Weisheit des Universums

Vor langer Zeit überlegten die Götter, dass es sehr schlecht wäre, wenn die Menschen die Weisheit des Universums finden würden, bevor sie tatsächlich reif genug dafür wären.

Also entschieden die Götter, die Weisheit des Universums so lange an einem Ort zu verstecken, wo die Menschen sie solange nicht finden würden, bis sie reif genug sein würden.

Einer der Götter schlug vor, …die Weisheit auf dem höchsten Berg der Erde zu verstecken. Aber schnell erkannten die Götter, dass der Mensch bald alle Berge erklimmen würde und die Weisheit dort nicht sicher genug versteckt wäre.

Ein anderer schlug vor, die Weisheit an der tiefsten Stelle im Meer zu verstecken. Aber auch dort sahen die Götter die Gefahr, dass die Menschen die Weisheit zu früh finden würden.

Dann äußerte der weiseste aller Götter seinen Vorschlag: “Ich weiß, was zu tun ist. Lasst uns die Weisheit des Universums im Menschen selbst verstecken. Er wird dort erst dann danach suchen, wenn er reif genug ist, denn er muss dazu den Weg in sein Inneres gehen.”

Die anderen Götter waren von diesem Vorschlag begeistert und so versteckten sie die Weisheit des Universums im Menschen selbst. (Verfasser unbekannt)

…. und täglich grüsst das Murmeltier

Ich hatte heute beim Aufwachen eine Erkenntnis – sozusagen ein Deja vu – an dem ich euch teilhaben lassen möchte – nein, es ist jetzt kein Riss in der Matrix – weil es ist nicht wirklich eine 1:1 Wiederholung von etwas, was bereits mal passiert war.

Vorweg angemerkt – heute ist der 31.7.2011 – also morgen ist der 1.8. ;-)

Nur wegen der Synchronizitäten wärs gewesen – doch dazu später noch viel mehr *droh*

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Kapitel 25 => Festmahl

„Wenn du auf dich achtest und lernst dich selbst zu lieben, werden noch ganz viele Blumen dazu kommen.“ Die Berghexe wollte sie aufbauen, doch das war gar nicht nötig. Das Libellchen konnte sehen, das sie auf dem richtigen Weg war. Die einzelne Orchidee bestätigte ihr das. Ihr Ziel war natürlich ein farbenfrohes, gut duftendes Stückchen Land, doch das hatte Zeit. Ein Schritt nach dem anderen. Eine Blume nach der anderen. Das Libellchen wusste dass es Zeit war zu gehen. Sie musste sich nun wieder der Welt stellen. Das verkriechen im Himmelreich war vorüber.

„Komm. Auf uns wartet ein leckeres Abendessen.“ MagdaLena nahm sie bei der Hand und so schlenderten sie zurück zum Haus. Als sie die Halle betraten konnte sie das leckere Essen schon riechen. Sie betraten das Esszimmer, wo die anderen schon auf sie warteten. Puschkin und Jack hatten den Tisch gedeckt und das Abendessen gekocht. Auch Gottfried war da und begrüßte sie herzlich. Es waren aber auch vollkommen fremde Menschen da.

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Kapitel 24 => (Un-) Bewusst

Die 2 Mädels waren wieder in den Garten gewandert. Das Libellchen war neugierig ob das jetzt alles war. „Die grundlegenden Dinge haben wir jetzt fast alle besprochen. Doch 2 wichtige Punkte fehlen noch.“ War ja klar, dass die Berghexe noch was im petto hatte.

„Man kann die Menschen in unterschiedliche Typen einteilen. Es gibt die Initiatoren, die Koordinatoren, die Umsetzer, die Beobachter und die Spezialisten. Jede diese Gruppe kann etwas bestimmtes besonders gut. Als Beispiel du bist ein Umsetzer, das heißt, wenn du einen Job hast wo du Dinge initiieren musst, wirst du nie so glücklich sein, als wenn du Dinge umsetzen kannst, die ein anderer initiiert hat.“

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Polarisation

Grenz.genial wie heftig grad diese Thematik zutage tritt – wie exzessiv Für und Wider diskutiert werden – in unterschiedlichsten Bereichen – irgendwie habe ich persönlich das Gefühl, dass sich die Menschheit wirklich grad in 2 Lager spaltet – die, die weiterhin leiden wollen und werden – und sich selbst das Leben schwerer machen, als es sein müsste – und jene, die aus jeder Situation das Beste machen – und das Leben an sich daher immer leichter werden kann und darf.

Und eben absolute Polarisation – das merke ich auch im persönlichen Bereich – entweder lieben mich die Menschen – oder sie haben ein nachhaltiges Problem mit mir ;-) Dabei bin ich allen gegenüber gleich – aber seit ich mich nicht mehr “verbiege” fällt es mir überhaupt erst so richtig auf.

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Kreativ Blogger Award

Danke liebes Libellchen für die Ehre, dass du den “Kreativ-Blogger-Award” an mich weiter gibst. Ich werde mich bemühen, ihn in Ehren zu halten und auch wirklich Jenen weiter zu geben, die es verdienen, in das Rampenlicht geholt zu werden.

Das war jetzt gar nicht so leicht, weil ich selbst vor lauter Schreiben nicht zum Lesen komme – aber ein paar wenige gibt es doch, die ich immer wieder so besuche, von daher bin ich jetzt endlich auch so weit, dass ich diesen Award weiter gebe.

Dir persönlich wünsche ich noch ganz viel Spaß beim bloggen und schreiben überhaupt und freue mich auf eine noch lange währende virtuelle und reale  Zusammenarbeit.

Mein Dank gilt auch den Initiatorinnen dieser Aktion und allen, die bisher mitgemacht haben und diese nette Idee auch noch weiter tragen werden.

Private Blogs lese ich eher selten, aber die, wo ich ab und zu gern rein schau sind (obwohl ich nicht kochen kann und es auch nicht tue ;-) :

Kreadives aus der Suppenküche

und ein ganz neuer Blog einer ganz lieben Freundin, der grad zur rechten Zeit in mein Leben getreten ist – danke dafür, du sprichst mir in so vielen aus der Seele – und noch mehr freuts mich jetzt, dass ich lang genug abgewartet hab, um gleich auch dich zu beschenken – vor allem, weil auch das Libellchen “Schuld” dran ist, dass du jetzt auch zu Schreiben begonnen hast

Sumpfzwiebel – raus aus dem Sumpf

ansonsten kenne ich eher nur geschäftsmässige Blogs, wo ich mich immer wieder mal drauf herum treibe:

Unternehmerinnen.Treffpunkt

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Kapitel 23 => Verbindungen

Sie hatten sich unzählige verschiedene Charts angeschaut. Alle wichtigen Menschen im Leben des Libellchens. Unter anderem die Charts von ihren besten Freundinnen und dabei waren sie auf faszinierendes gestoßen. Jede ihrer 2 Freundinnen schloss ihr ein Brückentor und somit ihren Split. Und zwar jede ein anderes! Somit war klar, warum sich das Libellchen in der Gegenwart der beiden so wohl fühlte. Doch am meisten hatte sie fasziniert, dass sie zu dritt alle Zentren definiert hatten. Kein Druck, keine emotionalen Ausbrüche, dafür die doppelte Kraft! Herrlich!

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