Ganoderma = Reishi.Pilz

Nachdem ich eh immer irgendwie “alles vermische” – passt natürlich auch mein neuestes Kind theoretisch auch zu unseren Vereinsaktivitäten, – naja, irgendwie hab ich zumindest den halben Vorstand schon mit meinem neuem Lieblingsschwammerl “infisziert” – bzw. wurde ich auch von einer von uns “angesteckt”.

Es geht um Kaffee und Tee und Kakao – welche mit dem Extrakt eines unscheinbaren Schwammerls angereichert sind und irgendwie grad “der Hit” in Europa werden. Nein, ich möchte hier niemanden dazu motivieren, ins Geschäft ein zu steigen – ich wollte nur die Bücher über den Pilz vorstellen :-)

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Kapitel 17 => Kommunikation

Kommunikation war nicht gerade Libellchens Stärke. Sie war zwar recht gut beim Ausformulieren, aber sobald es darum ging, den Mund aufzumachen und mit anderen Menschen zu kommunizieren, hatte sie ein mehr oder weniger großes Problem. Kleiner war das Problem bei Menschen die sie kannte und in kleinem Kreis. Doch zum Beispiel eine Vortrag halten, war eines der schlimmsten Dinge die sich vorstellen konnte. Ihr Chef wollte ihr da ein wenig unter die Arme greifen und schickte sie auf ein Rhetorik Seminar.

In 3 Tagen musste sie 9 Vorträge halten. Teilweise in der Gruppe, teilweise alleine und einmal sogar mit Videoaufzeichnung. Die Hölle konnte nicht schrecklicher sein! Sie war tausende Tode gestorben in den 3 Tagen. Spätestens wenn sie nach vorne ging für den ersten Vortrag des Tages, hatte sie ihre Bluse nass geschwitzt. Als sie vom Seminar zurück in die Arbeit gekommen war, hatte sie ihren Chef angefleht, so etwas nicht noch mal machen zu müssen.

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Lebens.Angst

Ich weiß, war über Jahr(zehnt)e hinweg auch mein Thema – aber eigentlich dacht ich, ich hätte es aufgearbeitet – naja, schaun ma mal, obs so ist ;-)

Warum stelle ich die Aufarbeitung grad in Frage? Weil ich immer und immer wieder damit konfrontiert werde, dass es Menschen in meinem Umfeld gibt, die es sich einfach nicht zugestehen wollen, wirklich erfolg-&-reich durchs Leben zu gehen.

Und das jetzt nicht nur in privater Hinsicht, sondern auch in beruflicher.

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Der “Umgang” …..

….. in Bezug auf das Gesetz der Anziehung

Da gibts nen ganz grossen Punkt, der mir ganz wichtig erscheint – es ist auch wichtig, mit welchen Menschen man sich umgibt – das hab ich im letzten halben Jahr auch – teilweise doch etwas schmerzhaft – lernen müssen – und/oder dürfen.

Und auch – wie gehe ich mit anderen Menschen um?

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Machoarschlöcher

Ja – ich gebs zu – brutaler Ausdruck – aber bei manchen triffts halt einfach zu ;-)

In Libellchens Blog gabs vor Kurzem eine Geschichte, wo dieser Ausdruck auch vor kam – und da ich den Blog warte, bekomme auch ich die Info, wenn es neue Kommentare dazu gibt – ob sie letztendlich veröffentlicht werden überlasse ich zwar Libellchen, aber ich möcht auch meinen Senf zu dieser Begrifflichkeit dazu geben – weil das jemanden ungut aufgestossen ist, dass sie einen Freund so bezeichnet.

Was ist ein Machoarschloch?

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Kapitel 16 => Oben ohne

Als das Libellchen zu ihrem Stückchen Garten kam, merkte sie dass sich ein wenig grün in das verdorrte Land geschoben hatte. Doch trotzdem war sie enttäuscht. Sie hatte gehofft, dass sie mehr bewirkt hätte. „Das erste grün ist immer das schwerste“ der schwarze Panther hatte schon wieder mal eine Antwort auf ihre Gedanken gegeben. Sie lächelte ihn an und erwiderte „das sagst du jetzt nur um mich aufzumuntern!“ „Ich würde dir niemals etwas erzählen um dich aufzumuntern wenn es nicht meiner tiefsten Überzeugung entspringen würde!“ Sie merkte das sie ihn beleidigt hatte, das war aber ganz und gar nicht ihre Absicht gewesen. Sie wollte schon etwas sagen, doch er kam ihr zuvor. „Ich verzeihe dir!“ sprach Puschkin und trabte von dannen.

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AltLasten los.lassen

Scheint grad mal wieder generelles Thema zu sein – los lassen um Platz für Neues zu schaffen – los.lassen im Sinne von – nicht an Dinge klammern, die schon der Vergangenheit angehören (sollten) – sich mental und energetisch bom “Besitzenwollen” trennen – wovon auch immer.

