Panther. „Was bitte ist ein Muserich?“ „Der männliche Gegenpart zu einer Muse natürlich!“ Da musste das Libellchen schallend lachen. „Muserich, haha!“ Doch sie spürte auch dass er genau das war. Eine Inspirationsquelle für alle verlorenen Seelen die auf der Suche nach sich selbst waren.

Sie strich dem Panther durch das glänzende Fell und schenkte ihm ein „Danke“ aus tiefstem Herzen. Den Rest des Weges verbrachten sie schweigend. Das Libellchen überlegte was sie erwarten würde. MagdaLena hatte ihr nur gesagt, sie solle sich überlegen, was sie alles nicht mehr wollte. Was sie gerne loswerden würde.

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Kapitel 18 => Ich

„Brauchst du eine Pause?“ Die Worte der Berghexe holten das Libellchen aus ihren Gedanken zurück. Immer wenn sie an den süßen Typen dachte, schweiften ihre Gedanken ab. Aber das war Vergangenheit. Jetzt ging es um sie. Und zwar nur um sie! „Nein, geht schon. Bin wieder ganz im hier und jetzt!“ „Na dann. Hier hast du die letzten 2 Zentren über die wir noch nicht gesprochen haben.“ MagdaLena zeigte auf ein gelbes und rotes Zentrum. „Okay. 2 definierte Zentren. Richtig?“ „Ja, richtig! Das macht richtig Spaß, oder?“ „Ich finds total spannend. Und mit welchem wollen wir anfangen?“

„Ich denke die werden wir gemeinsam erledigen. Das gelbe ist das Selbst und das rote ist das Ego. Da die Zentren definiert sind heißt dass, du weißt wer du bist und lebst auch danach.“ „Ja das stimmt. Ich hab immer schon genau gewusst wer ich bin, auch wenn ich es nicht immer kommunizieren konnte. Ich für mich, war mir da immer sicher. Und ich hab auch immer danach gelebt.“

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Kapitel 14 => Neuigkeiten

Der dritte Tag im Himmelreich beginnt für das Libellchen wieder mit Sonnenstrahlen auf der Nasenspitze. Wahnsinn sie war erst 3 Tage hier und doch hatte sie schon soviel über sich selbst gelernt, dass sie das Gefühl hatte, schon wochenlang hier zu leben. Sie fühlte sich gut, wenn auch ein wenig erschöpft. Doch sie war auf jeden Fall neugierig was heute wieder alles auf sie zukommen würde. Sie schwang die Beine aus dem Bett und hüpfte fröhlich ins Badezimmer.

Eine halbe Stunde später war sie frisch geduscht und voller Tatendrang. Sie verließ ihr Zimmer und hüpfte die Wendelrampe hinunter. Unten angekommen umarmte sie Pandora und drückte ihr einen dicken Schmatz auf den Stengel. Dann ging sie ins Esszimmer in der Hoffnung, ein Frühstück vorzufinden. Und sie hatte Glück. MagdaLena war gerade dabei den Tisch zu decken. „Einen wunderschönen guten Morgen“ das Libellchen fühlte sich herrlich. „Guten Morgen! Du bist aber gut gelaunt. Hattest einen netten Traum?“ „Keine Ahnung, kann mich nicht erinnern, aber ich bin gut gelaunt aufgewacht.“ „Gut so! Behalte dir das Gefühl.“

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die Bilder des TdoT

Sally und Beatrix RottensteinerVeronikaWie schon im vorigen Beitrag berichtet, hatten wir ein umfangreiches Programm für unseren Tag eroffenen Tür am 30.4.2011 und obwohl wir uns nicht ganz daran gehalten hatten, was wir wann machen, waren trotzdem alle zufrieden.

Aber wir haben nicht nur gefeiert und sind mit dem von der Fa. Beko leihweise zur Verfügung gestellen Deko-Trikke durchs Himmelreich spazieren geschwebt.

Mein Vortrag über die wichtigsten Einstiegsbegriffe gemäß der Human Design Matrix begann zwar etwas verspätet und dauerte dafür umso länger – aber wir waren immerhin zeitgerecht, um dann noch nachhaltig Zentrenaufstellungen  zu machen, bevor wir den Abend trommelnderweise beendeten.

