Kapitel 25 => Festmahl

„Wenn du auf dich achtest und lernst dich selbst zu lieben, werden noch ganz viele Blumen dazu kommen.“ Die Berghexe wollte sie aufbauen, doch das war gar nicht nötig. Das Libellchen konnte sehen, das sie auf dem richtigen Weg war. Die einzelne Orchidee bestätigte ihr das. Ihr Ziel war natürlich ein farbenfrohes, gut duftendes Stückchen Land, doch das hatte Zeit. Ein Schritt nach dem anderen. Eine Blume nach der anderen. Das Libellchen wusste dass es Zeit war zu gehen. Sie musste sich nun wieder der Welt stellen. Das verkriechen im Himmelreich war vorüber.

„Komm. Auf uns wartet ein leckeres Abendessen.“ MagdaLena nahm sie bei der Hand und so schlenderten sie zurück zum Haus. Als sie die Halle betraten konnte sie das leckere Essen schon riechen. Sie betraten das Esszimmer, wo die anderen schon auf sie warteten. Puschkin und Jack hatten den Tisch gedeckt und das Abendessen gekocht. Auch Gottfried war da und begrüßte sie herzlich. Es waren aber auch vollkommen fremde Menschen da.

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Kapitel 24 => (Un-) Bewusst

Die 2 Mädels waren wieder in den Garten gewandert. Das Libellchen war neugierig ob das jetzt alles war. „Die grundlegenden Dinge haben wir jetzt fast alle besprochen. Doch 2 wichtige Punkte fehlen noch.“ War ja klar, dass die Berghexe noch was im petto hatte.

„Man kann die Menschen in unterschiedliche Typen einteilen. Es gibt die Initiatoren, die Koordinatoren, die Umsetzer, die Beobachter und die Spezialisten. Jede diese Gruppe kann etwas bestimmtes besonders gut. Als Beispiel du bist ein Umsetzer, das heißt, wenn du einen Job hast wo du Dinge initiieren musst, wirst du nie so glücklich sein, als wenn du Dinge umsetzen kannst, die ein anderer initiiert hat.“

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Kreativ Blogger Award

Danke liebes Libellchen für die Ehre, dass du den “Kreativ-Blogger-Award” an mich weiter gibst. Ich werde mich bemühen, ihn in Ehren zu halten und auch wirklich Jenen weiter zu geben, die es verdienen, in das Rampenlicht geholt zu werden.

Das war jetzt gar nicht so leicht, weil ich selbst vor lauter Schreiben nicht zum Lesen komme – aber ein paar wenige gibt es doch, die ich immer wieder so besuche, von daher bin ich jetzt endlich auch so weit, dass ich diesen Award weiter gebe.

Dir persönlich wünsche ich noch ganz viel Spaß beim bloggen und schreiben überhaupt und freue mich auf eine noch lange währende virtuelle und reale  Zusammenarbeit.

Mein Dank gilt auch den Initiatorinnen dieser Aktion und allen, die bisher mitgemacht haben und diese nette Idee auch noch weiter tragen werden.

Private Blogs lese ich eher selten, aber die, wo ich ab und zu gern rein schau sind (obwohl ich nicht kochen kann und es auch nicht tue ;-) :

Kreadives aus der Suppenküche

und ein ganz neuer Blog einer ganz lieben Freundin, der grad zur rechten Zeit in mein Leben getreten ist – danke dafür, du sprichst mir in so vielen aus der Seele – und noch mehr freuts mich jetzt, dass ich lang genug abgewartet hab, um gleich auch dich zu beschenken – vor allem, weil auch das Libellchen “Schuld” dran ist, dass du jetzt auch zu Schreiben begonnen hast

Sumpfzwiebel – raus aus dem Sumpf

ansonsten kenne ich eher nur geschäftsmässige Blogs, wo ich mich immer wieder mal drauf herum treibe:

Unternehmerinnen.Treffpunkt

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Kapitel 23 => Verbindungen

Sie hatten sich unzählige verschiedene Charts angeschaut. Alle wichtigen Menschen im Leben des Libellchens. Unter anderem die Charts von ihren besten Freundinnen und dabei waren sie auf faszinierendes gestoßen. Jede ihrer 2 Freundinnen schloss ihr ein Brückentor und somit ihren Split. Und zwar jede ein anderes! Somit war klar, warum sich das Libellchen in der Gegenwart der beiden so wohl fühlte. Doch am meisten hatte sie fasziniert, dass sie zu dritt alle Zentren definiert hatten. Kein Druck, keine emotionalen Ausbrüche, dafür die doppelte Kraft! Herrlich!

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Kapitel 22 => Brückentore

Die Sonne strahlte hell, der See war ruhig und das Libellchen war am grübeln. MagdaLena störte sie nicht dabei. Sie hatte es sich im Gras gemütlich gemacht und wartete, bis das Libellchen das eben gehörte, verdaut hatte. „Kann mich nur ein Partner glücklich machen, der mir meinen Split schließt?“

„Nein. Also es ist so. Du bist immer auf der Suche nach Menschen die dir deinen Split schließen können, das können aber auch Freunde, Familie oder Arbeitskollegen sein. Du wirst dich bei diesen Menschen immer wohler fühlen als bei anderen. Wenn dir jetzt allerdings dein Partner deinen Split schließt kann es sogar so weit gehen, dass du in ein gewisses Abhängigkeitsverhältnis stolperst. Dein Partner gibt dir dann etwas für dich ganz besonderes, und du würdest viel dafür tun, um das Gefühl zu behalten. Das kann sehr gut sein, kann aber auch für dich negativ sein. Weil du dir vielleicht mehr gefallen lässt, als bei jemanden der dir deine Split nicht schließt.“

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Kapitel 21 => Split

Das Libellchen hatte für sich selbst eine Entscheidung getroffen. Sie würde weiter an sich selbst arbeiten um noch glücklicher mit sich selbst zu werden. Zweifler würde sie einfach ignorieren. Sie fühlte sich gut. Als sie von ihrem Zimmer auf die Galerie trat, wartete Pandora schon auf sie. Sie schenkte der Sonnenblume ein Lächeln und ein „wunderschönen Guten Morgen liebe Pandora“ und ging die Wendelrampe nach unten. In der Halle hörte sie MagdaLena die gerade aus ihrem Büro kam.

„Guten Morgen meine Liebe. Hast du gut geschlafen?“ Die Berghexe hatte immer ein Lächeln auf den Lippen. Normalerweise steckte ihre gute Laune immer an, doch heute war das gar nicht notwendig. Das Libellchen war ohnehin gut gelaunt. „Morgen MagdaLena!“ Das Libellchen wartete am Ende der Treppe auf ihre neue Freundin. „Können wir gleich loslegen?“ Das Libellchen war total motiviert. „Oder sind wir schon fertig?“ „Hast du das Gefühl, dass wir schon alles besprochen haben?“ Darüber musste das Libellchen erstmal nachdenken. Irgendwie hatte sie das Gefühl, noch nicht am Ende angekommen zu sein. Und das sagte sie MagdaLena auch.

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Kapitel 20 => Bad

Als das Libellchen erwachte fühlte sie sich erfrischt und erschöpft zugleich. Sie hatte so viel erlebt diese Woche, dass sie das Gefühl hatte an ihre Grenzen zu stoßen. Doch gleichzeitig fühlte sie sich gut, wie schon lange nicht. Das Ritual am gestrigen Abend hatte sie richtig beflügelt. Sie hatte sich wirklich alles und jeden von der Seele getrommelt.

Sie würde sich jetzt erstmal ein ausgiebiges Bad gönnen und dann versuchen ihre innere Unruhe in den Griff zu bekommen. Während sie in der Badewanne lag, dachte sie darüber nach, wie schön es war, das es Menschen gab, die sie so akzeptierten wie sie war. Hier im Himmelreich konnte sie sich richtig gehen lassen, sie musste nicht darüber nachdenken ob man etwas normalerweise tut oder auch nicht.