Da ist auf der einen Seite der jahrelange Anspruch an mich selbst, wenn ich als Trainerin tätig bin, meinen Teilnehmern wirklich etwas mitgeben zu wollen für deren Zukunft – sogar in AMS-Kursen. Seit ich jetzt selbst 5 Wochen an so einer Maßnahme teilgenommen habe, habe ich meine Vorstellung davon nachaltig revidiert – und würd sogar sagen, das, was ich früher gegeben hatte war absolut übertrieben und hat “normale” Teilnehmer nachhaltig überfordert – ja überfordern müssen.

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Skorpion-Vollmond holt(e) tiefste Ängste ans Tageslicht

Woow – grenz.genial – und wieder mal auch ein Beweis von Synchronizität. Ich war heut früh aufgewacht – schweißgebadet – so nach dem Motto – ich hätte auf ein Seminar fahren sollen und hab voll vergessen – und das noch dazu für jemanden, der mir nicht nur beruflich, sondern auch menschlich sehr wichtig ist.

Wo es um meine berufliche Zukunft gegangen wäre – und ich hab verschlafen – einfach drauf vergessen – grübelte und studierte rum, wie ich das wieder auf die Reihe bekommen könnte – als real aufm Handy eine SMS kam und ich endlich wirklich wach wurde.

Die Erleichterung war schlagartig spürbar – es war nur ein Traum – nix tragisches passiert – also so im echten Leben.

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Kapitel 15 => Sonnenbad

Das Libellchen schlenderte in Gedanken versunken durch den Garten. Ihr gingen sehr viele Sachen durch den Kopf. Plötzlich sah sie Jack der 2 Liegestühle in dem Garten aufbaute. Er merkte dass sie ihn beobachtete und winkte sie zu sich. Sie ging zu ihm und da sprach er sie das erste Mal direkt an „Hier kannst du dich ausruhen wenn du willst.“ „Danke dir!“ das Libellchen freute sich sehr darüber. „Gerne“ sprach er und machte sich wieder von dannen.

Das Libellchen schaute ihm noch nach, doch dann ließ sie sich genüsslich auf der Sonnenliege nieder. Ach war das herrlich. Sie spürte die Sonne auf ihrer Haut und die Wärme zauberte ihr ein glückliches Lächeln ins Gesicht. So lag sie ihm Halbschlaf auf der Liege rum und lies sich alles was sie mit MagdaLena besprochen hatte noch mal durch den Kopf gehen. Da fiel ihr wieder ein was MagdaLena gesagt hatte, von wegen Gedanken und Verhaltensweisen die nicht von ihr selbst kamen, zurück an den Absender zu geben.

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Mehr über Libellchen & die Human Design Matrix

Wir haben bei unserer letzten Besprechung beschlossen, dass wir die Libellchen-Geschichten, welche sie für den Verein geschrieben hat – und die in ihrem Buch “ich sehe mich” erschienen sind, noch weiter aufrollen werden – allerdings nicht hier, sondern in meinem Blog über die Human Design Matrix.

Konkret wird das so aussehen, dass ich in den nächsten Tagen ihre jeweiligen Geschichten – oder Teile daraus – in den Blog stelle – und dann eben aus der Sicht der Human Design Matrix genauer beleuchten werde.

Wünsche allen Interessierten viel Spaß damit.

Kapitel 14 => Neuigkeiten

Der dritte Tag im Himmelreich beginnt für das Libellchen wieder mit Sonnenstrahlen auf der Nasenspitze. Wahnsinn sie war erst 3 Tage hier und doch hatte sie schon soviel über sich selbst gelernt, dass sie das Gefühl hatte, schon wochenlang hier zu leben. Sie fühlte sich gut, wenn auch ein wenig erschöpft. Doch sie war auf jeden Fall neugierig was heute wieder alles auf sie zukommen würde. Sie schwang die Beine aus dem Bett und hüpfte fröhlich ins Badezimmer.

Eine halbe Stunde später war sie frisch geduscht und voller Tatendrang. Sie verließ ihr Zimmer und hüpfte die Wendelrampe hinunter. Unten angekommen umarmte sie Pandora und drückte ihr einen dicken Schmatz auf den Stengel. Dann ging sie ins Esszimmer in der Hoffnung, ein Frühstück vorzufinden. Und sie hatte Glück. MagdaLena war gerade dabei den Tisch zu decken. „Einen wunderschönen guten Morgen“ das Libellchen fühlte sich herrlich. „Guten Morgen! Du bist aber gut gelaunt. Hattest einen netten Traum?“ „Keine Ahnung, kann mich nicht erinnern, aber ich bin gut gelaunt aufgewacht.“ „Gut so! Behalte dir das Gefühl.“