Die Mädels waren auch malerisch sehr produktiv und ich möchte euch hier nun auch noch die Bilder vorstellen, die beim Tag der offenen Tür entstanden sind: Den Rest des Beitrags lesen »

Tag der offenen Tür am 30.4.2011

Es ist vollbracht – der erste Tag der offenen Tür seit der Neuwahl des Vereinsvorstandes Ende Jänner ist vorbei.

Tag der offenen Tür, Verein Lebenselixier, Zentrum zur Harmonisierung von Körper & Geist & Seele Verein Lebenselixier, Zentrum zur Harmonisierung von Körper & Geist & Seele, Tag der offenen Tür

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Kapitel 9 ==> Druck

Das Libellchen schwitzte. Sie hatte sich zwar schon in den Schatten gesetzt, doch sie schwitzte trotzdem. Vor ihr lag die zweite Seite ihrer „Hausarbeit“. Als Überschrift stand Stress und darunter hatte das Libellchen Druck geschrieben. Doch mehr war ihr dazu noch nicht eingefallen. Machte sie sich Stress wirklich selber? Sie hatte fallweise schon das Gefühl einem gewissen Druck ausgesetzt zu sein, aber der kam ja von ihrer Umwelt und nicht von ihr selber. Das Libellchen grübelte und schwitzte.

Sie nahm das Getränk das ihr Jack gebracht hatte und vertrat sich die Beine. Sie überlegte und überlegte, doch sie wusste nicht was sie schreiben sollte. Sie wusste das MagdaLena erwartete das sie mitarbeitete, das ihr die Berghexe nicht helfen konnte, wenn sie nicht ehrlich zu sich selber war, doch ihr fiel einfach nichts ein.

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Libellchen Liebe – der süße Typ

Welch Ereignis – und ich durfte mit dabei sein – danke euch beiden für diesen wundervollen Augenblick – bei keinem meiner bisherigen 4 Bücher habe ich mich derart (mit)gefreut wie heute, als Libellchen ihr erstes eigenes Buch in Händen hielt.

Zur Vorgeschichte – nachdem sie durch das Verschwinden des süssen Typen doch in etwas heftigere emotionale Turbulenzen geraten war – nachzulesen in ihrem Blog unter der Kategorie “Meine kleine Seele” -  kam Christoph vor ziemlich genau 2 Wochen auf die Idee, ihr ihr eigenes Buch zu schenken – damit sie immer etwas hat, woran sie sich anhalten kann.

Und heute war es so weit – wir haben das Ritual zum Frühlingsbeginn genutzt, um es letztendlich ab zu sagen – und zu einer ganz privaten Feier im kleinen Kreis um zu gestalten. Libellchen hatte keine Ahnung, was sie erwartet, als sie sich heute Nachmittag auf den Weg ins Himmelreich machte.

Ich selbst war seit 2 Wochen am Platzen, weil ich es niemanden erzählen konnte, was für heute geplant war – weils eine wirkliche Überraschung für sie werden sollte.

Gegen 16 Uhr war es so weit – Christoph überreichte ihr die ersten beiden Exemplare ihres Buches

Libellchen Liebe

Der süße Typ

Libellchen Liebe, Der süße Typ Libellchen Liebe, Der süße Typ

Bis zu unserem Tag der offenen Tür vom Verein am 30.4.2011 wird es noch einige weitere Exemplare davon geben, welche sie im Selbstverlag heraus bringt und auch zum Verkauf anbieten wird.

Kapitel 5 ==> Zimmer

Das Libellchen wurde von einem Sonnenstrahl auf ihrer Nasenspitze geweckt. Sie hörte die Vögel zwitschern und erwachte mit einem guten Gefühl. Nach einer kurzen Phase der Orientierung wußte sie auch wieder wo sie war. Im Himmelreich. Ja wahrlich. Gestern war sie so schnell eingeschlafen dass sie sich ihr Zimmer gar nicht mehr angesehen hatte. Doch jetzt ließ sie ihren Blick durch den Raum schweifen, während sie sich die Augen munter rieb.

Sie lag in einem weichen Himmelbett. Alles war weich und anschmiegsam. Die Matratze fühlte sich an als wäre sie für sie gemacht worden. Direkt über ihr schwebte ein Traumfänger. Das Zimmer war in einem pastellfarbenen Fliederton gestrichen. Ein Künstler hat mit weißer Farbe ein interessantes Muster an die Wand gemalt. Es schien nicht so als würde es etwas bedeuten, doch die Linien beruhigten sie.