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Kapitel 19 => Ritual

Nach dem Abendessen führte Puschkin das Libellchen in den Garten. „Was ist eigentlich deine Aufgabe hier im Himmelreich?“ Das Libellchen war neugierig. Für sie gehörte der schwarze Panther zwar definitiv hierher, aber was er hier so tat, konnte sie noch nicht einordnen.

„Ich bin der Muserich für kleine Libellchen und große Berghexen“ knurrte der Panther. „Was bitte ist ein Muserich?“ „Der männliche Gegenpart zu einer Muse natürlich!“ Da musste das Libellchen schallend lachen. „Muserich, haha!“ Doch sie spürte auch dass er genau das war. Eine Inspirationsquelle für alle verlorenen Seelen die auf der Suche nach sich selbst waren.

Sie strich dem Panther durch das glänzende Fell und schenkte ihm ein „Danke“ aus tiefstem Herzen. Den Rest des Weges verbrachten sie schweigend. Das Libellchen überlegte was sie erwarten würde. MagdaLena hatte ihr nur gesagt, sie solle sich überlegen, was sie alles nicht mehr wollte. Was sie gerne loswerden würde.

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Kapitel 18 => Ich

„Brauchst du eine Pause?“ Die Worte der Berghexe holten das Libellchen aus ihren Gedanken zurück. Immer wenn sie an den süßen Typen dachte, schweiften ihre Gedanken ab. Aber das war Vergangenheit. Jetzt ging es um sie. Und zwar nur um sie! „Nein, geht schon. Bin wieder ganz im hier und jetzt!“ „Na dann. Hier hast du die letzten 2 Zentren über die wir noch nicht gesprochen haben.“ MagdaLena zeigte auf ein gelbes und rotes Zentrum. „Okay. 2 definierte Zentren. Richtig?“ „Ja, richtig! Das macht richtig Spaß, oder?“ „Ich finds total spannend. Und mit welchem wollen wir anfangen?“

„Ich denke die werden wir gemeinsam erledigen. Das gelbe ist das Selbst und das rote ist das Ego. Da die Zentren definiert sind heißt dass, du weißt wer du bist und lebst auch danach.“ „Ja das stimmt. Ich hab immer schon genau gewusst wer ich bin, auch wenn ich es nicht immer kommunizieren konnte. Ich für mich, war mir da immer sicher. Und ich hab auch immer danach gelebt.“

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Kapitel 17 => Kommunikation

Kommunikation war nicht gerade Libellchens Stärke. Sie war zwar recht gut beim Ausformulieren, aber sobald es darum ging, den Mund aufzumachen und mit anderen Menschen zu kommunizieren, hatte sie ein mehr oder weniger großes Problem. Kleiner war das Problem bei Menschen die sie kannte und in kleinem Kreis. Doch zum Beispiel eine Vortrag halten, war eines der schlimmsten Dinge die sich vorstellen konnte. Ihr Chef wollte ihr da ein wenig unter die Arme greifen und schickte sie auf ein Rhetorik Seminar.

In 3 Tagen musste sie 9 Vorträge halten. Teilweise in der Gruppe, teilweise alleine und einmal sogar mit Videoaufzeichnung. Die Hölle konnte nicht schrecklicher sein! Sie war tausende Tode gestorben in den 3 Tagen. Spätestens wenn sie nach vorne ging für den ersten Vortrag des Tages, hatte sie ihre Bluse nass geschwitzt. Als sie vom Seminar zurück in die Arbeit gekommen war, hatte sie ihren Chef angefleht, so etwas nicht noch mal machen zu müssen.

