Tag der offenen Tür

Es gibt mal wieder nen (Nachmitt)Tag der offenen Tür

Samstag, 16.7.2011

ab 13 Uhr – open end

Programm:

14 :00 Uhr Vortrag über die Arbeit mit der Human Design Matrix

15:00 Uhr HDM-Zentrenaufstellungen vorm Haus

20:00 Uhr bei Schönwetter Trommelsession bei der Feuerstelle im Wald

Dazwischen Speis und Trank und für die, die wollen natürlich auch laufende Kaffee/Tee/Kakao-Verkostung

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Sommer.Special

In den Monaten Juli und August 2011 wird es wieder mal ein spezielles Zuckerl für all jene geben, die sich für meine Arbeit mit der Human Design Matrix interessieren.

Was ist die Human Design Matrix?

Ein Analysetool, welches man als Symbiose von Astrologie, Numerologie, I-Ging und Chakrenlehre sehen könnte – was aber weit mehr ist – oder auch, ganz was anderes – aber so in die Richtung.

Wir gehen aber nicht nur vom Geburtsdatum aus, dass zu diesem Zeitpunkt die bewusste Persönlichkeit fertig ausgeprägt und entwickelt ist, sondern auch davon, dass ca. 88 Sonnentage vor der Geburt bereits das unbewusste Design voll ausgeprägt ist.

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Kapitel 21 => Split

Das Libellchen hatte für sich selbst eine Entscheidung getroffen. Sie würde weiter an sich selbst arbeiten um noch glücklicher mit sich selbst zu werden. Zweifler würde sie einfach ignorieren. Sie fühlte sich gut. Als sie von ihrem Zimmer auf die Galerie trat, wartete Pandora schon auf sie. Sie schenkte der Sonnenblume ein Lächeln und ein „wunderschönen Guten Morgen liebe Pandora“ und ging die Wendelrampe nach unten. In der Halle hörte sie MagdaLena die gerade aus ihrem Büro kam.

„Guten Morgen meine Liebe. Hast du gut geschlafen?“ Die Berghexe hatte immer ein Lächeln auf den Lippen. Normalerweise steckte ihre gute Laune immer an, doch heute war das gar nicht notwendig. Das Libellchen war ohnehin gut gelaunt. „Morgen MagdaLena!“ Das Libellchen wartete am Ende der Treppe auf ihre neue Freundin. „Können wir gleich loslegen?“ Das Libellchen war total motiviert. „Oder sind wir schon fertig?“ „Hast du das Gefühl, dass wir schon alles besprochen haben?“ Darüber musste das Libellchen erstmal nachdenken. Irgendwie hatte sie das Gefühl, noch nicht am Ende angekommen zu sein. Und das sagte sie MagdaLena auch.

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Kapitel 20 => Bad

Als das Libellchen erwachte fühlte sie sich erfrischt und erschöpft zugleich. Sie hatte so viel erlebt diese Woche, dass sie das Gefühl hatte an ihre Grenzen zu stoßen. Doch gleichzeitig fühlte sie sich gut, wie schon lange nicht. Das Ritual am gestrigen Abend hatte sie richtig beflügelt. Sie hatte sich wirklich alles und jeden von der Seele getrommelt.

Sie würde sich jetzt erstmal ein ausgiebiges Bad gönnen und dann versuchen ihre innere Unruhe in den Griff zu bekommen. Während sie in der Badewanne lag, dachte sie darüber nach, wie schön es war, das es Menschen gab, die sie so akzeptierten wie sie war. Hier im Himmelreich konnte sie sich richtig gehen lassen, sie musste nicht darüber nachdenken ob man etwas normalerweise tut oder auch nicht.

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Kapitel 19 => Ritual

Nach dem Abendessen führte Puschkin das Libellchen in den Garten. „Was ist eigentlich deine Aufgabe hier im Himmelreich?“ Das Libellchen war neugierig. Für sie gehörte der schwarze Panther zwar definitiv hierher, aber was er hier so tat, konnte sie noch nicht einordnen.