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Kapitel 3 ==> im Himmel

Sie stand in einer Halle. Alles war hell und geschmückt mit Klangspielen die von der Decke hingen. Sie konnte keine einzige Tür sehen, nur offene Torbogen. Und hinter jedem Torbogen konnte sie den Garten sehen. Direkt vor ihr stand eine 5 Meter hohe Sonnenblume. Es sah aus als wollte sie sie begrüßen. Libellchen konnte es sich nicht erklären aber die Sonnenblume hatte die Hand gehoben als wollte sie ihr winken.

„Das ist aber eine riesige Sonnenblume“ meinte das Libellchen. „Das ist Pandora!“ „Wie die Büchse?“ „Schaut sie aus wie eine Büchse?“ MagdaLena grinste. „Du hast schon recht. Sie ist nach der Büchse der Pandora benannt.“ „Aber die Büchse enthielt doch alles Böse! Wie paßt daß denn hier her? Ausserdem siehst sie gar nicht böse aus, eher fröhlich.“ „Sie ist auch unser Sonnenschein! Weißt du was ganz am Boden der Büchse der Pandora war?“ „Nein“ antwortete das Libellchen zögernd. War denn außer all dem Unheil noch was in der Büchse? Den Rest des Beitrags lesen »

Kapitel 1 ==> Aufstieg

Das Libellchen war sich nicht mehr sicher, ob es wirklich eine gute Idee war, was sie tat. Sie war auf dem Weg ins „Himmelreich“. So nannte die Berghexe angeblich ihr Heim. Das Libellchen wußte nur leider nicht, ob die Gerüchte stimmten und es die Berghexe und das Himmelreich wirklich gab. Als sie davon erfahren hatte, hatte sie auch sofort daran gezweifelt. Konnte es wirklich so einfach sein? Sie mußte einfach nur zu der Berghexe gehen und die würde ihr helfen können?

Das Libellchen hatte Zeit ihres Lebens Probleme mit sich selbst gehabt. Sie wußte nicht wofür sie auf diese Welt geschickt war. Sie war nutzlos. Natürlich trug sie ihren Teil zum Miteinander der Menschen bei, doch so richtig wichtig war sie nicht. Also, ob es sie nun gab, oder nicht, machte für die Menschheit keinen wesentlichen Unterschied. Zumindest war das ihre Sicht der Dinge. Und auch wenn sie ihre Freunde immer wieder von dem Gegenteil überzeugen wollten, so konnte das Libellchen diese Sicht ihres Selbst nicht verinnerlichen.

Ach wenn sie doch nur wüßte, was sie tun könnte, damit sie endlich ihren Platz im Leben finden würde. Den Rest des Beitrags lesen »

Inhalte beim Tag der offenen Tür am 30.4.2011

Hallo ihr Lieben, die sich für eine Mitarbeit im Verein “Lebenselixier, Zentrum zur Harmoisierung von Körper und Geist und Seele” interessieren.

Wir machen

am 30. April 2011
von 11:00 bis ca. 19:00

einen Tag der offenen Tür im Himmelreich des Ortes, wo die Götter Schach spielen :-)

2 Fixpunkte dabei gibt es schon

Malen mit Beatrix (und ev. Patrick)
ganzen Tag – im Garten

Vorstellung des Vereinsvorstandes – ca. 14 Uhr
(gemeinsame Lesung der ersten Libellchen-Geschichten)

Und irgendwann wirds einen Vortrag über die Arbeit mit der Human Design Matrix geben – von mir – ich bin da aber zeitlich eher flexibel.

Jetzt denke ich da auch daran, Anderen die Möglichkeit zu geben, sich und ihre Arbeit in einem ca. halbstündigen Vortrag vor zu stellen – also nicht irgendwen – sondern eben Kolleg.inn.en, die sich grundsätzlich auch für eine Mitarbeit im Verein interessieren.