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Kapitel 16 => Oben ohne

Als das Libellchen zu ihrem Stückchen Garten kam, merkte sie dass sich ein wenig grün in das verdorrte Land geschoben hatte. Doch trotzdem war sie enttäuscht. Sie hatte gehofft, dass sie mehr bewirkt hätte. „Das erste grün ist immer das schwerste“ der schwarze Panther hatte schon wieder mal eine Antwort auf ihre Gedanken gegeben. Sie lächelte ihn an und erwiderte „das sagst du jetzt nur um mich aufzumuntern!“ „Ich würde dir niemals etwas erzählen um dich aufzumuntern wenn es nicht meiner tiefsten Überzeugung entspringen würde!“ Sie merkte das sie ihn beleidigt hatte, das war aber ganz und gar nicht ihre Absicht gewesen. Sie wollte schon etwas sagen, doch er kam ihr zuvor. „Ich verzeihe dir!“ sprach Puschkin und trabte von dannen.

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Kapitel 15 => Sonnenbad

Das Libellchen schlenderte in Gedanken versunken durch den Garten. Ihr gingen sehr viele Sachen durch den Kopf. Plötzlich sah sie Jack der 2 Liegestühle in dem Garten aufbaute. Er merkte dass sie ihn beobachtete und winkte sie zu sich. Sie ging zu ihm und da sprach er sie das erste Mal direkt an „Hier kannst du dich ausruhen wenn du willst.“ „Danke dir!“ das Libellchen freute sich sehr darüber. „Gerne“ sprach er und machte sich wieder von dannen.

Das Libellchen schaute ihm noch nach, doch dann ließ sie sich genüsslich auf der Sonnenliege nieder. Ach war das herrlich. Sie spürte die Sonne auf ihrer Haut und die Wärme zauberte ihr ein glückliches Lächeln ins Gesicht. So lag sie ihm Halbschlaf auf der Liege rum und lies sich alles was sie mit MagdaLena besprochen hatte noch mal durch den Kopf gehen. Da fiel ihr wieder ein was MagdaLena gesagt hatte, von wegen Gedanken und Verhaltensweisen die nicht von ihr selbst kamen, zurück an den Absender zu geben.

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Mehr über Libellchen & die Human Design Matrix

Wir haben bei unserer letzten Besprechung beschlossen, dass wir die Libellchen-Geschichten, welche sie für den Verein geschrieben hat – und die in ihrem Buch “ich sehe mich” erschienen sind, noch weiter aufrollen werden – allerdings nicht hier, sondern in meinem Blog über die Human Design Matrix.

Konkret wird das so aussehen, dass ich in den nächsten Tagen ihre jeweiligen Geschichten – oder Teile daraus – in den Blog stelle – und dann eben aus der Sicht der Human Design Matrix genauer beleuchten werde.

Wünsche allen Interessierten viel Spaß damit.

Kapitel 14 => Neuigkeiten

Der dritte Tag im Himmelreich beginnt für das Libellchen wieder mit Sonnenstrahlen auf der Nasenspitze. Wahnsinn sie war erst 3 Tage hier und doch hatte sie schon soviel über sich selbst gelernt, dass sie das Gefühl hatte, schon wochenlang hier zu leben. Sie fühlte sich gut, wenn auch ein wenig erschöpft. Doch sie war auf jeden Fall neugierig was heute wieder alles auf sie zukommen würde. Sie schwang die Beine aus dem Bett und hüpfte fröhlich ins Badezimmer.

Eine halbe Stunde später war sie frisch geduscht und voller Tatendrang. Sie verließ ihr Zimmer und hüpfte die Wendelrampe hinunter. Unten angekommen umarmte sie Pandora und drückte ihr einen dicken Schmatz auf den Stengel. Dann ging sie ins Esszimmer in der Hoffnung, ein Frühstück vorzufinden. Und sie hatte Glück. MagdaLena war gerade dabei den Tisch zu decken. „Einen wunderschönen guten Morgen“ das Libellchen fühlte sich herrlich. „Guten Morgen! Du bist aber gut gelaunt. Hattest einen netten Traum?“ „Keine Ahnung, kann mich nicht erinnern, aber ich bin gut gelaunt aufgewacht.“ „Gut so! Behalte dir das Gefühl.“

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Tag der offenen Tür am 30.4.2011

Es ist vollbracht – der erste Tag der offenen Tür seit der Neuwahl des Vereinsvorstandes Ende Jänner ist vorbei.