„Ich bin der Muserich für kleine Libellchen und große Berghexen“ knurrte der Panther. „Was bitte ist ein Muserich?“ „Der männliche Gegenpart zu einer Muse natürlich!“ Da musste das Libellchen schallend lachen. „Muserich, haha!“ Doch sie spürte auch dass er genau das war. Eine Inspirationsquelle für alle verlorenen Seelen die auf der Suche nach sich selbst waren.

Sie strich dem Panther durch das glänzende Fell und schenkte ihm ein „Danke“ aus tiefstem Herzen. Den Rest des Weges verbrachten sie schweigend. Das Libellchen überlegte was sie erwarten würde. MagdaLena hatte ihr nur gesagt, sie solle sich überlegen, was sie alles nicht mehr wollte. Was sie gerne loswerden würde.

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Stolz sein …..

….. auf das, was man schon erreicht hat im Leben.

Na eh klar!

Oder?

Tja – oder?

Klar, mein Thema – vielleicht auch das von der Einen oder dem Anderen ;-) Ich möcht euch mal meine Gedanken dazu posten – vielleicht könnt ja auch ihr was damit anfangen.

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Sorgen

Was sind Sorgen?

Sorgen sind Gedanken, die man sich über ungelegte Eier macht, die vielleicht nie gelegt – und schon gar nicht ausgebrütet werden.

So rein metaphorisch betrachet ;-)

Laßt euch das mal auf der Zunge zergehen – da gibt es Gedanken, die möglicherweise völlig aus der Luft gegriffen sind – und darüber zerbricht man sich sein Gehirn, um Problemsituationen zu er.finden – die möglicherweise überhaupt nicht eintreffen.

Auf der anderen Seite wird durch dieses Schaffen von Problemsituationen überhaupt erst der Nährboden geschaffen, dass sich selbsterfüllende Prophezeihungen bewahrheiten und realisieren können.

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Ärger?

Wozu?

Was bringts?

Letzendlich?

Ausser Magenbeschwerden?

Oder sonstige gesundheitliche Probleme?

Weil die Magensäure hoch kommt – oder sogar die Galle?

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Kapitel 18 => Ich

„Brauchst du eine Pause?“ Die Worte der Berghexe holten das Libellchen aus ihren Gedanken zurück. Immer wenn sie an den süßen Typen dachte, schweiften ihre Gedanken ab. Aber das war Vergangenheit. Jetzt ging es um sie. Und zwar nur um sie! „Nein, geht schon. Bin wieder ganz im hier und jetzt!“ „Na dann. Hier hast du die letzten 2 Zentren über die wir noch nicht gesprochen haben.“ MagdaLena zeigte auf ein gelbes und rotes Zentrum. „Okay. 2 definierte Zentren. Richtig?“ „Ja, richtig! Das macht richtig Spaß, oder?“ „Ich finds total spannend. Und mit welchem wollen wir anfangen?“

„Ich denke die werden wir gemeinsam erledigen. Das gelbe ist das Selbst und das rote ist das Ego. Da die Zentren definiert sind heißt dass, du weißt wer du bist und lebst auch danach.“ „Ja das stimmt. Ich hab immer schon genau gewusst wer ich bin, auch wenn ich es nicht immer kommunizieren konnte. Ich für mich, war mir da immer sicher. Und ich hab auch immer danach gelebt.“

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verkaufen

Na dann – Zeit, alte Glaubenssätze endgültig über Bord zu werfen – oder einen Weg zu finden, sie nachhaltig zu umschiffen :-)

Ich bin keine Verkäuferin

Wars noch nie
und wirds auch nicht werden

Warum?

Gibt unterschiedliche Gründe – die meisten davon wurzeln in der Erziehung und in Aussagen, die sich ganz tief eingeprägt haben, wie zB

  • Man darf nur durch schwere Arbeit Geld verdienen
  • Leicht verdientes Geld hat einen Hacken
  • Broterwerb macht nie Spaß

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