Bei Interesse Mail an office (et) lebenselixier.co.at

Freu mich schon riesig auf ein absolut buntes Programm

die Geschichte vom Himmelreich

Weil ich immer wieder gefragt werde, wie ich auf

im Himmelreich des Ortes
wo die Götter Schach spielen

komme – dazu gibt es zwei Geschichten – doch vorab mal meine reale und echte WohnAdresse ;-)

ChrisTina Maywald
Himmelreichgasse 9
2632 Götschach

Zuerst einmal das Himmelreich selbst:

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Tag der offenen Tür & Walpurgisnacht

Vorankündigung

Samstag, 30. April 2011

11:00 bis 19:00 Uhr
Tag der offenen Tür

im Himmelreich des Ortes, wo die Götter Schach spielen :-)

mit Bücherflohmarkt
(alle Bücher, die von meinem LetztEx noch da sind und mich nicht interessieren- genauere Infos folgen, sobalds wärmer wird und ich die Garage ausräum ;-) Es handelt sich großteils um Kunstbände und Reiseführer, aber ich find sicher auch sonst noch einiges, was bei seinem Auszug damals nicht mit gegangen war)

ab 20:00 Uhr
Beltane = Walpurgisnacht

Wir beenden den Tag mit einem Ritual am Feuerplatz, um die Vereinigung von Gut und Böse – sowie von weiblich und männlich – zu vollziehen – und nein – es wird keine Orgie gefeiert werden – wir werden auch nicht nackt ums Feuer tanzen -  auch, wenn sich dies einige vielleicht erhoffen ;-)

Ich werde beizeiten auch entsprechende Veranstaltungen / Events in facebook und Xing erstellen – hier nur mal schon vorweg zum vormerken.

4. RauNacht = 28.12.2010 = April 2011

Bauernregel für den 28. Dezember:

  • Schneit’s am Unschuldigen Kindel, fährt der Januar in die Schindeln.
  • Habens die unschuldigen Kindlein kalt, so weicht der Frost noch nicht so bald.
  • Sitzen die unschuldigen Kindlein in der Kälte, vergeht der Frost nicht in Bälde.
  • Wenn’s Christkindlein die Tränen weint, für vier Wochen keine Sonne scheint.

Sonnenschein am 28.12. bedeutet

  • 4. Lostag (28. 12.): Fieberträume werden Familienmitglieder plagen.

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sei Ursache = be cause

Durch das Ausscheiden von Brigitte Brettenthaler habe ich jetzt die Seminarreihe

“Haben wollen”

aus dem Programm genommen und den Ablauf des bisher gemeinsamen Wohlfühltages umgeändert – die neue / jeweils aktuelle Beschreibung ist auch zu finden auf der Seite

Be Cause = Sei Ursache

Dadurch, dass ich den Tag jetzt alleine gestalte ändert sich auch der Preis von bisher € 390,– auf

€ 240,– inkl. MWST und Verfpflegung Den Rest des Beitrags lesen »

be cause = sei Ursache => das Seminar

Ein Wohl.Fühl.Tag nur für Sie

Gönnen Sie sich einen Tag – nur für sich und ihr Wohl.be.finden.

„be cause“
nicht im Sinne von because = weil
sondern von „be cause“ = sei Ursache

Und genau darum geht es

weg vom problemorientierten Denken => hin zu lösungsorientierten Ansätzen

weg vom Mangelbewusstsein => hin zu einer Ausrichtung auf die Möglichkeiten, die sich uns in jeglicher Situation bieten.

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SchnitterFest

Lughnasad
= Lammas
= Schnitterfest
= Mondfest

Wir feiern gemeinsam das Schnitterfest – und das noch dazu im Himmelreich des Ortes, wo die Göttinnen und Götter Schach spielen :-)

Wir beginnen gegen 17 Uhr mit Kaffee und Kuchen – machen dann spätestens um 20 Uhr eine geführte Phantasiereise als Einstimmung auf das FeuerRitual – und entzünden das Feuer, sobald die Dämmerung einbricht.

Ich bitte alle, die dabeisein wollen,  spätestens um 20 Uhr anwesend zu sein.

Mit zu bringen sind (kleine) Kornähren oder ein sonstiges Symbol für Fülle und Ernte, welches wir dann dem Feuer übergeben werden.

Samstag, 31.7.2010
17  bzw. ca. 20 Uhr

ChrisTina Maywald
2632 Göttschach
Himmelreichgasse 9

Anmeldungen erbeten entweder
per EMail oder auf
Facebook
oder
Xing

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