Tag der offenen Tür, Verein Lebenselixier, Zentrum zur Harmonisierung von Körper & Geist & Seele Verein Lebenselixier, Zentrum zur Harmonisierung von Körper & Geist & Seele, Tag der offenen Tür

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Kapitel 13 => Beeinflussung

„Na gut, kommen wir zu deinem 3. Thema. Ein offenes Emotionalzentrum ist eine echte Herausforderung. Zumindest so lange, solange man nicht weiß, das man ein offenes Emotionalzentrum hat.“ Die Berghexe grinste.

„Grundsätzlich ist es so, dass es Menschen gibt, die ein Zentrum offen haben und andere haben es definiert. Menschen mit definiertem Zentrum beeinflussen jene, die das Zentrum offen haben. Du hast dein Emotionalzentrum offen, das heißt, dass es sein kann, dass du die Emotionen deiner Umwelt aufnimmst. Und da sie nicht aus deinem Inneren, sondern von deiner Umwelt kommen, lebst du sie dann auch heftiger aus, als wenn es deine eigenen wären.“

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SonderAngebote beim Tag der offenen Tür

Wir haben noch ein Zuckerl für euch – anässlich des Tages der offenen Tür wird es auch KombiPakete geben:

-> Mitgliedsbeitrag und Buch “ich sehe mich” um nur € 60,– (statt 64,–)
-> Mitgliedsbeitrag und  Ritual = € 70,– (statt 74,–)
-> Mitgliedsbeitrag und  Ritual und  Buch = € 80,– (statt 89,–)

Die “regulären Preise sind:
Mitgliedsbeitrag € 49,– (Partner € 23,–)
Walpurgisnacht Ritual € 28,-.- (Mitglieder € 25,–)
Buch “ich sehe mich” € 15,–

Kapitel 12 => Abendessen

Das Libellchen packte ihr Tagebuch ein und machte sich auf den Weg in das Esszimmer. Sie war noch immer ganz entspannt von der Massage und sie war irgendwie glücklich, weil sie das Gefühl hatte, heute einiges über sich selbst gelernt zu haben. Sie hoffte nur dass ihr MagdaLena helfen konnte, einen Weg für die Zukunft zu finden.

Im Esszimmer angekommen warteten schon alle auf sie. MagdaLena, Puschkin, Jack und auch Gottfried saßen bereits am Tisch und plauderten angeregt miteinander. „Hallo meine Liebe, du strahlst ja so“ knurrte Puschkin. „Ich fühl mich auch total toll! Danke noch mal für die Massage Gottfried. Du hast echt magische Hände.“ Gottfried lächelte sie an  „Schön das es dir gefallen hat. Wenn du wieder mal Lust hast, dich verwöhnen zu lassen, weißt ja jetzt wo du mich findest.“

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Kapitel 11 => Emotionen

Das Libellchen war entspannt und voller Energie. Jetzt konnte sie den 3. Teil ihrer Aufgabe angehen. Als sie in die Halle kam, traf sie auf MagdaLena „Hallo Libellchen, hast du Gottfried kennen gelernt?“ Die Berghexe lächelte das Libellchen mütterlich an. „Ja! Es war einfach herrlich! Aber ich hab vergessen zu fragen, was er dafür haben will. Er wird ja auch Geld haben wollen, für diese wundervolle Massage.“ „Mach dir darüber keine Gedanken, Gottfrieds Dienste sind in dem Gesamtpreis enthalten.“

„Wow! Dann ist dein Angebot ja ur günstig. Er hat mich jetzt 1 ½ Stunden massiert, das alleine kostet normalerweise ein halbes Vermögen.“ „Bei mir musst du dafür mitarbeiten“ erwidert MagdaLena. „Apropos mitarbeiten, wie geht es dir mit der Aufgabe?“ Den Rest des Beitrags lesen »

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