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TUN

Ich habe vor einigen Tagen einen neuen Artikel bekommen, um ihn entsprechend auf zu bereiten und im Blog der Künstlergruppe Calsi zu veröffentlichen – und er fasziniert mich einfach – darum möchte ich auch hier an paar Worte drüber “verlieren”:

Peter Kontauczek, konkreter Konsruktivismus, Künstlergruppe CALSI®Je mehr wir uns bewusst sind, dass wir selbst es sein müssen,
die dieses Netzwerk aus materiellen Dingen
die wir lebenslang erworben haben
mit den Beziehungen die wir zu diesen Dingen
und den Menschen um uns herum
gestalterisch konstruieren,
desto besser kommen wir mit unserem Kunstwerk „Leben“ zu Rande.
© Peter Kotauczek

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Schuld Schulden

Eigentlich ist es eh ein offenes Geheimnis – dass, solange wir im Mangelbewusstsein leben – und verharren – dieses auch immer weiter anziehen – doch, um es wirklich zu be.greifen – und auch eine Chance zu haben, da endlich raus zu kommen – bedarf es oftmals einschneidender VerÄnderungen im alltäglichen Leben.

Mich persönlich beschäftigt das Thema Schulden eigentlich schon seit Jahrzehnten. Es gab da eine Zeit – nach meiner ersten Scheidung und vor meiner nächsten Beziehung, wo ich eigentlich ganz gut lebte – allein – mit eigener Wohnung – mir alles leisten konnte, was ich wollte – aber trotzdem fehlte mir etwas zum – wie ich damals glaubte – vollkommenen Glück.

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die Bilder des TdoT

Sally und Beatrix RottensteinerVeronikaWie schon im vorigen Beitrag berichtet, hatten wir ein umfangreiches Programm für unseren Tag eroffenen Tür am 30.4.2011 und obwohl wir uns nicht ganz daran gehalten hatten, was wir wann machen, waren trotzdem alle zufrieden.

Aber wir haben nicht nur gefeiert und sind mit dem von der Fa. Beko leihweise zur Verfügung gestellen Deko-Trikke durchs Himmelreich spazieren geschwebt.

Mein Vortrag über die wichtigsten Einstiegsbegriffe gemäß der Human Design Matrix begann zwar etwas verspätet und dauerte dafür umso länger – aber wir waren immerhin zeitgerecht, um dann noch nachhaltig Zentrenaufstellungen  zu machen, bevor wir den Abend trommelnderweise beendeten.

Die Mädels waren auch malerisch sehr produktiv und ich möchte euch hier nun auch noch die Bilder vorstellen, die beim Tag der offenen Tür entstanden sind: Den Rest des Beitrags lesen »

Tag der offenen Tür am 30.4.2011

Es ist vollbracht – der erste Tag der offenen Tür seit der Neuwahl des Vereinsvorstandes Ende Jänner ist vorbei.

Tag der offenen Tür, Verein Lebenselixier, Zentrum zur Harmonisierung von Körper & Geist & Seele Verein Lebenselixier, Zentrum zur Harmonisierung von Körper & Geist & Seele, Tag der offenen Tür

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Perfektion verhindert Exzellenz

Auch, wenn das mein Letzt.Ex in einem seiner Bücher beschrieben hat – und ich von vielen Dingen, die er so getan hat – nicht (mehr) viel halte – das ist etwas, was ich immer und immer wieder erlebe.

Das bekannteste Beispiel ist ja wohl Bill Gates – hätte der das, was er gemacht hat, wirklich perfektionieren wollen – es gäbe auch in hundert Jahren noch keine Fenster, die sich in die virtuellen Welten öffnen würden und könnten. Bei Microsoft gibt es so die Faustregel – wenn eine neue Version erscheint, warte noch ein halbes Jahr bevor du sie kaufst – bis dahin wurden schon so viele Fehler ausgebessert, dass man wirklich damit arbeiten kann ;-)

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Kapitel 13 => Beeinflussung

„Na gut, kommen wir zu deinem 3. Thema. Ein offenes Emotionalzentrum ist eine echte Herausforderung. Zumindest so lange, solange man nicht weiß, das man ein offenes Emotionalzentrum hat.“ Die Berghexe grinste.

„Grundsätzlich ist es so, dass es Menschen gibt, die ein Zentrum offen haben und andere haben es definiert. Menschen mit definiertem Zentrum beeinflussen jene, die das Zentrum offen haben. Du hast dein Emotionalzentrum offen, das heißt, dass es sein kann, dass du die Emotionen deiner Umwelt aufnimmst. Und da sie nicht aus deinem Inneren, sondern von deiner Umwelt kommen, lebst du sie dann auch heftiger aus, als wenn es deine eigenen wären.“

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